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Discount 120 2022/06: Basiswert Hannover Rück

DFL3Q1 / DE000DFL3Q11 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.10. 11:40:59, Brief 18.10. 12:23:57
DFL3Q1 DE000DFL3Q11 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.10. 11:40:59, Brief 18.10. 12:23:57
118,03 EUR
Geld in EUR
118,06 EUR
Brief in EUR
-0,04%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 152,80 EUR
Quelle : Xetra , 12:40:35
  • Max Rendite 1,64%
  • Max Rendite in % p.a. 2,42% p.a.
  • Discount in % 22,74%
  • Cap 120,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -21,47%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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"Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft."
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 120 2022/06: Basiswert Hannover Rück

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.10. 11:40:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL3Q1 / DE000DFL3Q11
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 29.06.2020
Erster Handelstag 29.06.2020
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Cap 120,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.10.2021, 11:40:59 Uhr mit Geld 118,03 EUR / Brief 118,06 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Discount Absolut 34,74 EUR
Discount in % 22,74%
Max Rendite absolut 1,94 EUR
Max Rendite 1,64%
Max Rendite in % p.a. 2,42% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,64%
Seitwärtsrendite p.a. 2,42% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -32,80 EUR
Abstand zum Cap in % -21,47%
Performance seit Auflegung in % 9,87%

Basiswert

Basiswert
Kurs 152,80 EUR
Diff. Vortag in % -0,55%
52 Wochen Tief 120,70 EUR
52 Wochen Hoch 162,85 EUR
Quelle Xetra, 12:40:35
Basiswert Hannover Rück SE
WKN / ISIN 840221 / DE0008402215
KGV 20,87
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Hannover Rück SE an der maßgeblichen Börse am 17.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 120,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 03.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,5

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 21,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HANNOVER RUECK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.08.2021 bei einem Kurs von 139,10 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -5,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -5,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 06.08.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 06.08.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 150,21.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 11,5 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 13,8% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 44,03% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,06 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,06% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 18,51 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 18,51 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 18,51 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,1%
Volatilität der über 12 Monate 24,4%

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News

18.10.2021 | 12:18:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rückversicherer erwarten Preisanstieg nach Flutkatastrophe

BADEN-BADEN/MÜNCHEN/HANNOVER (dpa-AFX) - Die zwei großen deutschen Rückversicherer erwarten steigende Preise in ihrer Branche. Sowohl die Munich Re <DE0008430026> als auch die Hannover Rück <DE0008402215> machten dafür am Montag die Flutkatastrophe des Sommers verantwortlich, die in Deutschland und mehreren Nachbarländern verheerende Schäden angerichtet hat. Ein weiterer Faktor ist nach Einschätzung beider Unternehmen der Anstieg der Inflationsrate. Sprunghaft gestiegene Preise für Baumaterial dürften auch den Wiederaufbau zerstörter Häuser in den Überschwemmungsgebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verteuern.

"Die steigenden Preise bei vielen Wirtschaftsgütern und die jüngsten Großschäden sprechen für spürbar steigende Rückversicherungsraten in Europa", sagte Munich-Re-Vorstandsmitglied Doris Höpke am Montag. Sie hält Prämienerhöhungen vor allem in Regionen für nötig, in denen Naturkatastrophen nun erstmals seit langer Zeit schwere Schäden angerichtet hätten. Denn dort seien die Prämien bisher unter Druck gewesen, erklärte sie in einer Videokonferenz.

Die Rückversicherungsbranche trifft sich üblicherweise im Oktober in Baden-Baden mit ihren Kunden - Erstversicherern wie Allianz <DE0008404005> und Axa <FR0000120628>. Dort sprechen beide Seiten über die Konditionen für das folgende Jahr. Wegen der Pandemie finden die Beratungen wie schon 2020 zum großen Teil online statt.

"Das Jahr 2021 wird nach den schrecklichen Unwetterkatastrophen im Juni und Juli eines der schadenträchtigsten Jahre im deutschen Markt werden", sagte der Chef der deutschen Hannover-Rück-Tochter E+S Rück, Michael Pickel. Nach den Schäden durch die Pandemie erforderten die jüngsten Unwetterschäden, die Niedrigzinsen und die steigenden Preise im Baugewerbe eine spürbare Erhöhung der Rückversicherungspreise.

Die Hannover Rück erwartet, dass die Flutkatastrophe im Juli allein in Deutschland versicherte Schäden von deutlich mehr als acht Milliarden Euro verursachte. Die Munich Re geht weiterhin von mindestens sieben Milliarden aus. Allerdings ist nur ein Bruchteil der tatsächlichen Schäden versichert. Die Munich Re schätzt die Gesamtschäden in Europa auf 46 Milliarden Euro, davon 33 Milliarden Euro in Deutschland.

Während die Rückversicherer auf deutliche Prämienerhöhungen pochen, meldet der Makler Aon Zweifel an. Äußerungen zu allgemeinen Preissteigerungen oder auch Preisreduktionen seien "unangemessen und weitreichend wertlos", sagte Aon-Deutschlandchef Jan-Oliver Thofern in einem Video-Statement. Denn Rückversicherung sei ein globales Geschäft. Und das Jahr 2021 gehöre trotz schweren Naturkatastrophen wie Tief "Bernd" in Europa sowie Hurrikan "Ida" und Wintersturm "Uri" in den USA weltweit gesehen nicht zu den Rekord-Schadenjahren.

Zudem sei das Kapital der Rückversicherungsbranche zur Jahresmitte auf ein Rekordniveau gestiegen, argumentiert Thofern. Daher dürfte eine steigende Nachfrage nach Rückversicherungsschutz nach seiner Einschätzung auf genügend Kapazität treffen.

Munich-Re-Managerin Höpke forderte unterdessen ein breiteres Risikobewusstsein in Politik und Bevölkerung: "Krisenmanagement darf nicht vernachlässigt werden, auch wenn es jahrelang keine solchen Katastrophen gegeben hat." So müsse der Staat in schützende Infrastruktur investieren, um die Schäden durch künftige Katastrophen zu begrenzen und Menschenleben zu schützen. In anderen Ländern habe sich gezeigt, dass entsprechende Maßnahmen die Sachschäden und die Zahl der Todesopfer verringerten.

Dabei brachte die Munich Re auch eine mögliche Versicherungspflicht gegen Elementarschäden wie Hochwasser ins Spiel, wie sie immer wieder öffentlich diskutiert wird. Der Münchner Konzern hatte sich dieser Idee zuletzt nicht mehr grundsätzlich verschlossen.

Unterdessen hält der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück auch bei den Risiken in Gewerbe und Industrie höhere Prämien für notwendig. Gerade in der Feuerindustrie-Versicherung seien die Schäden zuletzt häufiger geworden, hieß es. Hinzu kämen vermehrte Angriffe auf Computersysteme. Zuletzt hatten sich sogenannte Ransomware-Attacken gehäuft, bei denen die Angreifer Computersysteme von Unternehmen verschlüsseln und nur gegen die Zahlung hoher Lösegelder wieder freigeben. Auch bei der Cyber-Versicherung in Deutschland hält die Hannover Rück daher eine Anpassung der Konditionen für nötig.

In der Kfz-Versicherung sieht die Hannover Rück bei Erst- und Rückversicherern keinen Spielraum, die Prämien zum kommenden Jahreswechsel zu senken. Während hohe Hagel- und Flutschäden in einigen Regionen auch in der Kfz-Versicherung teuer zu Buche geschlagen hätten, verzeichnet die Hannover Rück auch einen starken Anstieg der Kosten für Ersatzteile und Reparaturen. Dem deutschen Versichererverband GDV zufolge sind Auto-Ersatzteile zwischen August 2020 und August 2021 im Schnitt um sechs Prozent teurer geworden. Seit 2013 belaufe sich der Anstieg auf fast 44 Prozent./stw/cho/mne/jha/

18.10.2021 | 09:35:14 (dpa-AFX)
Munich Re: Rückversicherungsschutz wird nach Flutkatastrophe teurer
18.10.2021 | 07:53:46 (dpa-AFX)
Hannover Rück erwartet nach Flutkatastrophe steigende Preise in Deutschland
18.10.2021 | 07:30:37 (dpa-AFX)
DGAP-News: E+S Rück rechnet nach Unwetterkatastrophen in Deutschland mit steigenden Rückversicherungspreisen (deutsch)
14.10.2021 | 14:28:44 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Hannover Rück auf 'Buy' - Ziel 185 Euro
14.10.2021 | 11:55:52 (dpa-AFX)
Mehr als 1000 Feuerwehrleute kämpfen gegen neuen Brand in Kalifornien
14.10.2021 | 08:15:40 (dpa-AFX)
Hannover Rück will Regeldividende künftig mindestens stabil halten