Endlos Turbo Short 21,165 open end: Basiswert Hamburger Hafen und Logistik

DFK13L / DE000DFK13L7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 15:13:04, Brief 28.09. 15:13:04
DFK13L DE000DFK13L7 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 15:13:04, Brief 28.09. 15:13:04
0,71 EUR
Geld in EUR
0,72 EUR
Brief in EUR
2,90%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 14,700 EUR
Quelle : Xetra , 15:00:01
  • Basispreis
    21,165 EUR
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    43,98%
  • Knock-Out-Barriere
    21,165 EUR
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    43,98%
  • Hebel 1,95x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Short 21,165 open end: Basiswert Hamburger Hafen und Logistik

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.09. 15:13:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFK13L / DE000DFK13L7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 08.06.2020
Erster Handelstag 08.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
21,165 EUR
Knock-Out-Barriere
21,165 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,51000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.09.2020, 15:13:04 Uhr mit Geld 0,71 EUR / Brief 0,72 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,39%
Hebel 1,95x
Abstand zum Knock-Out Absolut 6,465 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 43,98%
Performance seit Auflegung in % 24,56%

Basiswert

Basiswert
Kurs 14,700 EUR
Diff. Vortag in % 0,14%
52 Wochen Tief 9,428 EUR
52 Wochen Hoch 24,718 EUR
Quelle Xetra, 15:00:01
Basiswert Hamburger Hafen und Logistik AG
WKN / ISIN A0S848 / DE000A0S8488
KGV 10,35
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 18.09.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,7

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1,22 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist HAMB.HAFEN UD.LOGISTIK ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 18.09.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 18.09.2020 bei einem Kurs von 15,86 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,87.
Wachstum KGV 4,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,7 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 39,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 40,29% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 19.06.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 84 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,37 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,79 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,79 EUR oder 0,33% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,79 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,33%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,9%
Volatilität der über 12 Monate 50,0%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

24.09.2020 | 17:15:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Hafenbehörden-Papier: Elbvertiefung könnte noch am Schlick scheitern

(neu: Stellungnahme Umweltbehörde)

HAMBURG (dpa-AFX) - Die über fast zwei Jahrzehnte geplante und rund 800 Millionen Euro teure Elbvertiefung könnte nach einer internen Präsentation der Hamburger Hafenbehörde HPA noch am Schlick scheitern. Wenn das Problem der Verschlickung des Hafens nicht bald gelöst werde, könne im kommenden Jahr "keine Verkehrsfreigabe für die neuen Solltiefen erfolgen", zitiert die Wochenzeitung "Die Zeit" aus dem 15-seitigen HPA-Dokument. Die Worte "keine Verkehrsfreigabe" seien fett gedruckt und unterstrichen.

Die HPA lehnte am Donnerstag eine Stellungnahme dazu ab und verwies auf die Wirtschaftsbehörde. Die wiederum nannte die Präsentation auf Nachfrage "eine nicht autorisierte Vorfassung eines Papiers aus der HPA, das später von der HPA nochmals überarbeitet wurde". Weitere Angaben verweigerte sie.

Schlick, der mit der Flut in die Elbe geschwemmt wird, ist schon lange ein großes Problem für die Schifffahrt. Um den Hafen schiffbar zu halten, gibt die Stadt jedes Jahr für Baggerarbeiten fast 100 Millionen Euro aus. Nach dem HPA-Papier könnte sich die Lage nun noch verschärfen. Da möglicherweise wegen des Klimawandels immer weniger Wasser in der Elbe sei und entsprechend weniger Schlick bei Ebbe wieder aus dem Hafen herausgespült werde, könnte es "eine nicht mehr beherrschbare Sedimentanreicherung in Hamburg" geben.

Ein weiteres Problem sei, dass es immer schwieriger werde, Orte für die Verklappung des Schlicks zu finden. Die mit Schleswig-Holstein vereinbarte Lagerstätte in der Nordsee südlich von Helgoland an der Tonne E3 sei bereits zu fast zwei Dritteln ausgeschöpft. "Hamburg braucht bis März 2021 eine zusätzliche Verbringstelle, um den vorherrschenden Sedimentüberschuss sukzessive und effektiv abbauen zu können", zitiert die "Zeit" aus der Präsentation.

Aus Sicht der HPA könnte dies nördlich der Insel Scharhörn in der Elbmündung sein. Das Gebiet grenzt jedoch direkt an den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer mit der zu Hamburg zählenden Insel Neuwerk. Aus Sicht des Aktionsbündnisses Lebendige Tideelbe - ein Zusammenschluss der Umweltverbände BUND, Nabu und WWF - ist das jedoch "an politischer Impertinenz kaum zu überbieten". Das Bündnis forderte einen Stopp der Elbvertiefung, eine Erklärung von Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und die Offenlegung aller Pläne. Die Wirtschaftsbehörde erklärte dazu: "Zu seinen Verhandlungspositionen und Verhandlungsstrategien bei der Fahrrinnenunterhaltung im Bereich der Elbe äußert sich der Senat nicht."

Über einen - bislang nicht vorliegenden - Antrag zur Verklappung vor Scharhörn müsste die Umweltbehörde entscheiden. Sie erklärte: "Wir setzen weiterhin auf einen breiten, ergebnisoffenen Dialog mit Nachbarn, Anrainern und Verbänden, um eine Zukunftsstrategie für den Hamburger Hafen und den Lebensraum Elbe zu entwickeln." Auch im Forum Tideelbe werde über strombauliche Maßnahmen beraten. "Sobald uns konkrete Anträge für ein optimiertes Sedimentmanagement vorliegen, werden wir diese prüfen und konstruktiv begleiten."

Deutliche Kritik kam von der CDU und den Linken in der Hamburgischen Bürgerschaft. Die CDU-Fraktion forderte, die "unsinnige Kreislaufbaggerei" endlich zu beenden und den Schlick in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) weit vor der Norddeutschen Küste zu verklappen. "Es rächt sich, dass die Hafenbehörde HPA nicht voll handlungsfähig ist und die technische Leitung vom Wirtschaftssenator unbesetzt gelassen wurde", sagte der CDU-Wirtschaftsexperte Götz Wiese. Der Senat müsse dem Thema jetzt endlich oberste Priorität einräumen.

Nach Ansicht der Linken ist das Problem durch die Ausweisung neuer Abladeflächen für ausgebaggerten Schlick nicht einfach in den Griff zu bekommen. "Die gegenwärtige Elbvertiefung wird das Problem noch einmal verschärfen." Die Linksfraktion kündigte an, für kommenden Dienstag eine Selbstbefassung des Wirtschaftsausschusses zu beantragen./klm/DP/nas

24.09.2020 | 14:55:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Hafenbehörden-Papier: Elbvertiefung könnte noch am Schlick scheitern
24.09.2020 | 13:16:09 (dpa-AFX)
Hafenbehörden-Papier: Elbvertiefung könnte noch am Schlick scheitern
15.09.2020 | 16:00:11 (dpa-AFX)
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Hamburger Hafen und Logistik AG (deutsch)
08.09.2020 | 15:31:07 (dpa-AFX)
Spezialbagger soll Elbvertiefung entscheidenden Schritt voranbringen
08.09.2020 | 05:49:09 (dpa-AFX)
EU-Verkehrsminister konferieren in Hamburg über grüne Schifffahrt
07.09.2020 | 16:20:20 (dpa-AFX)
Bundesamt für Seeschifffahrt startet Messkampagne für Schiffsabgase