Discount 18 2021/05: Basiswert Deutsche Telekom

DFJ967 / DE000DFJ9671 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.04., Brief 09.04.
DFJ967 DE000DFJ9671 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.04., Brief 09.04.
16,28 EUR
Geld in EUR
16,44 EUR
Brief in EUR
-0,79%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 16,452 EUR
Quelle : Xetra , 09.04.
  • Max Rendite 9,49%
  • Max Rendite in % p.a. 102,19% p.a.
  • Discount in % 0,07%
  • Cap 18,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 9,41%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 18 2021/05: Basiswert Deutsche Telekom

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.04. 21:59:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ967 / DE000DFJ9671
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.06.2020
Erster Handelstag 08.06.2020
Letzter Handelstag 20.05.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 21.05.2021
Zahltag 28.05.2021
Fälligkeitsdatum 28.05.2021
Cap 18,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.04.2021, 21:59:07 Uhr mit Geld 16,28 EUR / Brief 16,44 EUR
Spread Absolut 0,16 EUR
Spread Homogenisiert 0,16 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,97%
Discount Absolut 0,012 EUR
Discount in % 0,07%
Max Rendite absolut 1,56 EUR
Max Rendite 9,49%
Max Rendite in % p.a. 102,19% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,07%
Seitwärtsrendite p.a. 0,57% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 1,548 EUR
Abstand zum Cap in % 9,41%
Performance seit Auflegung in % 8,46%

Basiswert

Basiswert
Kurs 16,452 EUR
Diff. Vortag in % -1,12%
52 Wochen Tief 12,070 EUR
52 Wochen Hoch 17,360 EUR
Quelle Xetra, 09.04.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 18,7
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.05.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Telekom AG an der maßgeblichen Börse am 21.05.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 18,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 02.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,5

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 92,93 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.03.2021 bei einem Kurs von 14,99 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 6,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 6,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.11.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.11.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 15,86.
Wachstum KGV 1,4 35,78% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 35,78%.
KGV 10,5 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 10,6% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,28% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.12.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,79 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,79% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,97 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,97 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,97 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,9%
Volatilität der über 12 Monate 21,3%

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News

09.04.2021 | 06:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Telekommunikationsfirmen fordern Verzicht auf Mobilfunkauktion

BONN (dpa-AFX) - Zwei Jahre nach einer milliardenschweren Mobilfunk-Auktion machen sich Deutschlands große Telekommunikationskonzerne für eine Regeländerung stark, um einen besseren Netzausbau zu ermöglichen. Anstatt Spektrum - also Funkfrequenzen für die Übertragung von Daten und Telefonie - zu versteigern und den Firmen dadurch Geld zu entziehen, sollte die derzeitige Vermietung von 800-Megahertz-Frequenzen einfach verlängert werden, fordern Telefónica, die Deutsche Telekom und Vodafone <GB00BH4HKS39>. Dann würden nur Gebühren fällig und die Netzbetreiber müssten weniger Geld zahlen. "Das gäbe uns Planungssicherheit und würde uns Investitionen erleichtern", sagt Telefónica-Deutschlandchef Markus Haas.

Anlass der Forderung ist die Reform des Telekommunikationsgesetzes - hierin sollte nach Auffassung der Firmen die Möglichkeit verankert werden, die Frequenznutzung zu verlängern. Für nächsten Mittwoch ist hierzu ein Abstimmung im Wirtschaftsausschuss des Bundestags geplant.

Unter Experten gibt es Ablehnung zu der Forderung. Der Verzicht auf Auktionen hätte keine sicheren Vorteile für die Verbraucher, sagt Torsten Gerpott von der Universität Duisburg-Essen. "Denn es ist überhaupt nicht sichergestellt, dass die Betreiber die eingesparten Finanzmittel auch tatsächlich in den heimischen Netzausbau stecken - möglicherweise versickert das Geld in einem ganz anderen Teil ihres globalen Geschäfts."

Die Frage der Sinnhaftigkeit von Auktionen ist praktisch so alt wie dieses Jahrhundert: Bei der ersten großen Mobilfunkauktion im Jahr 2000 legten damals sechs Firmen umgerechnet rund 50 Milliarden Euro auf den Tisch. Im Nachhinein erwies sich das als viel zu viel. Zwei der Firmen verschwanden schnell von der Bildfläche und auch bei den anderen war die Schuldenlast so schwer, dass zu wenig Geld für einen schnellen umfassenden Netzausbau - damals noch im 3G-Standard (UMTS) - ausgegeben wurde. Bei späteren Auktionen zahlten die Netzbetreiber zwar deutlich weniger, dennoch flammte die Debatte immer wieder auf. Im Jahr 2019 ersteigerten die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica für zusammen 5,5 Milliarden Euro Spektrum für ihre 5G-Netze - auch diese Milliardenkosten waren aus ihrer Sicht unnötig.

Nach der Devise "Nach der Auktion ist vor der Auktion" gewinnt die Debatte nun wieder an Fahrt. Telefónica-Manager Markus Haas verweist darauf, dass Versteigerungen immer Unsicherheit mit sich brächten. Es sei betriebswirtschaftlich fragwürdig, jetzt in Standorte zu investieren, an denen man ab 2026 bestimmte Frequenzen vielleicht gar nicht mehr nutzen dürfe, sollte man das dafür notwendige Spektrum bei der Auktion nicht bekommen, sagt Haas. Auktionen seien ein Bremsklotz für Investitionen. "Wir könnten vor allem im ländlichen Bereich noch schneller ausbauen, wenn wir schon bald Planungssicherheit bekämen bei den 800-Megahertz-Frequenzen."

Haas verwies auf ein Rechtsgutachten eines Bonner Professors, demzufolge der Bund mit der derzeitig geplanten Reform gegen einen Europäischen Kodex und somit gegen EU-Recht verstoßen könnte - weil ein Verzicht auf die Auktion gar nicht möglich wäre. In anderen EU-Staaten würden Frequenzen ohne Auktion vergeben. Auch die Telekom fordert "Verlängerungslösungen". Vodafone betont, dass jeder Euro nur einmal ausgegeben werden könne: "Für ein Stück Papier - oder leistungsstarke Netze, die Deutschland den Weg in eine digitale Zukunft ebnen."

Die Verlängerungsforderung der drei alteingesessenen Netzbetreiber hat noch einen Haken: Der heißt 1&1 Drillisch <DE0005545503>. Die Tochterfirma von United Internet <DE0005089031> setzt gerade an, zum vierten deutschen Netzbetreiber zu werden und hat für ihr erstes eigenes Spektrum im Jahr 2019 rund 1,1 Milliarden Euro bezahlt - dies in deutlich höheren Bändern, die sich für Städte eignen, aber für die Flächenversorgung auf dem Land suboptimal sind. Daher will Drillisch bei der nächsten Auktion nachlegen und sich mit weiterem Spektrum eindecken. Würde die Versteigerung abgeblasen, würde der Neueinsteiger in die Röhre gucken. Zwar hätte Drillisch über Telefónica weiterhin Zugang zu niedrigeren Frequenzbändern zur Flächenabdeckung, ist hierbei aber abhängig vom Wettbewerber.

Entsprechend heftig ist das Kopfschütteln bei 1&1 Drillisch bezüglich der Verlängerungsforderung. Man sei "zwingend darauf angewiesen, im Rahmen der anstehenden Frequenzvergaben Zugang zu den wichtigen Flächenfrequenzen zu erhalten", teilt Drillisch mit. Eine bloße Verlängerung von Frequenznutzungsrechten wäre "eine nicht zu rechtfertigende, offenkundig rechtswidrige Privilegierung von Deutscher Telekom, Vodafone und Telefónica und gleichzeitig eine erhebliche, nicht aufholbare Benachteiligung für 1&1 Drillisch".

Ebenfalls kühl reagiert die für die Frequenzvergabe zuständige Bundesnetzagentur auf das Ansinnen der drei großen Netzbetreiber. "Auktionen sind und bleiben der beste Weg, knappe Frequenzen wettbewerbsoffen zu vergeben und Chancen für potenzielle Neueinsteiger zu eröffnen", sagt Behördenchef Jochen Homann./wdw/DP/stk

09.04.2021 | 05:40:16 (dpa-AFX)
Verbände fürchten zu harten Regeln im Telekommunikationsmarkt
06.04.2021 | 07:54:46 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Deutsche Telekom auf 20 Euro - 'Buy'
01.04.2021 | 15:19:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Telekom sieht sich beim Glasfaser-Ausbau auf dem richtigen Weg
01.04.2021 | 12:11:17 (dpa-AFX)
Telekom bekräftigt ambitionierte Glasfaser-Ausbauziele
01.04.2021 | 05:50:02 (dpa-AFX)
Telekom gibt Auskunft über Glasfaserausbau - Kritik an Dividendenhöhe
29.03.2021 | 05:45:59 (dpa-AFX)
Telefonica Deutschland sieht sich beim Aufbau seines 5G-Netzes auf Kurs