Discount 40 2021/06: Basiswert BMW

DFL4H7 / DE000DFL4H78 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.04. 09:02:04, Brief 20.04. 09:02:04
DFL4H7 DE000DFL4H78 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.04. 09:02:04, Brief 20.04. 09:02:04
40,00 EUR
Geld in EUR
40,01 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 87,45 EUR
Quelle : Xetra , 11:41:48
  • Max Rendite -0,02%
  • Max Rendite in % p.a. -0,14% p.a.
  • Discount in % 54,25%
  • Cap 40,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -54,26%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 40 2021/06: Basiswert BMW

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.04. 09:02:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL4H7 / DE000DFL4H78
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 30.06.2020
Erster Handelstag 30.06.2020
Letzter Handelstag 15.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.06.2021
Zahltag 23.06.2021
Fälligkeitsdatum 23.06.2021
Cap 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.04.2021, 09:02:04 Uhr mit Geld 40,00 EUR / Brief 40,01 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Discount Absolut 47,44 EUR
Discount in % 54,25%
Max Rendite absolut -0,01 EUR
Max Rendite -0,02%
Max Rendite in % p.a. -0,14% p.a.
Seitwärtsrendite in % -0,02%
Seitwärtsrendite p.a. -0,14% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -47,45 EUR
Abstand zum Cap in % -54,26%
Performance seit Auflegung in % 3,49%

Basiswert

Basiswert
Kurs 87,45 EUR
Diff. Vortag in % -0,29%
52 Wochen Tief 45,300 EUR
52 Wochen Hoch 90,68 EUR
Quelle Xetra, 11:41:48
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 15,26
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts BMW AG St an der maßgeblichen Börse am 16.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 40,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,3

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 68,46 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.03.2021 bei einem Kurs von 79,70 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 6,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 6,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 02.03.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.03.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 80,51.
Wachstum KGV 3,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,3 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 16,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,46% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,38 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,38% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,38 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,6%
Volatilität der über 12 Monate 33,4%

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News

20.04.2021 | 10:13:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BMW verdient im ersten Quartal mehr als gedacht - Aktie kaum bewegt

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Ein Rekordabsatz im ersten Quartal hat dem Autobauer BMW <DE0005190003> im Tagesgeschäft einen überraschend hohen Gewinn beschert. Nach vorläufigen Zahlen stand vor Steuern ein Profit von 3,76 Milliarden Euro und damit fast fünfmal so viel wie zum Beginn der Corona-Pandemie vor einem Jahr, wie der Dax <DE0008469008>-Konzern am Montagabend in München mitteilte. Nach eigenen Angaben übertraf BMW damit die Erwartungen am Aktienmarkt. Die Aktie der Münchener konnte das am Dienstag aber nach den Kursgewinnen der letzten Wochen kaum anfachen.

Das im Dax notierte Stammpapier der Münchener lag nach dem Handelsstart 0,17 Prozent im Plus bei 87,85 Euro. Ende Februar hatte die Aktie aber noch um die 70 Euro gekostet, Anfang November vor dem starken Börsenaufschwung dank Impfhoffnung war sie sogar nur rund 60 Euro wert gewesen und hat damit seitdem rund die Hälfte zugelegt.

Vor allem im wichtigsten Geschäftsteil, der Autosparte, konnte BMW angesichts der schwachen Vorjahreswerte wegen des Ausbruchs der Corona-Pandemie auftrumpfen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im Automobilbau stieg im ersten Quartal von 229 Millionen im Vorjahreszeitraum auf gut 2,2 Milliarden Euro. Die operative Gewinnmarge kletterte hier von 1,3 Prozent auf 9,8 Prozent.

Mit den Eckdaten gab BMW auch Einblick in die Finanzlage, die in der Krise arg strapaziert worden war - welche BMW aber wie die anderen Autobauer auch bereits in der zweiten Jahreshälfte 2020 in den Griff bekommen hatte. Aus dem Autogeschäft flossen bei BMW von Januar bis Ende März 2,5 Milliarden Euro finanzielle Mittel in die Kasse (Free Cashflow), nachdem BMW hier vor einem Jahr 2,2 Milliarden Euro Abfluss zu verzeichnen hatte.

Nach den starken vorläufigen Ergebnissen von Daimler in der vergangenen Woche seien die Zahlen von BMW keine große Überraschung mehr gewesen, hieß es von den Analysten der Bank of America. Positiv sei die vorgezogene Zahlenvorlage aber allemal. Goldman-Sachs-Experte George Galliers verwies auf einen starken finanziellen Mittelzufluss, auch der operative Gewinn in der Autosparte sei bedeutend höher ausgefallen als im Durchschnitt der Analystenschätzungen. Einige Investoren hätten aber - wie er selbst auch - mit einer zweistelligen operativen Marge im Kerngeschäft gerechnet.

Die Autobranche insgesamt war nach dem Einbruch im ersten Quartal und vor allem im zweiten Quartal des vergangenen Jahres mit voller Kraft auf die Kostenbremse getreten. Weil teils monatelang in Europa und Nordamerika wegen Lockdown-Maßnahmen kaum Autos verkauft werden konnte, fuhren die Autobauer und Zulieferer die Werke herunter, beantragten Kurzarbeitergeld für die Mitarbeiter und legten Bestellungen bei ihren jeweiligen Lieferanten auf Eis. Zudem wurden die Investitionen vor allem in Sachanlagen deutlich gekürzt, auch bei BMW.

Diese Einsparungen hallen zum Teil noch nach, aber die Nachfrage weltweit sorgt angesichts eines knappen Angebots auch dafür, dass derzeit wenig Rabatte gegeben werden müssen, um Autos den Käufern schmackhaft zu machen. Das treibt die Preise. BMW verwies daher auch auf Preiseffekte und eine hohe Nachfrage nach Gebrauchtwagen, die zu den überraschend hohen Ergebnissen beigetragen hätten. Höhere Gebrauchtwagenpreise sorgen nicht nur für weniger Druck bei Neuwagenpreisen, sondern sind auch bei der Restwertberechnung von Leasingfahrzeugen von Vorteil für die Finanzsparte von BMW, die Leasingautos in der Bilanz stehen hat.

Die Preis- und Kosteneffekte sind der Hauptgrund dafür, weswegen die Autobauer derzeit vergleichsweise hohe Renditen einfahren. Daimler hat für Mercedes-Benz Pkw und Vans im ersten Quartal nach vorläufigen Daten einen sehr hohen Wert von 14,3 Prozent erzielt. Direkt vergleichbar ist das mit der BMW-Marge von 9,8 Prozent nicht, weil bei Mercedes-Benz die Gewinne des chinesischen Joint Ventures einberechnet werden, bei den Bayern jedoch bisher nicht.

BMW hob denn auch besonders das Geschäft in China hervor. Hier brummt vor allem das Geschäft mit teureren Premiumautos schon seit geraumer Zeit wieder, auch Mercedes und die VW <DE0007664039>-Tochter Audi profitieren davon in großem Stil.

Auch insgesamt habe man den Absatz in allen Weltregionen und mit allen Marken steigern können, hieß es von BMW. Das Unternehmen hatte seine Absatzzahlen für das erste Quartal mit einem Plus von einem Drittel auf 636 606 Fahrzeuge aller Marken bereits mitgeteilt. Bei der gewinnträchtigen Stammmarke BMW war der Zuwachs sogar noch ein wenig stärker. In China verdoppelte sich die Zahl der verkauften BMWs und Minis nahezu auf knapp 230 000 Autos.

Wegen der Größe ihres China-Geschäfts sind die deutschen Autobauer nach Expertenmeinung ohnehin robuster in der Krise als andere. Eine Analyse des Beratungsunternehmens EY hatte zuletzt ergeben, dass Daimler <DE0007100000>, Volkswagen <DE0007664039> und BMW 2020 mit einem Umsatzrückgang von 10 Prozent, einem Absatzminus von 14 Prozent und einem Rückgang beim operativen Gewinn von 26 Prozent im Durchschnitt besser abschnitten als große Hersteller anderer Nationen. Ein Grund ist, dass der Absatz in China im vergangenen Jahr weniger stark als in Westeuropa oder den USA einbrach. Fast jeder vierte Neuwagen von Volkswagen, BMW und Daimler wurde 2020 an einen chinesischen Kunden übergeben.

Detaillierte Zahlen inklusive Umsatz und Nettoergebnis will BMW am 7. Mai vorlegen./men/stw/sey/mne/mis

20.04.2021 | 07:48:42 (dpa-AFX)
Warnstreiks in Sachsen - Produktion in einem BMW-Werk steht still
19.04.2021 | 20:54:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BMW verdient im ersten Quartal mehr als gedacht
19.04.2021 | 19:23:06 (dpa-AFX)
BMW verdient im ersten Quartal mehr als gedacht - Aktie legt zu
19.04.2021 | 18:52:23 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft: Wesentliche vorläufige Ergebniskennzahlen der BMW AG für das erste Quartal 2021 über Markterwartungen (deutsch)
19.04.2021 | 15:01:34 (dpa-AFX)
BMW will serientaugliche Feststoffbatterie bis Ende des Jahrzehnts
19.04.2021 | 14:01:40 (dpa-AFX)
SHANGHAI/ROUNDUP 2/Automesse: Deutsche Autobauer holen bei E-Autos auf