Endlos Turbo Short 14,4646 open end: Basiswert E.ON

DFJ9QL / DE000DFJ9QL3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 21:40:54, Brief 28.09. 21:40:54
DFJ9QL DE000DFJ9QL3 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 21:40:54, Brief 28.09. 21:40:54
5,09 EUR
Geld in EUR
5,12 EUR
Brief in EUR
-0,39%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,392 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:04
  • Basispreis
    14,4646 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    54,01%
  • Knock-Out-Barriere
    14,4646 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in %
    54,01%
  • Hebel 1,83x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Short 14,4646 open end: Basiswert E.ON

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.09. 21:40:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ9QL / DE000DFJ9QL3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 04.06.2020
Erster Handelstag 04.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
14,4646 EUR
Knock-Out-Barriere
14,4646 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,51000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.09.2020, 21:40:54 Uhr mit Geld 5,09 EUR / Brief 5,12 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,59%
Hebel 1,83x
Abstand zum Knock-Out Absolut 5,0726 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 54,01%
Performance seit Auflegung in % 4,39%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,392 EUR
Diff. Vortag in % 1,19%
52 Wochen Tief 7,601 EUR
52 Wochen Hoch 11,562 EUR
Quelle Xetra, 17:35:04
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV 13,81
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 16.06.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
73,1%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 28,63 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 16.06.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 16.06.2020 bei einem Kurs von 9,93 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 21.08.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 21.08.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,09.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 13,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 55,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 25.09.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,87 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,87% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 73,1% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 73,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,40 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,40 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,40 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 12,2%
Volatilität der über 12 Monate 29,2%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

28.09.2020 | 14:30:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: 90 Gebiete geologisch geeignet als Atomendlager - Gorleben raus

(neu: mehr Details und Hintergrund)

BERLIN (dpa-AFX) - Große Teile Deutschlands sind für ein Atomendlager nach geologischen Kriterien grundsätzlich geeignet - der lange heftig umkämpfte Salzstock Gorleben aber ist nicht darunter. Insgesamt weisen nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) 90 Gebiete günstige geologische Voraussetzungen auf. Die Suche fängt aber nun erst richtig an, es gibt keine Vorentscheidung für einen Standort. In der nächsten Phase sollen die Gebiete eingegrenzt werden. Nach der Vorlage des Zwischenberichts am Montag ging der politische Streit los. Kritik kam vor allem aus Bayern.

Nach dem Bericht ist ein Anteil von 54 Prozent der Landesfläche als Teilgebiet ausgewiesen. Darin ist die Überlagerung einiger Gebiete berücksichtigt. Teilgebiete sind laut BGE Gebiete, die eine günstige geologische Gesamtsituation für die Lagerung hochradioaktiver Abfälle erwarten lassen. Die Teilgebiete verteilen sich auf alle Bundesländer mit Ausnahme des Saarlands. Sie liegen vor allem in Bayern, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Auch in den Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin sind Teilgebiete ausgewiesen.

Dem Zwischenbericht zufolge gibt es sehr kleine Teilgebiete, beispielsweise Salzstöcke - aber auch sehr große Teilgebiete, etwa große Tonformationen. Diese könne sich über mehrere Landkreise oder auch Bundesländergrenzen hinweg erstrecken.

Faktoren wie etwa die Bevölkerungsdichte wurden in der ersten Phase der Endlagersuche noch nicht beachtet - das erfolgt in weiteren Schritten. Gesucht wird der beste Ort, um hochradioaktiven Atommüll eine Million Jahre lang möglichst sicher zu lagern. Das Endlager soll unterirdisch in Salz, Ton oder Kristallin, also vor allem Granit, entstehen. 2031 soll der Standort gefunden sein, ab 2050 sollen Behälter mit strahlendem Abfall unterirdisch eingelagert werden.

Nach Ansicht der BGE erlaubt die Geologie in Deutschland in jedem Fall den Bau eines Endlagers. "Die Geologie ist von Nord bis Süd und Ost bis West so günstig, dass sich ein Standort wird ermitteln lassen", sagte BGE-Geschäftsführer Stefan Studt am Montag in Berlin. Die nun ausgewählten Regionen seien aber noch lange kein Endlagerstandort.

Aus dem Rennen ist der Salzstock Gorleben in Niedersachsen. Gorleben war zu einem Symbol der Anti-Atomkraft-Bewegung geworden. Nach langem Ärger um Gorleben war die Endlager-Suche komplett neu gestartet worden, das Gesetz dazu gibt es seit 2013.

Der Salzstock ist aufgrund von geologischen Mängeln aus dem Suchverfahren ausgeschlossen. "Gorleben ist nicht der bestmögliche Standort", sagte BGE-Geschäftsführer Steffen Kanitz. Unter anderem weise der Salzstock ein nicht intaktes Deckgebirge vor, auch die Gewässerchemie spreche gegen den Standort. Allerdings gehört Gorleben zu einem großen Tongestein-Gebiet, das generell geeignet erscheint für ein Endlager.

Politiker von Grünen, Linke und SPD bewerteten das Aus für den Salzstock Gorleben als Atomendlager als Erfolg für die Anti-Atomkraft-Bewegung. Dagegen kritisierte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU), dass der Salzstock aus dem Verfahren herausgenommen wurde.

Der Zwischenbericht stieß bei Söder auf große Skepsis. Von Bayern gebe es im Verfahren jetzt "keine Totalblockade", der Freistaat werde das Verfahren aber "sehr konstruktiv und kritisch begleiten", sagte er in München. Söder betonte, die Vorgabe, ein Endlager für eine Million Jahre sicherstellen zu können, erlaube keine Alternative zu geologischen Barrieren. Dies sei für den zerklüfteten Granit in Bayern etwa nicht ohne technische Maßnahmen machbar.

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung wies Kritik aus Bayern zurück. "Wir arbeiten rein wissenschaftlich", sagte Studt. Dass Bayern die Auswahl von zerklüftetem Granitgestein nun kritisiere, sei überraschend, immerhin habe auch Bayern dem bundesweiten Suchverfahren zugestimmt.

Die BGE will in der nächsten Phase im Rahmen einer übertägigen Erkundung Standorte ermitteln, die sie dann zur untertägigen Erkundung vorschlägt. Dies kann Jahre dauern. Nach Abschluss der untertägigen Erkundung wird für 2031 ein Vorschlag für einen Standort angestrebt. Entscheiden muss am Ende der Bundestag.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) bezeichnete die Suche nach einem Endlager als gesamtgesellschaftliche Aufgabe: "Von allen Politikerinnen und Politikern erwarte ich, jetzt zur gemeinsamen Verantwortung zu stehen und dem Verfahren Rückhalt zu geben."/evs/had/ctt/hoe/ted/DP/jha

28.09.2020 | 13:44:24 (dpa-AFX)
Die meisten Teilgebietsflächen liegen in Bayern und Niedersachsen
28.09.2020 | 12:21:00 (dpa-AFX)
Schulze: Endlagersuche gesamtgesellschaftliche Aufgabe
28.09.2020 | 12:13:06 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: E.ON SE (deutsch)
28.09.2020 | 12:10:19 (dpa-AFX)
WDH: Bundesgesellschaft weist Kritik aus Bayern an Endlagersuche zurück
28.09.2020 | 11:50:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/BGE: Deckgebirge in Gorleben nicht ausreichend für Endlager
28.09.2020 | 11:45:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundesgesellschaft weist Kritik aus Bayern an Endlagersuche zurück