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Bonus Cap 22 2021/09: Basiswert RWE

DFJ6F9 / DE000DFJ6F98 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.09., Brief 16.09.
DFJ6F9 DE000DFJ6F98 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.09., Brief 16.09.
39,99 EUR
Geld in EUR
40,00 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 32,220 EUR
Quelle : Xetra , 10:24:39
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
  • Bonuszahlung 40,00 EUR
  • Barriere 22,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 31,72%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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"Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft."
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 22 2021/09: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.09. 21:58:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ6F9 / DE000DFJ6F98
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.05.2020
Erster Handelstag 27.05.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
Bonuszahlung 40,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 27.05.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 22,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.09.2021, 21:58:00 Uhr mit Geld 39,99 EUR / Brief 40,00 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 40,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,00%
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite 0,00%
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 10,22 EUR
Abstand zur Barriere in % 31,72%
Aufgeld Absolut 7,78 EUR
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % 24,15%
Performance seit Auflegung in % 23,77%

Basiswert

Basiswert
Kurs 32,220 EUR
Diff. Vortag in % 0,41%
52 Wochen Tief 28,390 EUR
52 Wochen Hoch 38,650 EUR
Quelle Xetra, 10:24:39
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 20,65
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (27.05.2020 bis 17.09.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 22,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 40,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 40,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 17.08.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
22,1

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 25,11 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 17.08.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 17.08.2021 bei einem Kurs von 31,80 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -3,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,4%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 01.10.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 01.10.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 32,15.
Wachstum KGV 0,4 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 22,1 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 5,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,68% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,85 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,85% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 44,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,52 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,52 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,52 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,1%
Volatilität der über 12 Monate 26,9%

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News

18.10.2021 | 05:59:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ex-Chef der Entsorgungskommission: Endlager erst 2050 in Betrieb

AUGSBURG (dpa-AFX) - Hoch radioaktive Abfälle aus den deutschen Atomkraftwerken werden wegen eines fehlenden Endlagers voraussichtlich noch weit über ein halbes Jahrhundert an den AKW-Standorten verbleiben müssen. Davon geht der Ingenieur und Nuklearexperte Michael Sailer aus, der bis 2019 die Entsorgungskommission des Bundes leitete. Damit würde dann auch die genehmigte Betriebsdauer der 16 Zwischenlager in Deutschland weit überschritten werden. Sailer geht davon aus, dass die Einlagerung der Nuklearabfälle in das geplante Endlager erst um das Jahr 2080 abgeschlossen werden kann.

Nach dem Aus für das ehedem geplante Endlager im niedersächsischen Gorleben hat sich der Bund per Gesetz zur Auswahl eines neuen Standorts bis 2031 verpflichtet. "Danach kommen Genehmigungsverfahren und Bau", sagte Sailer der Deutschen Presse-Agentur in Augsburg. "Das wird geschätzt 20 Jahre dauern, dann haben wir 2050." Anschließend könne das Endlager in den Probebetrieb gehen.

"Wir haben 16 Zwischenlager in Deutschland, in denen hoch radioaktiver Müll gelagert wird", sagte Sailer. "Bei den meisten läuft die Genehmigungsdauer 2045/46 ab" - wie auch auf der Webseite des Betreibers nachzulesen, der Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ). Nach vernünftiger Schätzung könne es ungefähr 30 Jahre dauern, bis alle Behälter aus den Zwischenlagern ins Endlager gebracht seien. "Das heißt, dass die Einlagerung im Endlager von 2050 bis 2080 dauern wird", sagte Sailer, der bis 2019 auch dem Freiburger Öko-Institut vorstand.

Die dahinter stehende Kalkulation: "Wir werden insgesamt in den 16 Zwischenlagern etwa 1800 bis 1900 Castoren haben, die in das Endlager gebracht werden müssen", sagte der Ingenieur. Dort müssten abgebrannte Brennelemente und verglaste Abfälle in einer geschützten Anlage in die Endlagerbehälter umgefüllt werden.

Laut Standortauswahlgesetz (StandAG) soll das Endlager so sicher sein, dass Mensch und Umwelt eine Million Jahre lang vor Strahlung geschützt sind. "In einer Abschätzung gehe ich davon aus, dass in einen Endlagerbehälter nur ein Drittel der Abfälle eines Zwischenlagerbehälters passen wird", sagte Sailer. "Also könnten es etwa 6000 Endlagerbehälter werden."

Realistisch müsse man davon ausgehen, "dass nur etwa ein Behälter pro Tag im Endlager eingelagert werden kann, das muss ja alles doppelt und dreifach gecheckt werden", so Sailer.

Genehmigt sind die Zwischenlager der Atomkraftwerke jedoch nur für eine Betriebsdauer von 40 Jahren. "Über diese 40 Jahre hinaus haben wir keine Erfahrungswerte, und es gibt eigentlich auch keine Möglichkeit der Vorausberechnung." Das ist nach Einschätzung des Ingenieurs problematisch. "Eine Schwachstelle ist das Dichtungssystem zwischen Behälterkörper und Deckel."

"Das zweite Problem ist die Überwachung der Dichtungssysteme. Das ist eine höchst komplizierte feinmechanische Anlage, die mit ganz kleinen Bauteilen die Druckdifferenz misst", sagte Sailer. Da müsse man sich zwei Dinge fragen: "Wie lange hält die? Und wenn ich Teile austauschen muss, gibt es überhaupt noch Hersteller, die das können? Das ist eine Technologie, die man heute sonst nicht mehr braucht."

Sailer forderte die Politik auf, sich frühzeitig mit einer Verlängerung der Zwischenlagerung zu beschäftigen. "Es wäre fatal, wenn man erst 2040 mit den Forschungen und Überlegungen zur Zwischenlagerung beginnen würde." Sailer zufolge wird es Jahre dauern, bis es halbwegs belastbare Ergebnisse gibt. "Aus meiner Sicht wäre es auch gut, wenn man die Genehmigungsverfahren für die Verlängerung der Betriebsdauer zehn Jahre im Voraus beginnt."

Sailer appellierte an die BGZ, an den Standorten das Gespräch mit den Bürgern zu suchen. "Meine Erfahrung ist, dass aus der Öffentlichkeit manchmal wenig zielführende Fragen kommen, manchmal kritische Fragen

- aber auch viele Fragen, die sich die Fachleute nicht gestellt

haben, die sich aber als fachlich wichtig herausgestellt haben."/cho/DP/zb

18.10.2021 | 05:22:41 (dpa-AFX)
Ex-Chef der Entsorgungskommission: Endlager erst 2050 in Betrieb
15.10.2021 | 18:33:50 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2/Startschuss für Ampel-Koalition: RWE und Neue-Energien gefragt
15.10.2021 | 16:44:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Politik sucht Weg für Befreiungsschlag bei Strompreisen
15.10.2021 | 15:00:09 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: RWE und Eon legen kräftig zu - Womöglich früherer Kohleausstieg
15.10.2021 | 14:31:41 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: RWE Aktiengesellschaft (deutsch)
15.10.2021 | 13:55:32 (dpa-AFX)
WDH: SPD, Grüne und FDP streben schnelleren Kohleausstieg an