Discount 26 2021/04: Basiswert Brent Crude Future Contract

DFK53U / DE000DFK53U4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
DFK53U DE000DFK53U4 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
25,43 EUR
Geld in EUR
25,93 EUR
Brief in EUR
0,51%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 43,04 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 18.09.
  • Max Rendite 0,27%
  • Max Rendite in % p.a. 0,44% p.a.
  • Discount in % 39,75%
  • Cap 26,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -39,59%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 26 2021/04: Basiswert Brent Crude Future Contract

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.09. 21:55:30
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFK53U / DE000DFK53U4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 12.06.2020
Erster Handelstag 12.06.2020
Letzter Handelstag 23.04.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 26.04.2021
Zahltag 03.05.2021
Fälligkeitsdatum 03.05.2021
Cap 26,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.09.2020, 21:55:30 Uhr mit Geld 25,43 EUR / Brief 25,93 EUR
Spread Absolut 0,50 EUR
Spread Homogenisiert 0,50 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,93%
Discount Absolut 17,11 EUR
Discount in % 39,75%
Max Rendite absolut 0,07 EUR
Max Rendite 0,27%
Max Rendite in % p.a. 0,44% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,27%
Seitwärtsrendite p.a. 0,44% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -17,04 USD
Abstand zum Cap in % -39,59%
Performance seit Auflegung in % 0,04%

Basiswert

Basiswert
Kurs 43,04 USD
Diff. Vortag in % -0,51%
52 Wochen Tief 15,98 USD
52 Wochen Hoch 71,75 USD
Quelle ICE Fut Eur, 18.09.
Basiswert Brent Crude Future Contract
WKN / ISIN -- / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Future
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 03.05.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der maßgebliche Preis des Basiswerts Brent Crude Oil Future LCO am 26.04.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 26,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Dieses Zertifikat ist währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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News

18.09.2020 | 17:41:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Einflussreicher libyscher General Haftar will Ölblockade beenden

TRIPOLIS (dpa-AFX) - Der einflussreiche libysche General Chalifa Haftar hat das Ende einer vor acht Monaten begonnenen Blockade der Ölausfuhr verkündet. In einer Fernsehansprache kritisierte er am Freitag aber zugleich Gespräche zwischen den libyschen Konfliktparteien in der vergangenen Woche, die den Weg für ein Ende des langen Bürgerkriegs ebnen sollen. Sämtliche Initiativen hätten in einem "Fiasko" geendet und nur dazu beigetragen, die Krise zu verlängern, sagte Haftar.

Der General und seine selbst ernannte Libysche Nationalarmee (LNA) kämpfen in dem Konflikt gegen die international anerkannte Regierung von Fajis al-Sarradsch. Anhänger des Generals hatten im Januar eine Blockade der Ölproduktion begonnen. Damit wollten sie Druck auf die Regierung in Tripolis ausüben. Die Blockade brachte das Krisenland um Einnahmen in Milliardenhöhe. Vom Ölexport hängt Libyens Wirtschaft ab. Zuletzt kam es mehrfach zu Demonstrationen gegen die schlechte Lage im Land.

Das Oberkommando der LNA habe beschlossen, Produktion und Export von Öl wieder aufzunehmen, sagte Haftar am Freitag. Dies geschehe im Schatten der schlechten wirtschaftlichen Lebensverhältnisse, unter denen die Libyer litten. Bedingung für die Wiederaufnahme des Exports sei, dass die Einnahmen gerecht verteilt würden. Sie dürften nicht zur "Unterstützung von Terror" eingesetzt oder geplündert werden.

Haftar hatte seinen Truppen im vergangenen Jahr eine Offensive auf Tripolis befohlen. Al-Sarradschs Verbündete konnten seinen Vormarsch jedoch mit türkischer Hilfe stoppen. Die wichtigsten Ölvorräte des Landes werden aber weiter von Haftars Verbündeten kontrolliert.

Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass Haftar an Einfluss verliert. Der Regierungschef und der Sprecher des eigentlichen mit Haftar verbündeten Parlaments im Osten Libyens erklärten im August eine Waffenruhe. Haftar selbst sah darin nur ein Manöver.

Auch Haftars Widersacher Al-Sarradsch steht unter Druck und kündigte am Mittwoch seinen Rücktritt an. Er wolle sein Amt spätestens Ende Oktober an einen Nachfolger übergeben. Die Türkei reagierte mit Bedauern auf die Rücktrittsankündigung Al-Sarradschs. Man sei traurig über die Nachricht gewesen, sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan.

In der vergangenen Woche hatte es in Marokko und in der Schweiz parallel Gespräche zwischen Vertretern der Regierung in Tripolis und des Parlaments im Osten Libyens gegeben. Dabei herrschte prinzipiell Einigkeit, dass eine Einheitsregierung gebildet werden soll und am Ende einer 18 Monate langen Phase Wahlen abgehalten werden müssen.

Die UN und Deutschland planen für Anfang nächsten Monat einen neuen Gipfel zu Libyen. Berlin war bereits im vergangenen Januar Gastgeber eines internationalen Spitzentreffens gewesen.

Der Bürgerkrieg hatte 2011 nach dem Tod von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi begonnen. Befeuert wird er von außen. Während Sarradsch von der Türkei unterstützt wird, hat Haftar Hilfe aus Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Russland erhalten.

Die EU will am Montag Sanktionen wegen Verstößen gegen das UN-Waffenembargo für Libyen verhängen. Wie Diplomaten berichteten, haben sich die Mitgliedstaaten auf eine Liste mit Unternehmen und Personen verständigt, die Schiffe, Flugzeuge oder andere Logistik für den Transport von Kriegsmaterial bereitstellt haben./jku/DP/stw

18.09.2020 | 17:20:33 (dpa-AFX)
Ölpreise legen etwas zu - Opec+ fordert Disziplin
18.09.2020 | 13:03:20 (dpa-AFX)
Ölpreise bauen Gewinne leicht aus - Opec+ fordert Disziplin
18.09.2020 | 12:58:25 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl steigt weiter
18.09.2020 | 07:48:41 (dpa-AFX)
Ölpreise bauen Gewinne aus - Opec+ fordert Disziplin
17.09.2020 | 19:29:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Saudi-Arabien mahnt Förderdisziplin bei Opec+-Treffen an
17.09.2020 | 17:54:47 (dpa-AFX)
Saudi-Arabien mahnt Förder-Disziplin bei Treffen der Opec+ an