Endlos Turbo Short 79,4061 open end: Basiswert BASF

DFK401 / DE000DFK4018 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.09. 21:58:33, Brief 21.09. 21:58:33
DFK401 DE000DFK4018 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.09. 21:58:33, Brief 21.09. 21:58:33
2,85 EUR
Geld in EUR
2,88 EUR
Brief in EUR
12,20%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 50,62 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:22
  • Basispreis
    79,4061 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    56,87%
  • Knock-Out-Barriere
    79,4061 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in %
    56,87%
  • Hebel 1,77x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Short 79,4061 open end: Basiswert BASF

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.09. 21:58:33
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFK401 / DE000DFK4018
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 10.06.2020
Erster Handelstag 10.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
79,4061 EUR
Knock-Out-Barriere
79,4061 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,51000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.09.2020, 21:58:33 Uhr mit Geld 2,85 EUR / Brief 2,88 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,04%
Hebel 1,77x
Abstand zum Knock-Out Absolut 28,7861 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 56,87%
Performance seit Auflegung in % 0,35%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 18.09.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
83,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 58,96 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 18.09.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 18.09.2020 bei einem Kurs von 54,13 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 7,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.08.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.08.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 50,97.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 13,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 23,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,3% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 72,55% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 14.08.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,31 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,31% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 83,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 83,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,56 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,56 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,56 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,5%
Volatilität der über 12 Monate 38,5%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

21.09.2020 | 14:37:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Scholz: Corona-Krise wird Staatsverschuldung auf 80 Prozent steigern

BAD SAAROW (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat die gemeinsamen Anstrengungen von Bund und Ländern als Schlüssel zur Bewältigung der Corona-Krise gelobt. Dass Deutschland im Vergleich zu anderen verhältnismäßig gut durch die Krise gekommen sei, habe zu einem erheblichen Teil damit zu tun, dass nicht nur ein Mann oder eine Frau entschieden habe, was zu tun sei, sagte Scholz am Montag auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum im brandenburgischen Bad Saarow. "Sondern dass die Bundesregierung mit den 16 Bundesländern sorgfältig diskutiert hat und dass in den Ländern Debatten mit den Bürgermeistern und Landräten geführt wurden." Das habe zu abgewogenen Entscheidungen in sehr unsicherer Zeit geführt.

Für den Ausbau der Kurzarbeit sei Deutschland weltweit gelobt worden, erklärte der Bundesfinanzminister. Es gebe Milliarden-Zuschüsse für kleine und mittelständische Unternehmen und Kreditprogramme zur Bewältigung der Krise. "Das ist nichts weiter als der Versuch, das Risiko auf die Bücher der Bundesrepublik Deutschland zu nehmen", erklärte Scholz. "Das heißt, dass wir alle gemeinsam das Risiko tragen, dass es in einigen Fällen schief gehen wird." Dies wäre als rein privatisiertes Risiko nicht durchhaltbar gewesen.

"Ich bin sehr froh darüber, dass wir in den letzten Jahren so solide gewirtschaftet haben, dass wir jetzt in der Lage sind, das Notwendige zu tun", sagte der Bundesfinanzminister. In der Finanzkrise 2008/2009 sei die Staatsverschuldung von knapp über 60 Prozent auf mehr als 80 Prozent gestiegen und bis 2019 wieder unter 60 Prozent gesunken. "Wir werden wahrscheinlich nun wieder auf die Größenordnung um 80 Prozent ansteigen", sagte Scholz. "Gleichzeitig dürfen wir darauf hoffen, dass es uns wieder gelingt, unsere Finanzen vernünftig gestalten können - im Laufe der nächsten Jahre."

Unterdessen zeigte sich Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) optimistisch, dass Brandenburg gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen könne. "Unsere Wirtschaftsstruktur hilft uns jetzt, besser durch diese Krise zu kommen, weil sie Innovationen fördert und ihnen offen gegenübersteht", sagte Woidke anlässlich des Wirtschaftsforums. "Wir haben viele kleine und mittlere Unternehmen bei uns im Land." Diese Firmen könnten oft schnell und flexibel reagieren und sich auf neue Rahmenbedingungen einstellen.

Dazu komme ein weitreichender Wandel, sagte der Regierungschef. Die Lausitz solle angesichts des Braunkohleausstiegs eine Modellregion für Klimaschutz und Wirtschaftswachstum werden. Immer mehr Unternehmen wollten in Brandenburg etwas Neues aufbauen und fänden dafür "sehr gute Bedingungen" vor. Woidke nannte als Beispiele den Bau der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla <US88160R1014> in Grünheide und die geplante Produktion von Batteriematerial der BASF <DE000BASF111> in Schwarzheide./kp/DP/men

16.09.2020 | 15:27:17 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: BASF SE (deutsch)
11.09.2020 | 14:35:11 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: BASF SE (deutsch)
11.09.2020 | 14:35:11 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: BASF SE (deutsch)
11.09.2020 | 12:04:59 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwache Vorgaben der Wall Street belasten
10.09.2020 | 11:38:22 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger vor EZB-Zinsentscheid in Wartestellung
10.09.2020 | 09:30:10 (dpa-AFX)
BASF-Rivale Akzo Nobel spürt gute Geschäfte mit Wand- und Fassadenfarben