Aktienanleihe Classic 14,6% 2021/06: Basiswert Traton

DFL0B2 / DE000DFL0B29 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 09:02:53, Brief 06.05. 09:02:53
DFL0B2 DE000DFL0B29 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 09:02:53, Brief 06.05. 09:02:53
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Geld in %
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Basiswertkurs: 23,860 EUR
Quelle : Xetra , 05.05.
  • Basispreis 18,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 24,56%
  • Zinssatz in % p.a. 14,60% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 55,556
  • Max Rendite in % p.a. 0,77% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,09%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Aktienanleihe Classic 14,6% 2021/06: Basiswert Traton

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.05. 09:02:53
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL0B2 / DE000DFL0B29
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 18.06.2020
Erster Handelstag 18.06.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bezugsverhältnis 55,556
Basispreis 18,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 127,01773 EUR
Zinssatz in % p.a. 14,60% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.05.2021, 09:02:53 Uhr mit Geld 101,79 % / Brief 101,89 %
Spread Absolut 0,10 %
Spread Homogenisiert 0,0018 %
Spread in % des Briefkurses 0,10%
Abstand zum Basispreis in % 24,56%
Max Rendite 0,09%
Max Rendite in % p.a. 0,69% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,09%
Seitwärtsrendite p.a. 0,69% p.a.
Performance seit Auflegung in % 1,79%

Basiswert

Basiswert
Kurs 23,860 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 12,722 EUR
52 Wochen Hoch 25,580 EUR
Quelle Xetra, 05.05.
Basiswert Traton SE
WKN / ISIN TRAT0N / DE000TRAT0N7
KGV -119,3
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.06.2021, eine Zinszahlung von 14,60% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts TRATON SE an der maßgeblichen Börse am 18.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 12.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,1

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 14,14 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TRATON ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 12.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 12.03.2021 bei einem Kurs von 24,14 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,4%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 20.04.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 20.04.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 23,32.
Wachstum KGV 133,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,1 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 805,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 19,95% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 18.08.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,29 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,29% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,82 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,82 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,82 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,2%
Volatilität der über 12 Monate 35,9%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

03.05.2021 | 14:07:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Ingenieure: Wasserstoff beim Umbau des Verkehrs nicht vernachlässigen

(neu: Mehr Details, Aussagen Laschet.)

WIEN/BERLIN (dpa-AFX) - Die aktuellen Kostenvorteile batterieelektrischer Autos sollten nach Meinung von Ingenieuren nicht dazu führen, dass Alternativen wie Wasserstoffantriebe vorschnell abgeschrieben werden. Die Brennstoffzelle und auch der Wasserstoff-Direktverbrenner blieben in puncto CO2-Einsparung und Marktpotenzial wichtige Ergänzungen, sagte der Chef der Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV), Matthias Kratzsch, zum Internationalen Motorensymposium in Wien - einer unter Experten viel beachteten Konferenz zu Antriebstechniken.

Die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger und Ökostrom-Produktion sollen ausgebaut werden. Offenheit müsse auch deshalb gewährleistet sein, forderte Kratzsch: "Aus unserer Sicht konzentriert sich die Debatte zu oft auf das rein batterieelektrische Fahrzeug." Man müsse die gesamte Klimabilanz der verschiedenen Möglichkeiten über den Lebenszyklus des Fahrzeugs vom Rohstoff bis zum Recycling betrachten.

Der Autoverband VDA und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) hatten sich ebenso für weitere, parallele Forschung an Wasserstoffantrieben ausgesprochen. Ähnlich äußerte sich Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet im "Handelsblatt" (Montag): "Wir sollten technologieoffen bleiben und nichts durch einseitige Festlegungen verhindern."

Brennstoffzellen, in denen Wasserstoff (H2) und Sauerstoff zu Wasser reagieren und die entstehende Energie den Elektromotor antreibt, sind im Straßenverkehr bislang primär in einigen schweren Nutzfahrzeugen wie Bussen im Einsatz. In Pkw ist ihr Anteil noch sehr gering. Hohe Kosten, ein fehlendes dichtes H2-Tankstellen-Netz und der insgesamt geringere Wirkungsgrad werden zu den Hauptgründen dafür gezählt.

Unter anderem muss Wasserstoff selbst erst mit viel elektrischer Energie durch Aufspaltung von Wasser oder aus Kohlenwasserstoffen gewonnen werden. Wie für den Strom, mit dem Batterieautos "betankt" werden, sollte dabei im Interesse möglichst geringer CO2-Entstehung Ökostrom zum Zuge kommen. Dieser müsste aber breiter verfügbar sein.

Eine IAV-Arbeitsgruppe entwickelte auf Basis des erwarteten deutschen Strommixes 2030 und mit Daten des Umweltbundesamtes Szenarien zur Klimabilanz und Wettbewerbsfähigkeit. Ein Ergebnis: Nimmt man den Lebenszyklus des Autos als Maßstab, dürften sich zumindest auch für größere SUVs Vorteile beim Einsatz "grünen" Wasserstoffs ergeben.

Dies müsse die gleichzeitige stärkere Nutzung reiner Batteriewagen gar nicht schmälern. "Mit allen drei untersuchten Antriebsvarianten ließe sich der CO2-Fußabdruck im Verkehrssektor 2030 deutlich reduzieren", erklärte Studienleiter Marc Sens. "Dabei ist ein Fahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb je nach untersuchter Klasse ähnlich klimafreundlich wie ein rein batterieelektrisches Mobil."

Wasserstoffmotoren könnten zudem auch bei geringerem Wirkungsgrad recht schnell in Serienreife kommen - "und das sowohl für schwere Pkw als auch für Nutzfahrzeuge". Laut den Schätzungen wäre es möglich, dass die Antriebe bei entsprechender Weiterentwicklung und je nach Produktionsbedingungen konkurrenzfähig zum Batterie-E-Antrieb werden. Umgekehrt hätten im Schwerlastbereich auch rein akkubetriebene Modelle Chancen. Es komme auf eine Mischung all dieser Varianten an.

Wesentlich ist laut IAV "ein schneller Ausbau der erneuerbaren Energieproduktion" - und die Frage, ob Wasserstoff und Batteriezellen in Deutschland hergestellt werden. Für H2-Autos sind die bisherigen Kosten wegen des großen Strombedarfs und der langen Kette von der Rohstofferzeugung bis zum Betrieb des Wagens noch recht hoch.

Dies könnte sich zumindest teilweise ändern, sollte der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft gelingen und die Lagerung sowie Verteilung des Elements rentabler werden. Auch große Lkw-Hersteller wie Traton <DE000TRAT0N7> (VW <DE0007664039>), Daimler <DE0007100000> oder Volvo erproben Brennstoffzellen und Wasserstoffmotoren.

Die Truck-Sparte von Daimler und Volvo hatten jüngst ein Gemeinschaftsunternehmen namens Cellcentric gegründet. Damit wollen sie den "Einsatz von wasserstoffbasierten Brennstoffzellen in Fernverkehrs-Lkw und darüber hinaus" vorantreiben. Dabei komme es stets auf die genauen Nutzungsbedingungen an, hieß es: "Je leichter die Ladung und je kürzer die Distanz, desto eher wird die Batterie zum Einsatz kommen. Je schwerer die Ladung und je länger die Distanz, desto eher wird die Brennstoffzelle das Mittel der Wahl sein."

Auch der Festkörper-Chemiker Maximilian Fichtner hob kürzlich bei einer VW-Veranstaltung den jeweiligen Zweck hervor. Zurzeit seien batterieelektrische Antriebe klar die effizienteste Variante, vor allem bei Pkw. Beim H2-Antrieb gingen selbst bei Nutzung von Ökostrom dagegen noch große Energiemengen verloren. Längerfristig sei eine "Wasserstoff-Gesellschaft" aber durchaus möglich. Sie hänge vor allem von der Frage ab, wie viel Wasserstoff am Ende insgesamt verfügbar ist - und wie sehr sich seine Erzeugungskosten begrenzen lassen./jap/DP/men

03.05.2021 | 07:20:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ingenieure: Wasserstoff beim Umbau des Verkehrs nicht vernachlässigen
03.05.2021 | 06:32:21 (dpa-AFX)
Ingenieure: Wasserstoff beim Umbau des Verkehrs nicht vernachlässigen
29.04.2021 | 08:05:14 (dpa-AFX)
EU-Nutzfahrzeugmarkt erholt sich kräftig nach Corona-Einbruch
23.04.2021 | 14:13:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'Nach all den Jahren': VW-Co-Manager Osterloh wird Manager bei Traton
23.04.2021 | 10:44:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Betriebsratschef Osterloh geht von Volkswagen zur Tochter Traton
23.04.2021 | 09:39:42 (dpa-AFX)
VW-Betriebsratschef Osterloh geht von Volkswagen zu Tochter Traton