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Discount 240 2022/06: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

DFL3FJ / DE000DFL3FJ9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.10. 12:25:38, Brief 18.10. 12:26:31
DFL3FJ DE000DFL3FJ9 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.10. 12:25:38, Brief 18.10. 12:26:31
222,46 EUR
Geld in EUR
222,49 EUR
Brief in EUR
0,25%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 244,20 EUR
Quelle : Xetra , 12:33:46
  • Max Rendite 7,87%
  • Max Rendite in % p.a. 11,74% p.a.
  • Discount in % 8,89%
  • Cap 240,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -1,72%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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"Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft."
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 240 2022/06: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.10. 12:25:38
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL3FJ / DE000DFL3FJ9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.06.2020
Erster Handelstag 26.06.2020
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Cap 240,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.10.2021, 12:25:38 Uhr mit Geld 222,46 EUR / Brief 222,49 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Discount Absolut 21,71 EUR
Discount in % 8,89%
Max Rendite absolut 17,51 EUR
Max Rendite 7,87%
Max Rendite in % p.a. 11,74% p.a.
Seitwärtsrendite in % 7,87%
Seitwärtsrendite p.a. 11,74% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -4,20 EUR
Abstand zum Cap in % -1,72%
Performance seit Auflegung in % 10,41%

Basiswert

Basiswert
Kurs 244,20 EUR
Diff. Vortag in % -0,06%
52 Wochen Tief 194,10 EUR
52 Wochen Hoch 269,30 EUR
Quelle Xetra, 12:33:46
Basiswert Muenchener Rueckversicherungs AG
WKN / ISIN 843002 / DE0008430026
KGV 28,3
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Münchener Rück AG an der maßgeblichen Börse am 17.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 240,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,5

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 39,66 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MUENCHENER RUECK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 241,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 21.09.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 21.09.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 244,11.
Wachstum KGV 2,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,5 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 17,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 41,76% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,20 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,20% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 60,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 57,83 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 57,83 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 57,83 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,6%
Volatilität der über 12 Monate 26,4%

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News

18.10.2021 | 12:18:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rückversicherer erwarten Preisanstieg nach Flutkatastrophe

BADEN-BADEN/MÜNCHEN/HANNOVER (dpa-AFX) - Die zwei großen deutschen Rückversicherer erwarten steigende Preise in ihrer Branche. Sowohl die Munich Re <DE0008430026> als auch die Hannover Rück <DE0008402215> machten dafür am Montag die Flutkatastrophe des Sommers verantwortlich, die in Deutschland und mehreren Nachbarländern verheerende Schäden angerichtet hat. Ein weiterer Faktor ist nach Einschätzung beider Unternehmen der Anstieg der Inflationsrate. Sprunghaft gestiegene Preise für Baumaterial dürften auch den Wiederaufbau zerstörter Häuser in den Überschwemmungsgebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verteuern.

"Die steigenden Preise bei vielen Wirtschaftsgütern und die jüngsten Großschäden sprechen für spürbar steigende Rückversicherungsraten in Europa", sagte Munich-Re-Vorstandsmitglied Doris Höpke am Montag. Sie hält Prämienerhöhungen vor allem in Regionen für nötig, in denen Naturkatastrophen nun erstmals seit langer Zeit schwere Schäden angerichtet hätten. Denn dort seien die Prämien bisher unter Druck gewesen, erklärte sie in einer Videokonferenz.

Die Rückversicherungsbranche trifft sich üblicherweise im Oktober in Baden-Baden mit ihren Kunden - Erstversicherern wie Allianz <DE0008404005> und Axa <FR0000120628>. Dort sprechen beide Seiten über die Konditionen für das folgende Jahr. Wegen der Pandemie finden die Beratungen wie schon 2020 zum großen Teil online statt.

"Das Jahr 2021 wird nach den schrecklichen Unwetterkatastrophen im Juni und Juli eines der schadenträchtigsten Jahre im deutschen Markt werden", sagte der Chef der deutschen Hannover-Rück-Tochter E+S Rück, Michael Pickel. Nach den Schäden durch die Pandemie erforderten die jüngsten Unwetterschäden, die Niedrigzinsen und die steigenden Preise im Baugewerbe eine spürbare Erhöhung der Rückversicherungspreise.

Die Hannover Rück erwartet, dass die Flutkatastrophe im Juli allein in Deutschland versicherte Schäden von deutlich mehr als acht Milliarden Euro verursachte. Die Munich Re geht weiterhin von mindestens sieben Milliarden aus. Allerdings ist nur ein Bruchteil der tatsächlichen Schäden versichert. Die Munich Re schätzt die Gesamtschäden in Europa auf 46 Milliarden Euro, davon 33 Milliarden Euro in Deutschland.

Während die Rückversicherer auf deutliche Prämienerhöhungen pochen, meldet der Makler Aon Zweifel an. Äußerungen zu allgemeinen Preissteigerungen oder auch Preisreduktionen seien "unangemessen und weitreichend wertlos", sagte Aon-Deutschlandchef Jan-Oliver Thofern in einem Video-Statement. Denn Rückversicherung sei ein globales Geschäft. Und das Jahr 2021 gehöre trotz schweren Naturkatastrophen wie Tief "Bernd" in Europa sowie Hurrikan "Ida" und Wintersturm "Uri" in den USA weltweit gesehen nicht zu den Rekord-Schadenjahren.

Zudem sei das Kapital der Rückversicherungsbranche zur Jahresmitte auf ein Rekordniveau gestiegen, argumentiert Thofern. Daher dürfte eine steigende Nachfrage nach Rückversicherungsschutz nach seiner Einschätzung auf genügend Kapazität treffen.

Munich-Re-Managerin Höpke forderte unterdessen ein breiteres Risikobewusstsein in Politik und Bevölkerung: "Krisenmanagement darf nicht vernachlässigt werden, auch wenn es jahrelang keine solchen Katastrophen gegeben hat." So müsse der Staat in schützende Infrastruktur investieren, um die Schäden durch künftige Katastrophen zu begrenzen und Menschenleben zu schützen. In anderen Ländern habe sich gezeigt, dass entsprechende Maßnahmen die Sachschäden und die Zahl der Todesopfer verringerten.

Dabei brachte die Munich Re auch eine mögliche Versicherungspflicht gegen Elementarschäden wie Hochwasser ins Spiel, wie sie immer wieder öffentlich diskutiert wird. Der Münchner Konzern hatte sich dieser Idee zuletzt nicht mehr grundsätzlich verschlossen.

Unterdessen hält der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück auch bei den Risiken in Gewerbe und Industrie höhere Prämien für notwendig. Gerade in der Feuerindustrie-Versicherung seien die Schäden zuletzt häufiger geworden, hieß es. Hinzu kämen vermehrte Angriffe auf Computersysteme. Zuletzt hatten sich sogenannte Ransomware-Attacken gehäuft, bei denen die Angreifer Computersysteme von Unternehmen verschlüsseln und nur gegen die Zahlung hoher Lösegelder wieder freigeben. Auch bei der Cyber-Versicherung in Deutschland hält die Hannover Rück daher eine Anpassung der Konditionen für nötig.

In der Kfz-Versicherung sieht die Hannover Rück bei Erst- und Rückversicherern keinen Spielraum, die Prämien zum kommenden Jahreswechsel zu senken. Während hohe Hagel- und Flutschäden in einigen Regionen auch in der Kfz-Versicherung teuer zu Buche geschlagen hätten, verzeichnet die Hannover Rück auch einen starken Anstieg der Kosten für Ersatzteile und Reparaturen. Dem deutschen Versichererverband GDV zufolge sind Auto-Ersatzteile zwischen August 2020 und August 2021 im Schnitt um sechs Prozent teurer geworden. Seit 2013 belaufe sich der Anstieg auf fast 44 Prozent./stw/cho/mne/jha/

18.10.2021 | 09:35:14 (dpa-AFX)
Munich Re: Rückversicherungsschutz wird nach Flutkatastrophe teurer
14.10.2021 | 11:55:52 (dpa-AFX)
Mehr als 1000 Feuerwehrleute kämpfen gegen neuen Brand in Kalifornien
13.10.2021 | 11:07:48 (dpa-AFX)
USA, Deutschland und weitere Staaten wollen mehr Cybersicherheit
12.10.2021 | 12:28:13 (dpa-AFX)
Orca-Angriffe auf Segelboote Versicherungsfall
26.09.2021 | 11:31:59 (dpa-AFX)
Versicherer: Nach Flutkatastrophe bereits 1,5 Milliarden Euro gezahlt
22.09.2021 | 16:02:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Flut-Prognose: Meteorologen für mehr Kooperation mit Hydrologen