Aktienanleihe Protect 6,25% 2021/06: Basiswert Deutsche Telekom

DFL0PG / DE000DFL0PG0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
DFL0PG DE000DFL0PG0 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
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Basiswertkurs: 16,534 EUR
Quelle : Xetra , 07.05.
  • Basispreis 14,493 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 12,34%
  • Barriere 12,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 24,40%
  • Zinssatz in % p.a. 6,25% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 69,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Aktienanleihe Protect 6,25% 2021/06: Basiswert Deutsche Telekom

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.05. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL0PG / DE000DFL0PG0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Protect
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 22.06.2020
Erster Handelstag 15.07.2020
Letzter Handelstag 11.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 14.06.2021
Zahltag 21.06.2021
Fälligkeitsdatum 21.06.2021
Bezugsverhältnis 69,00
Basispreis 14,493 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 50,615893 EUR
Zinssatz in % p.a. 6,25% p.a.
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 22.06.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Protectlevel verletzt Nein
Protectlevel / Barriere 12,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.05.2021, 21:58:01 Uhr mit Geld 100,00 % / Brief 100,50 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,007246 %
Spread in % des Briefkurses 0,50%
Max Rendite absolut 2,695452 EUR
Max Rendite 0,27%
Max Rendite in % p.a. 2,25% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,26%
Seitwärtsrendite p.a. 2,14% p.a.
Abstand zum Protectlevel Absolut 4,034 EUR
Abstand zum Protectlevel in % 24,40%
Performance seit Auflegung in % 0,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 16,534 EUR
Diff. Vortag in % 0,01%
52 Wochen Tief 12,585 EUR
52 Wochen Hoch 17,360 EUR
Quelle Xetra, 07.05.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 18,79
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 21.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 21.06.2021, eine Zinszahlung von 6,25% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (22.06.2020 bis 14.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 12,50 EUR oder der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Telekom AG liegt an der maßgeblichen Börse am 14.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 14,493 EUR. In diesem Fall erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere und der Referenzpreis liegt unter dem Basispreis. In diesem Fall erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Kaufpreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 30.04.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 92,18 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 30.04.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 30.04.2021 bei einem Kurs von 16,03 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -7,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.11.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.11.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 15,79.
Wachstum KGV 1,3 32,56% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 32,56%.
KGV 10,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 10,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 44,15% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.12.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 0,78 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,78% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,93 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,93 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,93 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 10,3%
Volatilität der über 12 Monate 20,8%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

07.05.2021 | 16:23:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gesetz verbietet Schneckentempo-Internet - Mindestlevel aber niedrig

BERLIN (dpa-AFX) - Wer daheim nur sehr langsames Internet bekommt, der kann ab Sommer 2022 bei einer Bundesbehörde auf eine bessere Verbindung pochen. Der Bundesrat nahm am Freitag eine Novelle des "Telekommunikationsmodernisierungsgesetzes" an, das die Rechte der Verbraucher stärkt. Mit dem grünen Licht der Länderkammer ist das Gesetz in trockenen Tüchern. Ein zentraler Punkt der umfassenden Reform ist ein "Recht auf schnelles Internet", mit dem erstmals ein Anspruch auf Breitband-Internet festgelegt wird.

Die Höhe der Untergrenze ist noch unklar - vermutlich wird die Bundesnetzagentur Vorgaben zum Download, Upload und zur Reaktionszeit (Latenz) berechnen. Die Untergrenze beim Download wird sehr wahrscheinlich weniger als 20 Megabit pro Sekunde sein. Wirklich schnell wird es durch die neue Vorgabe also nicht - nur auf dem Land und am Stadtrand könnte die neue Mindestvorgabe künftig zu einer Verbesserung führen.

Kritiker wie die Linken-Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg werten die Reform als halbherzig, die Politikerin plädiert für eine Untergrenze von 100 Megabit pro Sekunde im Download. Im Vergleich zur vorigen gesetzlichen Regelung ist es aber ein deutlicher Schritt nach vorn: Bisher hatte jeder Bundesbürger nur das Recht auf einen "funktionalen" Internetzugang - selbst ein 56-Kilobit-Schneckentempo reichte aus, um so einem Anspruch Genüge zu tun. So ein Relikt aus den 90er Jahren, als sich die Internetverbindungen noch quietschend bemerkbar machten, wird nun also endlich zu den Akten gelegt.

Die Untergrenzen werden zukünftig einmal im Jahr neu berechnet. Beamte nehmen den Durchschnittswert davon, in welchem Tempo ein gewisser Teil der Internetnutzer unterwegs ist. Weil die Nachfrage nach Highspeed-Internet steigt und immer mehr Verbraucher in Zeiten von Homeoffice und Homeschooling bessere Tarife buchen, wird dieser Durchschnittswert in den kommenden Jahren steigen - die neue Untergrenze ist bei ihrem Start im Juni 2022 also noch niedrig, sie wird aber Schritt für Schritt steigen.

Verbraucher, deren Internet daheim langsamer ist als das gesetzlich vorgeschriebene Minimum, können sich also bald bei der Netzagentur beschweren. Die prüft dann die Lage. Ist der Anschluss tatsächlich so mies wie vom Verbraucher beschrieben, muss er verbessert werden - so viel ist durch die neue Gesetzesvorgabe sicher.

Die Behörde schaut dann, ob in dem Gebiet bald ohnehin ein Ausbau geplant ist, etwa mit staatlichen Fördergeldern. Ist das nicht der Fall, beauftragt sie ein Telekommunikationsunternehmen mit einem besseren Internetzugang für das betroffene Haus. Zahlen muss dies wiederum die Telekommmunikationsbranche insgesamt - also die Netzbetreiber und andere Internetanbieter. Im kleinen Maßstab können auch Internetfirmen wie Facebook herangezogen werden, wenn ihre Dienste in direkter Konkurrenz zu den hiesigen Anbietern stehen - etwa durch ihre Messenger-Kommunikationsplattformen. Ob letzteres wirklich gemacht wird, ist aber offen.

Lange wurde um das "TKG" gerungen, nun ist es verabschiedet. Vertreter der Bundesregierung und der Koalitionsfraktionen waren erleichtert. "Mit diesem Gesetz schaffen wir gleichwertige Lebensverhältnisse", erklärte der für digitale Infrastruktur zuständige Bundesminister Andreas Scheuer (CSU). "Egal, ob ich mich für ein Leben auf dem Land oder in der Stadt entscheide, künftig haben alle ein gesetzlich verankertes Recht auf schnelles Internet." Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) wertete positiv, dass die Rechte des Verbrauchers gestärkt werden.

Der CSU-Bundestagabgeordnete Ulrich Lange sagte: "Für die Internetversorgung zu Hause wird der Rechtsanspruch auf schnelles Internet zukünftig eine Grundversorgung sicherstellen." Videokonferenzen über stabile Verbindungen müssten Standard sein.

Vom Glasfaserverband Breko kam hingegen Kritik. Die neue Regelung zum Rechtsanspruch auf schnelles Internet sei "kein Ausbaubeschleuniger", monierte das Branchensprachrohr. "Der eigenwirtschaftliche Ausbau, flankiert von einer umsichtigen Anreiz- und Förderpolitik, bringt uns schneller ans Ziel als jede staatliche Ausbauverpflichtung, die die ohnehin schon knappen Tiefbaukapazitäten bindet." Um besonders schlecht versorgten Haushalten die digitale Teilhabe schnell zu ermöglichen, sollten unbedingt auch funkgestützte Lösungen wie die Satellitenkommunikation genutzt werden.

Das nun abgesegnete Reformpaket enthält noch gesetzliche Vorgaben, um den Druck auf die Netzbetreiber zum guten flächendeckenden Mobilfunk-Internetausbau zu erhöhen. Außerdem dürfen TV-Fernsehkosten für Kabelverträge ab Juli 2024 nicht mehr auf die Nebenkostenabrechnung umgelegt werden - die Mieter müssen dann Einzelverträge abschließen, die Kabel-Sammelverträge über den Vermieter sind dann Geschichte. Nur wenn das Internet im Haus mit Glasfaser verbessert wird, dürfen Mieter über die Nebenkostenabrechnung an solchen Kosten beteiligt werden.

Daumen rauf zu der umfangreichen Reform signalisierte der Verband kommunaler Unternehmen (VKU): "Bund und Länder haben heute auf der Großbaustelle Glasfaserausbau einen beachtlichen Fortschritt erzielt."/wdw/DP/he

05.05.2021 | 09:25:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: T-Mobile US schraubt Ergebnisausblick hoch - Telekom-Aktie profitiert
05.05.2021 | 07:38:43 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Deutsche Telekom auf 'Overweight' - Ziel 25 Euro
04.05.2021 | 22:36:50 (dpa-AFX)
T-Mobile US verbucht weiter starke Geschäftszuwächse
04.05.2021 | 12:17:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schreckensszenario für Fans: Nur noch vier Pokal-Spiele im Free-TV
03.05.2021 | 10:11:30 (dpa-AFX)
WDH: Neue Version der Corona-Warn-App zeigt Schnelltest-Ergebnisse an
03.05.2021 | 09:26:14 (dpa-AFX)
Neue Version der Corona-Warn-App zeigt Schnelltest-Ergebnisse an