Endlos Turbo Short 4,6945 open end: Basiswert TUI

DFL1GW / DE000DFL1GW4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.09., Brief 23.09.
DFL1GW DE000DFL1GW4 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.09., Brief 23.09.
1,75 EUR
Geld in EUR
1,81 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 2,977 EUR
Quelle : Xetra , 23.09.
  • Basispreis
    (Stand 23.09. 04:03 Uhr)
    4,6945 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %

    57,69%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 23.09. 04:03 Uhr)
    4,6945 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in %

    57,69%
  • Hebel 1,63x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Short 4,6945 open end: Basiswert TUI

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.09. 21:58:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL1GW / DE000DFL1GW4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 24.06.2020
Erster Handelstag 24.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 23.09. 04:03 Uhr)
4,6945 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 23.09. 04:03 Uhr)
4,6945 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,51000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.09.2020, 21:58:07 Uhr mit Geld 1,75 EUR / Brief 1,81 EUR
Spread Absolut 0,06 EUR
Spread Homogenisiert 0,06 EUR
Spread in % des Briefkurses 3,31%
Hebel 1,63x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1,7175 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 57,69%
Performance seit Auflegung in % >999,99%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 24.07.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,06 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TUI ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 24.07.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 24.07.2020 bei einem Kurs von 3,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -8,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.08.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.08.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 3,78.
Wachstum KGV 27,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 107,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 10,90% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 18.02.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 323 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 5,5%.
Beta 2,41 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,41% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,61 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,61 EUR oder 0,54% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,61 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,54%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 63,4%
Volatilität der über 12 Monate 92,7%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

23.09.2020 | 06:00:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Brücke zum Überleben - Tui vor Staatseinstieg und Kapitalerhöhung?

HANNOVER/FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Weg für einen Einstieg des Staates bei Tui <DE000TUAG000> dürfte bald frei sein - ob die Hilfen ausreichen, den weltgrößten Reisekonzern über die Corona-Durststrecke im Winter zu retten, ist aber noch nicht ausgemacht. Besitzer einer Anleihe haben zugestimmt, dass sich das Unternehmen stärker verschulden darf. In Kürze erwarten Beobachter nun eine öffentliche Beteiligung an dem Touristikanbieter, ähnlich wie dies wegen des Nachfrageeinbruchs schon bei der Lufthansa <DE0008232125> umgesetzt wurde. Der finanzielle Druck auf Tui bliebe aber auch so wohl beträchtlich. Zudem wird weiter eine Kapitalerhöhung diskutiert - der dafür optimale Zeitpunkt wäre jedoch schwierig zu treffen.

Im August hatte Tui mitgeteilt, dass der Bund über die Förderbank KfW einen laufenden Kredit um 1,05 Milliarden Euro aufstocken will. Den Hannoveranern war im Frühjahr als erstem deutschen Großunternehmen bereits ein Krisendarlehen über 1,8 Milliarden Euro zugesprochen worden. Hinzu kommen könnten jetzt überdies weitere 150 Millionen Euro aus einer Wandelanleihe, die der Wirtschaftsstabilisierungsfonds der Bundesregierung zeichnen soll. Solche Papiere kann der Besitzer unter bestimmten Bedingungen in Aktien umtauschen - so wäre eine Miteigentümerschaft des Bundes von neun Prozent an Tui möglich.

Voraussetzung für die komplizierte Konstruktion war, dass die Inhaber einer weiteren Anleihe bis Ende September ihr Einverständnis zu einer erhöhten Schuldenaufnahme durch Tui geben. Die liegt inzwischen vor. Andererseits ist die tatsächliche Ausgabe der geplanten Wandelanleihe durch Tui Bedingung für die neue Hilfstranche. Das Bundeswirtschaftsministerium gab als Ziel aus, dass man damit vor allem den Beschäftigten eine Perspektive geben wolle. Die Tui-Gruppe hatte angekündigt, infolge des hohen Spardrucks in der Pandemie bis zu 8000 Jobs zu streichen.

Der Konzern erklärte, man sei "auf einem guten Weg", das zusätzliche Stabilisierungspaket aus Berlin umzusetzen: "Die Änderungen der Anleihebedingungen sollen im Laufe des Oktobers 2020 wirksam werden." Auch mit Blick auf die neue Wandelanleihe "laufen die Vorbereitungen planmäßig". Sollte alles klappen wie erhofft, wäre das aus Sicht von Tui zumindest eine Absicherung der kommenden kritischen Monate: "Das Paket würde ausreichend Liquidität sichern, um den saisonalen Swing im Winter 20/21 abzudecken." Heißt: So könnte man finanziell über die Runden kommen, selbst falls die Buchungen weiter absacken sollten.

Ausgeweitete Staatshilfen sehen viele Beschäftigte aber auch kritisch

- jedenfalls, solange das Tui-Management parallel dazu am Umfang

seines Sparkurses festhält. Vor allem bei der konzerneigenen Fluglinie Tuifly war die Wut zuletzt groß. Die Flotte soll in Deutschland in etwa halbiert werden, Hunderte Jobs stehen allein hier auf dem Spiel. Gewerkschafter betonten: Unternehmen dürften nicht auch noch mit Steuergeld dafür belohnt werden, dass sie Arbeitsplätze abbauen.

Experten weisen zudem darauf hin, dass auch die Hilfe nicht zum Nulltarif kommt. "Die Voraussetzungen sind nun eigentlich da", meint der Analyst Adrian Pehl von der Commerzbank <DE000CBK1001>. "Allerdings wäre ein Einstieg des Staates für Tui auch nicht ohne zusätzliche Kosten. Denn die Verzinsung der bestehenden, bis Oktober 2021 laufenden Anleihe musste erhöht werden." Es habe letztlich aber wohl keine Alternative gegeben, damit der Konzern an die aufgestockte Unterstützung gelangt.

Und kommt die von manchen erwartete Kapitalerhöhung? Sie könnte das "schon recht geringe Eigenkapital" von Tui rasch aufbessern, glaubt Pehl. Ob jedoch alle Großaktionäre wie der russische Milliardär Alexej Mordaschow, der ägyptische Touristik-Unternehmer Hamed El Chiaty, die spanische Hotelgruppe Riu und weitere Investoren in naher Zukunft zustimmen würden, bleibt fraglich. "Aktuell wäre dies für das Unternehmen ein schwieriges Timing", meint Pehl. "In der derzeitigen Situation wäre der erzielbare Erlös wohl eher gering. Dass irgendwann eine Erhöhung des Grundkapitals nötig ist, dürfte aber klar sein."

Den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, sei schwer. "Es könnte ja auch sein, dass bald wieder gute Nachrichten kommen, etwa zu einem möglichen Corona-Impfstoff, so dass Hotels und Kreuzfahrtschiffe besser ausgelastet werden. Dann wäre Tui wieder mehr wert." Vieles hänge wohl zunächst daran, wie gut der Start ins Jahr 2021 gelingt./jap/DP/zb

23.09.2020 | 05:30:02 (dpa-AFX)
Brücke zum Überleben - Tui vor Staatseinstieg und Kapitalerhöhung?
22.09.2020 | 12:47:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tui dampft Winterangebot noch stärker ein - Hoffen auf Sommer 2021
22.09.2020 | 11:12:15 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Tui auf 'Sell' - Ziel 1,70 Euro
22.09.2020 | 09:06:52 (dpa-AFX)
Tui strafft Reiseangebot für Winter weiter - Reisewarnungen belasten
18.09.2020 | 18:13:26 (dpa-AFX)
EU-Staaten wollen gemeinsame Corona-Daten für Reisebeschränkungen
18.09.2020 | 08:50:53 (dpa-AFX)
Easyjet ernennt Tui-Manager zum Finanzchef - Starttermin noch unbekannt