Mini-Future Long 5,3222 open end: Basiswert ThyssenKrupp

DFJ5X4 / DE000DFJ5X48 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.08. 19:54:03, Brief 03.08. 19:54:03
DFJ5X4 DE000DFJ5X48 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.08. 19:54:03, Brief 03.08. 19:54:03
1,65 EUR
Geld in EUR
1,80 EUR
Brief in EUR
14,58%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,738 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:25
  • Basispreis
    5,0559 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 24,96%
  • Knock-Out-Barriere
    5,3222 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 21,01%
  • Hebel 3,73x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 5,3222 open end: Basiswert ThyssenKrupp

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.08. 19:54:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ5X4 / DE000DFJ5X48
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 26.05.2020
Erster Handelstag 26.05.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
5,0559 EUR
Knock-Out-Barriere
5,3222 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,48800% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.08.2020, 19:54:03 Uhr mit Geld 1,65 EUR / Brief 1,80 EUR
Spread Absolut 0,15 EUR
Spread Homogenisiert 0,15 EUR
Spread in % des Briefkurses 8,33%
Hebel 3,73x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1,4158 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 21,01%
Performance seit Auflegung in % 311,47%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 14.02.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
253,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,87 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 14.02.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 14.02.2020 bei einem Kurs von 11,31 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 7,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 7,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 07.07.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 07.07.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 6,40.
Wachstum KGV 0,4 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 253,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 112,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende ist durch den Gewinn nicht gedeckt Die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende ist durch den Unternehmensgewinn voraussichtlich nicht gedeckt.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 255 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 2 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 64,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,13 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,13 EUR oder 0,62% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,13 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,62%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 35,9%
Volatilität der über 12 Monate 74,9%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

31.07.2020 | 14:56:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Bestes Geschäft weg' - Thyssenkrupp hat Aufzugssparte verkauft

ESSEN (dpa-AFX) - Mit dem Verkauf seiner Aufzugssparte für 17,2 Milliarden Euro hat sich der schwer angeschlagene Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> finanziell Luft verschafft. Durch das am Freitag abgewickelte Geschäft verliert Thyssenkrupp aber zugleich seinen wertvollsten Unternehmenszweig und derzeit einzigen nennenswerten Gewinnbringer sowie mehr als 50 000 Mitarbeiter.

Vorstandschefin Martina Merz nannte den Verkauf an ein Konsortium um die Finanzinvestoren Advent und Cinven eine schwierige Entscheidung, die niemandem leichtgefallen sei. "Im Interesse der gesamten Unternehmensgruppe war sie aber unabdingbar." Der Eingang des Kaufpreises führe unmittelbar zu einem signifikanten Rückgang der Verschuldung und einer deutlichen Erhöhung des Eigenkapitals, betonte das Unternehmen. Geld der Förderbank KfW müssen die Essener jetzt nicht aufnehmen, eine Kreditlinie von einer Milliarde Euro sei nicht abgerufen worden. Der Verkauf war noch vereinbart worden, bevor die Corona-Krise Deutschland erreichte.

Thyssenkrupp steckt tief in den roten Zahlen. Allein in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres könnte sich ein Verlust von bis zu einer Milliarde Euro aufgetürmt haben. Die Einnahmen aus dem Verkauf sollten eigentlich zum großen Befreiungsschlag werden. Aus dem Milliardenzufluss will Merz den Schuldenabbau, die Absicherung von Pensionslasten und einen Konzernumbau finanzieren.

Wie viel Geld für Investitionen übrig bleibt, ist aber ungewiss. Es sei klar, "dass Corona unseren Spielraum deutlich einschränken wird", hatte Merz bei der Vorlage der Halbjahreszahlen im Mai eingeräumt. Jetzt betonte der Konzern, er werde bei der Verwendung der Mittel "größtmögliche Flexibilität bewahren".

Bei Thyssenkrupp brennt es an allen Ecken und Enden. Nach der Trennung von der Aufzugssparte bleibt der Stahlbereich die größte Baustelle von Merz. Die Vorstandschefin ist auf Partnersuche und schließt selbst eine Minderheitsbeteiligung am Kern des Traditionskonzerns nicht mehr aus. "Es gibt keine Denkverbote", hatte sie betont. Nahezu jeder Stahlkocher in Europa gilt inzwischen als möglicher Partner für Thyssenkrupp.

Der Stahl ist aber nicht das einzige Problemfeld des geschrumpften Konzerns. Der Anlagenbau, der Edelstahlbereich, die Produktion von Federn und Stabilisatoren sowie Grobblech - die Liste der Firmenteile, für die Partner gebraucht werden, die verkauft oder geschlossen werden sollen, ist lang. Es gehe jetzt darum, "die Leistungsfähigkeit der verbliebenen Geschäfte substanziell zu verbessern", betonte Merz.

Angesichts der bisherigen Bedeutung des Aufzugsgeschäfts für Thyssenkrupp sprach Vorstandsmitglied Oliver Burkhard von "gemischten Gefühlen" beim Verkauf. "Bestes Geschäft weg, aber neuer Spielraum zur Stärkung unserer anderen Geschäfte", schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter.

Die Aufzugssparte mit einem Jahresumsatz von zuletzt 8 Milliarden Euro hat sich bislang als wenig krisenanfällig erwiesen. Auch deshalb, weil die Wartung von etwa 1,4 Millionen Aufzügen und Fahrtreppen weltweit das wichtigste Geschäftsfeld ist.

Welche Rolle die neuen Eigentümer, zu denen auch die Essener RAG-Stiftung gehört, übernehmen wollen, ist noch nicht deutlich geworden. Der Vorstandschef von Thyssenkrupp Elevator, Peter Walker, bezeichnetet sie am Freitag als "Strategie- und Finanzpartner". Advent und Cinven kündigten an, ihr neues Unternehmen "durch Investitionen in organisches Wachstum und gezielte Akquisitionen" zu stärken. Eine erste Entscheidung ist bereits gefallen: Die Zentrale des jetzt selbstständigen Unternehmens, an dem Thyssenkrupp eine Minderheitsbeteiligung übernimmt, wird aus Essen nach Düsseldorf umziehen./hff/DP/mis

31.07.2020 | 13:13:00 (dpa-AFX)
Thyssenkrupp: Verkauf von Aufzugssparte abgeschlossen
31.07.2020 | 05:21:06 (dpa-AFX)
Nur wenig Spielraum für Thyssenkrupp nach Verkauf der Aufzugssparte
28.07.2020 | 14:00:44 (dpa-AFX)
Marinewerften beginnen Bau von achter Korvette
24.07.2020 | 16:32:31 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Thyssenkrupp drehen ins Plus - 'Spiegel'-Bericht zur Stahlsparte
23.07.2020 | 11:30:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Stahlkonzern Salzgitter schreibt rote Zahlen und konkretisiert Prognose
22.07.2020 | 18:56:26 (dpa-AFX)
Stahlkonzern Salzgitter schreibt rote Zahlen und konkretisiert Prognose