Endlos Turbo Short 128,1455 open end: Basiswert Siemens

DFJ8WA / DE000DFJ8WA6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.09., Brief
DFJ8WA DE000DFJ8WA6 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.09., Brief
1,62 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 111,68 EUR
Quelle : Xetra , 25.09.
  • Basispreis
    (Stand 21.09. 04:02 Uhr)
    128,1455 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %

    14,74%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 21.09. 04:02 Uhr)
    128,1455 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in %

    14,74%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Dieses Wertpapier wird am 30.09.2020 vorzeitig zurückgezahlt.Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Short 128,1455 open end: Basiswert Siemens

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 1J
  • 2J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.09. 20:39:46
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ8WA / DE000DFJ8WA6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 03.06.2020
Erster Handelstag 03.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Vorzeitige Rückzahlung 30.09.2020
Basispreis
(Stand 21.09. 04:02 Uhr)
128,1455 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 21.09. 04:02 Uhr)
128,1455 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,51000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.09.2020, 20:39:46 Uhr mit Geld 1,62 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 16,4655 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 14,74%
Performance seit Auflegung in % -42,02%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 03.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,2

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
81,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 112,87 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SIEMENS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.07.2020 bei einem Kurs von 106,32 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -0,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 08.05.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 08.05.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 113,08.
Wachstum KGV 1,4 34,95% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 34,95%.
KGV 14,2 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 16,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 50,01% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,22 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 81,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 81,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 13,62 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 13,62 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 13,62 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,8%
Volatilität der über 12 Monate 36,5%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

24.09.2020 | 13:57:55 (dpa-AFX)
STICHWORT: Spektakuläre Wirtschaftsprozesse

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Schmiergeld, Preisabsprachen, Manipulation: Im Dieselskandal muss sich Ex-Audi <DE0006757008>-Chef Rupert Stadler ab Mittwoch (30.9.) vor Gericht verantworten. Zudem ist seit Donnerstag klar, dass der frühere VW <DE0007664039>-Chef Martin Winterkorn wegen des Vorwurfs der Marktmanipulation vor Gericht muss. Es sind bei weitem nicht die ersten Strafprozesse um bekannte Konzernlenker oder Mitarbeiter großer Unternehmen. Einige spektakuläre Fälle:

SCHLECKER: Im Prozess um die Pleite der einst größten Drogeriemarktkette Europas werden die Kinder des Firmengründers Anton Schlecker 2019 rechtskräftig zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt - unter anderem wegen Untreue, Insolvenzverschleppung und Bankrott. Sie hatten sich unrechtmäßig Gewinne in Millionenhöhe ausgezahlt - nur Tage, bevor der Konzern 2012 in die Insolvenz ging. Schlecker selbst kam auf Bewährung frei und musste 54 000 Euro Geldstrafe zahlen.

SIEMENS <DE0007236101>: Der milliardenschwere Schmiergeldskandal bei Siemens war im November 2006 mit einer Razzia der Münchner Staatsanwaltschaft ins Rollen gekommen. Über Jahre hinweg sollen insgesamt rund 1,3 Milliarden Euro in schwarze Kassen geflossen sein, um lukrative Auslandsaufträge an Land zu ziehen. Den Elektrokonzern kostete die Aufarbeitung des Skandals 2,5 Milliarden Euro, etliche Beteiligte verloren ihren Job. Die Führungsspitze wechselte, die Bekämpfung der Korruption wurde fortan großgeschrieben.

MAN <DE0005937007>: Der Hersteller von Nutzfahrzeugen gerät 2009 ins Visier von Korruptionsermittlern. Am Ende zwingt der Skandal fast die gesamte Führungsriege zur Aufgabe, der Konzern zahlt ein Bußgeld von 150 Millionen Euro. Im Geschäft mit Lastwagen und Bussen etwa wurden im In- und Ausland Bestechungsgelder gezahlt, um den Verkauf anzukurbeln.

MANNESMANN: Eines der spektakulärsten Wirtschaftsstrafverfahren in Deutschland geht 2006 ohne Urteil zu Ende. Die wegen schwerer Untreue oder Beihilfe dazu angeklagten Manager und Gewerkschafter müssen insgesamt 5,8 Millionen Euro zahlen und gelten nun als unschuldig. Im Zentrum des Prozesses standen Millionenabfindungen bei der Übernahme von Mannesmann durch den britischen Mobilfunkkonzern Vodafone <GB00BH4HKS39> im Jahr 2000.

FLOWTEX: Die Firma aus dem badischen Ettlingen hatte in den 1990er Jahren mehr als 3000 Horizontalbohrmaschinen für den unterirdischen Leitungsbau verkauft, von denen die meisten nur auf dem Papier existierten. Das Schneeballsystem flog im Jahr 2000 auf. Folgen waren ein Insolvenzverfahren mit Gläubiger-Forderungen von 1,2 Milliarden Euro, mehr als 120 Ermittlungsverfahren und eine Serie von Straf- und Zivilprozessen.

KIRCH: Nach einem jahrelangen Prozess-Reigen beendet der Bundesgerichtshof 2019 den juristischen Streit zwischen dem Medienunternehmen von Leo Kirch und Verantwortlichen der Deutschen Bank mit der Bestätigung von Freisprüchen. Kirch hatte 2002 Insolvenz anmelden müssen und machte dafür eine Aussage von Bankchef Rolf Breuer verantwortlich. Dieser hatte in einem TV-Interview in Zweifel gezogen, dass noch jemand Kirch Geld geben werde./kir/DP/nas

24.09.2020 | 12:12:35 (dpa-AFX)
Siemens tritt Amazon-Klimainitiative bei
24.09.2020 | 08:05:22 (dpa-AFX)
Studie: Teilnahme an Hauptversammlungen steigt in Corona-Krise auf Rekord
22.09.2020 | 22:17:25 (dpa-AFX)
Deutsche Börse: Siemens Energy ist am 28. September einen Tag im Dax
21.09.2020 | 12:24:13 (dpa-AFX)
Chemikalien aus Kohlendioxid - Evonik-Pilotanlage in Marl gestartet
17.09.2020 | 18:14:20 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt fairen Wert für Siemens auf 149 Euro - 'Kaufen'
16.09.2020 | 17:20:19 (dpa-AFX)
Alstom unterzeichnet Vertrag für Fusion mit Bombardier