•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Discount 200 2022/06: Basiswert Allianz

DFL10K / DE000DFL10K3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.01. 12:35:03, Brief 19.01. 12:35:03
DFL10K DE000DFL10K3 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.01. 12:35:03, Brief 19.01. 12:35:03
194,37 EUR
Geld in EUR
194,38 EUR
Brief in EUR
-0,29%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 224,30 EUR
Quelle : Xetra , 12:20:18
  • Max Rendite 2,89%
  • Max Rendite in % p.a. 6,90% p.a.
  • Discount in % 13,34%
  • Cap 200,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -10,83%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  
Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 200 2022/06: Basiswert Allianz

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.01. 12:35:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL10K / DE000DFL10K3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.06.2020
Erster Handelstag 25.06.2020
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Cap 200,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.01.2022, 12:35:03 Uhr mit Geld 194,37 EUR / Brief 194,38 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Discount Absolut 29,92 EUR
Discount in % 13,34%
Max Rendite absolut 5,62 EUR
Max Rendite 2,89%
Max Rendite in % p.a. 6,90% p.a.
Seitwärtsrendite in % 2,89%
Seitwärtsrendite p.a. 6,90% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -24,30 EUR
Abstand zum Cap in % -10,83%
Performance seit Auflegung in % 16,06%

Basiswert

Basiswert
Kurs 224,30 EUR
Diff. Vortag in % -0,73%
52 Wochen Tief 182,52 EUR
52 Wochen Hoch 227,85 EUR
Quelle Xetra, 12:20:18
Basiswert Allianz SE
WKN / ISIN 840400 / DE0008404005
KGV 13,61
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Allianz SE an der maßgeblichen Börse am 17.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 200,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 105,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALLIANZ ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.07.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.07.2021 bei einem Kurs von 212,20 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 9,5% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 9,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.12.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.12.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 204,91.
Wachstum KGV 1,3 31,12% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 31,12%.
KGV 9,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 6,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,92% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,5%.
Beta 0,68 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,68% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 27,15 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 27,15 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 27,15 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,0%
Volatilität der über 12 Monate 17,6%

Tools

News

18.01.2022 | 11:47:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Allianz: Cyberattacken weltweit größte Gefahr für Unternehmen

(Neu: Zitate Eon-Chef Birnbaum)

MÜNCHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Manager und Sicherheitsfachleute weltweit sehen in Cyberangriffen die größte Gefahr für Unternehmen. Im am Dienstag veröffentlichten "Risikobarometer" des zur Allianz gehörenden Industrieversicherers AGCS liegen kriminelle Hacker mit ihren Aktivitäten auf Rang eins. Betriebsunterbrechungen, Naturkatastrophen und Pandemien folgen auf den Plätzen zwei bis vier.

Das Unternehmen hat im vergangenen Herbst insgesamt 2650 Fachleute in 89 Ländern befragt. Dazu zählten über 1200 Führungskräfte großer Unternehmen mit mehr als 500 Millionen Dollar Jahresumsatz. An der Umfrage nahmen auch eigene Fachleute der Allianz teil. Bei den 351 Teilnehmern in Deutschland waren die ersten beiden Plätze vertauscht: Betriebsunterbrechung kam vor Cyberangriffen auf Platz eins.

Die zwei Hauptgefahren Cyberangriffe und Betriebsunterbrechung hängen jedoch in vielen Fällen zusammen, wie AGCS-Manager Jens Krickhahn erläuterte. Sehr stark zugenommen hat in den vergangenen Jahren die Zahl der "Ransomware"-Attacken. Mit Hilfe von bösartiger Verschlüsselungssoftware legen Hacker Computernetze lahm, um anschließend für die Entsperrung hohe Summen zu erpressen.

Auch sehr gute IT-Sicherheitsvorkehrungen schützen nicht hundertprozentig gegen Hackerangriffe: "Die Unternehmen stecken sehr viel Geld in die Weiterentwicklung der IT-Sicherheit, aber dennoch stellen wir fest, dass Angreifer durchkommen und Unternehmen zum Teil auch enorm schädigen können", sagte Krickhahn.

Die Einschätzung der von der Allianz befragten Experten deckt sich mit anderen Analysen zum Thema Cyberkriminalität. So schätzt das in der IT-Branche häufig zitierte US-Unternehmen Cybersecurity Ventures, dass die durch Cyberkriminalität verursachten weltweiten Schäden 2021 sechs Billionen Dollar erreicht haben. Bis 2025 könnte diese Summe demnach auf 10,5 Billionen Dollar steigen. Die immense Summe beinhaltet Datendiebstahl und -zerstörung, Finanzkriminalität, Produktivitätsverluste, Diebstahl geistigen Eigentums und andere Delikte ebenso wie die Kosten der Schadenbeseitigung.

Mitte des Jahrzehnts wären dies dann höhere Gewinne als im weltweiten Drogenhandel und eine höhere Summe als die Bruttoinlandsprodukte sämtlicher Staaten mit Ausnahme der USA und Chinas, heißt es in einer zum Jahreswechsel veröffentlichten Einschätzung des US-Unternehmens zu den Trends im kriminellen Cyberbusiness.

Im Visier der Hacker ist nach Ansicht von Eon <DE000ENAG999>-Vorstandschef Leonhard Birnbaum auch die Energiebranche. "Die Gefahr von Cyberattacken auf das System wird steigen", sagte Birnbaum beim "Handelsblatt"-Energie-Gipfel am Dienstag in Berlin. Er verfolge das Thema "mit großer Sorge". Für die Branche werde es eine Kernherausforderung, "dass wir unsere Systeme so aufstellen, dass sie zumindest nicht offene Türen haben." Und sie sollten widerstandsfähig genug sein, um wiederhergestellt werden zu können. "Jeder muss davon ausgehen, man wird irgendwann gehackt."

"Kein Unternehmen und keine Behörde ist in der heutigen Zeit vor Cyberangriffen sicher", sagt Sebastian Artz, Bereichsleiter Cyber- und Informationssicherheit beim IT-Branchenverband Bitkom. "Deshalb ist es entscheidend, sich für den Ernstfall zu wappnen und sich mit dem Thema Cybersicherheit proaktiv auseinanderzusetzen. Vor allem das Thema Ransomware wird in 2022 weiter Hochkonjunktur haben."

Denn unter den verschiedenen Formen der Cyberkriminalität ist Erpressung das am schnellsten wachsende Delikt. 2021 haben kriminelle Banden nach Schätzung von Cybersecurity Ventures auf diese Weise weltweit 20 Milliarden Dollar erlöst. Bitkom-Cyberexperte Artz sagt, gerade der Mittelstand sei in den Augen von Cyberkriminellen ein lukratives Ziel, "da man sich neben guten Erfolgsaussichten tendenziell auch unter dem Rader der Strafverfolgungsbehörden bewegt." Neben dem fehlenden Verständnis für die eigene Attraktivität als Unternehmen für Cyberkriminelle mangele es an Personal und Ressourcen.

Eine Versicherung gegen Hackerangriffe kann in der Regel nur ein Unternehmen abschließen, das bereits umfangreiche IT-Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat, denn ansonsten ist das Risiko für den Versicherer zu groß. Auch die Versicherer hätten erkannt, "dass ein gewisses Niveau in puncto IT-Sicherheit im Unternehmen vorhanden sein muss, bevor eine Cyberversicherung überhaupt abgeschlossen werden kann", sagt Sebastian Artz. "Somit gilt einmal mehr, das Thema Cybersicherheit verstärkt auf die Agenda zu setzen."

Auch die AGCS lehnt im Bereich Cyber nach wie vor viele Versicherungsanträge von Unternehmen ab - nach Krickhahns Worten an die Hälfte, auch wenn die Ablehnungsquote früher noch höher war.

Doch nicht nur Versicherungen sind gefragt. Bitkom-Präsident Achim Berg fordert von der neuen Bundesregierung bessere Vorbeugung gegen Cyberangriffe, inklusive "ausreichender finanzieller, materieller und personeller Ressourcen für die Bundeswehr", wie der Verbandschef vergangene Woche verlangte. "Es ist längst kein Zukunftsszenario mehr, dass sich Staaten im Internet bekriegen. Staatlich gelenkte Hackerangriffe sind seit Jahren Realität."/cho/DP/ngu

18.01.2022 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Allianz: Cyberattacken weltweit größte Gefahr für Unternehmen
18.01.2022 | 05:43:53 (dpa-AFX)
Allianz: Cyberattacken weltweit größte Gefahr für Unternehmen
06.01.2022 | 08:49:59 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Allianz besser als Gesamtmarkt - Exane BNP rät zum Kauf
06.01.2022 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Riester auf dem Prüfstand - Rentenpräsidentin für baldige Antworten
06.01.2022 | 05:56:19 (dpa-AFX)
Rentenpräsidentin fordert Klarheit für Riester-Sparer
05.01.2022 | 14:10:12 (dpa-AFX)
Gericht: Sanofi hat bei umstrittenem Epilepsie-Mittel Fehler begangen