Mini-Future Long 8,8543 open end: Basiswert E.ON

DFL1AC / DE000DFL1AC9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.08. 17:03:08, Brief 14.08. 17:03:08
DFL1AC DE000DFL1AC9 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.08. 17:03:08, Brief 14.08. 17:03:08
1,58 EUR
Geld in EUR
1,59 EUR
Brief in EUR
0,64%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,994 EUR
Quelle : Xetra , 16:48:14
  • Basispreis
    8,4176 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 15,77%
  • Knock-Out-Barriere
    8,8543 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 11,40%
  • Hebel 6,29x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Chart

Mini-Future Long 8,8543 open end: Basiswert E.ON

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.08. 17:03:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL1AC / DE000DFL1AC9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 24.06.2020
Erster Handelstag 24.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
8,4176 EUR
Knock-Out-Barriere
8,8543 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.08.2020, 17:03:08 Uhr mit Geld 1,58 EUR / Brief 1,59 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,63%
Hebel 6,29x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1,1397 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 11,40%
Performance seit Auflegung in % -10,73%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 16.06.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
72,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 30,90 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 16.06.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 16.06.2020 bei einem Kurs von 9,93 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -1,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,9%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 19.05.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 19.05.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 9,89.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 11,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,3% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 57,08% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -69 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,86 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,86% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 72,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 72,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,80 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,80 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,80 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,1%
Volatilität der über 12 Monate 28,9%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

13.08.2020 | 13:44:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: RWE glänzt mit starken Zahlen - Aktienkurs auf Vorkrisen-Niveau

(neu: Aktienkurs, Aussage aus der Telefonkonferenz.)

ESSEN (dpa-AFX) - Für den Energiekonzern RWE <DE0007037129> läuft es auch in der Corona-Krise weiterhin gut. Die Pandemie hat sich kaum auf das Geschäft ausgewirkt, im Gegenteil: Der Konzern verzeichnet im ersten Halbjahr deutliche Ergebniszuwächse. Und auch mit Blick auf die Zukunft gab sich Finanzchef Markus Krebber am Donnerstag bei Vorlage der Quartalszahlen sehr gelassen: Auch wenn die Corona-Pandemie die Industrie und damit die Stromnachfrage weiter beeinflusse, habe das keine wirtschaftlichen Auswirkungen auf RWE in den nächsten 18 bis 24 Monaten. "Weil wir in diesem Zeitraum bereits preis- und mengenmäßig abgesichert sind", erklärte Krebber.

Die Anleger reagierten positiv auf die Entwicklung bei RWE. Der Kurs der Aktie legte am Mittag um mehr als 2 Prozent zu und stieg damit wieder auf das Kursniveau vor Beginn des Corona-Crashs. Analyst Alberto Gandolfi von Goldman Sachs sprach von einem starken ersten Halbjahr des Dax <DE0008469008>-Konzerns. Der Markt unterschätze noch immer das Potenzial von RWE auf dem Markt für regenerative Energien. RWE sei im Kerngeschäft der Erneuerbaren Energien vergleichsweise gut vorangekommen, gerade im Hinblick auf das von der Corona-Pandemie geprägte schwierige Umfeld.

Seinen Ausblick hat der Konzern bestätigt und peilt nun das obere Ende der Brandbreite an, wie er am Donnerstag in Essen mitteilte. "Die Weltwirtschaft wird absehbar weiter im Schatten von Corona stehen", erklärte Krebber. "Wir sind strategisch gut aufgestellt und treiben den Ausbau unseres Kerngeschäfts mit hohem Tempo voran." Beim früheren Konkurrenten Eon lief es zuletzt nicht ganz so gut - das Management musste am Mittwoch seine Prognose senken.

Der Energiekonzern habe über alle Geschäftsbereiche hinweg solide abgeschnitten, schrieb RBC-Analyst John Musk. Seine und die Marktschätzungen lägen bereits auf dem Niveau der von RWE für 2020 ausgegebenen Ziele.

Verantwortlich für das bessere Ergebnis im ersten Halbjahr waren mehrere Faktoren: Neben guten Windbedingungen erhält RWE auch wieder Zahlungen aus dem britischen Kapazitätsmarkt für das Vorhalten von Stromreserven. Außerdem hat der Konzern neue Windkraftanlagen in Betrieb genommen.

Der Energiehandel lief allerdings nicht ganz so rund wie im "außergewöhnlich guten Vorjahreshalbjahr", teilte RWE mit. Hier macht sich die Corona-Krise dann doch in kleinerem Umfang bemerkbar, weil die Rohstoffpreise im Zuge der Pandemie eingebrochen waren. In diesem Segment ging das Ergebnis zurück, während RWE allerdings sonst im Kerngeschäft überall operativ Zuwächse verbuchen konnte.

Aber auch außerhalb des Kerngeschäfts ist die Entwicklung laut Konzern positiv. Weil RWE bessere Großhandelspreise erzielen konnte, habe sich das operative Ergebnis im Segment Kohle und Kernenergie verdoppelt. Die Erzeugung aus diesen Anlagen wurde bereits in den Vorjahren nahezu vollständig auf Termin verkauft.

Für diese Sparte ist auch der Anfang Juli in Deutschland beschlossene Kohleausstieg von besonderer Bedeutung. Bereits in vier Monaten werde RWE den ersten Braunkohlenkraftwerksblock abschalten. In den nächsten beiden Jahren folgen weitere Blöcke. Bis 2030 legt RWE zwei Drittel der Braunkohlenkapazität still. Infolgedessen entfallen bis Ende 2022 über 3000 Arbeitsplätze. Bis 2030 werden es insgesamt rund 6000 sein, rechnet der Konzern vor.

RWE ist mit dem ersten Halbjahr nach eigenen Angaben insgesamt sehr zufrieden. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg auf 1,8 Milliarden Euro. Auf Pro-Forma-Basis ist das ein Plus von 18 Prozent. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) war der Zuwachs noch größer mit 33 Prozent, das Ebit lag in den ersten sechs Monaten bei 1,1 Milliarden Euro. Das bereinigte Nettoergebnis lag bei 795 Millionen Euro. Hier liegt allerdings keine entsprechende Pro-Forma-Zahl zum Vergleich vor.

Bei den Pro-Forma-Zahlen handelt es sich um Vergleichszahlen, die errechnen, wie der Konzern im Vorjahreszeitraum abgeschnitten hätte, wenn der Deal mit Eon <DE000ENAG999> bereits damals umgesetzt gewesen wäre. Erst seit Juni ist die Transaktion komplett. Vor mehr als zwei Jahren hatten Eon und RWE einen Deal beschlossen, mit dem sie den Markt neu aufgeteilt und die ehemalige RWE-Tochter Innogy <DE000A2AADD2> zerschlagen und untereinander aufgeteilt haben. Jetzt konzentriert sich Eon auf Netze und Vertrieb, RWE hat von Innogy und Eon die erneuerbaren Energien übernommen.

Für 2020 erwartet RWE ein bereinigtes Ebitda von 2,7 bis 3,0 Milliarden Euro. Das bereinigte Ebit soll bei 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro liegen. Den bereinigten Gewinn schätzt der Konzern auf 0,850 bis 1,15 Milliarden Euro. An der geplanten Anhebung der Dividende auf 85 Cent je Aktie für das laufende Geschäftsjahr hält RWE ebenfalls fest./knd/men/jha/

13.08.2020 | 12:53:31 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: RWE nach Zahlen und Ausblick zurück auf Vorkrisen-Niveau
13.08.2020 | 11:13:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: RWE setzt Corona-Krise starke Zahlen entgegen - Aktie legt zu
13.08.2020 | 08:41:49 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: RWE im Plus nach Zahlen und Ausblick
13.08.2020 | 07:05:19 (dpa-AFX)
Energiekonzern RWE bestätigt trotz Corona-Krise Ausblick und Dividendenzahlung
13.08.2020 | 05:49:01 (dpa-AFX)
RWE legt Zahlen vor: Weniger Strom aus Braunkohle erzeugt
13.08.2020 | 05:21:57 (dpa-AFX)
Atomkraftgegner klagen gegen Export von Brennelementen für Alt-AKW