Bonus Classic 6 2021/06: Basiswert Eni S.p.A.

DFJ49R / DE000DFJ49R0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.10. 09:22:33, Brief 01.10. 09:22:33
DFJ49R DE000DFJ49R0 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.10. 09:22:33, Brief 01.10. 09:22:33
7,60 EUR
Geld in EUR
7,63 EUR
Brief in EUR
2,15%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,733 EUR
Quelle : Italien MCI , 09:07:44
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
  • Bonuszahlung 11,00 EUR
  • Barriere 6,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 10,89%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 67,12% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 6 2021/06: Basiswert Eni S.p.A.

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.10. 09:22:33
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ49R / DE000DFJ49R0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 22.05.2020
Erster Handelstag 22.05.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
Bonuszahlung 11,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 22.05.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.10.2020, 09:22:33 Uhr mit Geld 7,60 EUR / Brief 7,63 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,39%
Bonusbetrag 11,00 EUR
Bonusrenditechance in % 44,17%
Bonusrenditechance in % p.a. 67,12% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 0,733 EUR
Abstand zur Barriere in % 10,89%
Aufgeld Absolut 0,897 EUR
Aufgeld in % p.a. 19,19% p.a.
Aufgeld in % 13,32%
Performance seit Auflegung in % -18,02%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,733 EUR
Diff. Vortag in % 0,67%
52 Wochen Tief 6,26 EUR
52 Wochen Hoch 14,418 EUR
Quelle Italien MCI, 09:07:44
Basiswert Eni S.p.A.
WKN / ISIN 897791 / IT0003132476
KGV 168,33
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (22.05.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 11,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 14.07.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
79,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 28,41 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ENI ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 14.07.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 8,78 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -14,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -14,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 28.07.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.07.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 7,85.
Wachstum KGV 9,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 65,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 54,74% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 19.06.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 141 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,46 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 79,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 79,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,60 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,60 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,60 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,1%
Volatilität der über 12 Monate 46,2%

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News

31.08.2020 | 17:32:50 (dpa-AFX)
Jetzt kommen Kriegsdrohungen - Erdgas-Streit im Mittelmeer eskaliert

ISTANBUL/ATHEN/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Wer glaubte, der Ton im Streit um Erdgas im Östlichen Mittelmeer könne nicht noch aggressiver werden, sieht sich zu Beginn dieser Woche eines Besseren belehrt. "Wir fliehen nicht vor dem Kampf. In diesem Kampf schrecken wir nicht davor zurück, Märtyrer und Veteranen zu hinterlassen", droht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Sonntagabend in Richtung Griechenland und dessen Unterstützer. Die Frage sei: "Sind diejenigen, die sich derzeit im Mittelmeer und Umgebung gegen uns stellen, zu den gleichen Opfern bereit?"

"Akzeptiert das griechische Volk etwa das, was ihnen wegen ihren habgierigen und inkompetenten Führern widerfahren wird?", fragte er weiter. "Weiß das französische Volk, welchen Preis es wegen ihrer habgierigen und inkompetenten Führer bezahlen wird?"

Erdogan reagierte mit den Äußerungen offensichtlich auf die in der vergangenen Woche erfolgte Ankündigung Griechenlands, sein Hoheitsgebiet im Ionischen Meer von 6 auf 12 Seemeilen auszudehnen. Davon ist die Türkei zwar nicht betroffenen, in Ankara wurde die Nachricht allerdings als Signal gewertet, dass Griechenland auch eine Zwölf-Meilen-Zone rund um seine nahe der Türkei gelegenen Inseln ausweisen könnte. "Das wäre ein Grund für einen Krieg, der Casus Belli", sagte der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu.

Was ist bloßes Säbelrasseln und was ist ernst gemeint? Je weiter der Konflikt um Erdgaserkundungen im östlichen Mittelmeer eskaliert, desto unsicherer ist das. Durch die Demonstration militärischer Macht wolle die Türkei sich die Dominanz in der Region sichern, kommentiert Hürcan Asli Aksoy, stellvertretende Leiterin des Centrums für angewandte Türkeistudien an der Stiftung Wissenschaft und Politik.

Die Türkei strebe zudem seit Jahren danach, eine zentrale Rolle in der Energieversorgung einzunehmen, sagte Simon Schulte vom Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln. Auch darum beansprucht sie ein Mitspracherecht im östlichen Mittelmeer, wo Griechenland, Zypern, Israel und Ägypten große Erdgasfelder ausbeuten wollen.

Griechenland wirft der Türkei dagegen "grenzenlosen Expansionismus" vor und bezichtigt die Führung in Ankara, vor griechischen Inseln illegal Erdgasvorkommen zu erkunden. Ankara weist die Vorwürfe zurück. Die Regierung vertritt den Standpunkt, dass die Gewässer, in denen sie nach Erdgas sucht, zum türkischen Festlandsockel gehören.

Hintergrund des Konflikts sind unterschiedliche Rechtsauffassungen, wenn es um die Anerkennung, Inanspruchnahme und Abgrenzung von Seegebieten geht. Streitpunkt ist dabei vor allem die Frage, welche Gebietsansprüche sich aus dem Besitz von Inseln ableiten lassen. Beide Seiten provozierten sich zuletzt damit, dass sie ohne Einbeziehung des jeweils anderen Seegebietsgrenzen einfach festlegten. Die Türkei schloss dazu ein Abkommen mit der Regierung in Libyen ab, Griechenland wiederum mit Ägypten.

Erdogan betont, die Türkei habe es nicht auf legitime Interessen anderer abgesehen. Man werde aber nicht tolerieren, dass die Türkei mit ihrer langen Mittelmeerküste ignoriert werde. Die aktuelle Doktrin der Türkei in den sie umgebenen Meeren wird als "Mavi Vatan"

- "Blaues Vaterland" bezeichnet.

Für die EU ist der Konflikt hochbrisant - und er könnte sogar zu einer neuen Zerreißprobe werden. Grund dafür ist, dass Griechenland und das ebenfalls beteiligte Zypern in ihrem Streit mit der Türkei die Solidarität und Unterstützung der Union einfordern. Aus Sicht der beiden Länder sollte Ankara im Zweifelsfall mit harten EU-Wirtschaftssanktionen zum Einlenken gebracht werden.

In der EU ist das allerdings umstritten. Hinter vorgehaltener Hand räumen Diplomaten ein, dass die derzeitigen türkischen Aktivitäten im östlichen Mittelmeer zwar ganz klar eine Provokation sind, womöglich aber gar nicht gegen internationales Recht verstoßen, weil es sich lediglich um Erdgaserkundungen und nicht um echte Bohrungen handelt. Höchst fraglich wäre damit, ob diese Aktivitäten Grundlage von EU-Sanktionen sein könnten.

Zudem sind EU-Länder besorgt, dass eine weitere Verschlechterung der Beziehungen zur Türkei dazu führen könnte, dass Ankara einen Teil der im Land lebenden Syrien-Flüchtlinge in Richtung EU schicken könnte.

Besonders kompliziert wird die Situation dadurch, dass nicht einmal Deutschland und Frankreich bei dem Thema auf einer Linie sind. Während die Bundesregierung alles versucht, um die Spannungen abzubauen und zu vermitteln, ließ Frankreichs Präsident Emmanuel Macron jüngst sogar als Zeichen der Solidarität mit Griechenland und Zypern die französische Militärpräsenz im östlichen Mittelmeer erhöhen. Als ein Grund gilt, dass neben dem italienischen Konzern Eni <IT0003132476> auch der französische Energieriese Total an Projekten in der Region beteiligt ist.

Zu einem Showdown könnte es nun beim EU-Gipfel am 24. und 25. September kommen. Wenn bis dahin die laufenden Vermittlungsbemühungen der Bundesregierung, der Nato und des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell keinen Erfolg haben, soll über mögliche weitere EU-Sanktionen gegen die Türkei gesprochen werden./apo/DP/fba

30.07.2020 | 09:59:15 (dpa-AFX)
WDH: Eni verbucht nach Ölpreiskollaps Milliardenverlust im zweiten Quartal
30.07.2020 | 09:56:07 (dpa-AFX)
Eni verbucht nach Ölpreiskollaps Millairdenverlust im zweiten Quartal
05.06.2020 | 05:43:08 (dpa-AFX)
Spritpreise schwanken immer stärker: Elf Cent von morgens bis abends
24.04.2020 | 14:07:53 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Eni auf 'Buy' - Ziel 13 Euro
24.04.2020 | 09:23:40 (dpa-AFX)
Ölpreisverfall führt zu Milliardenverlust bei Eni
21.04.2020 | 10:09:01 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Anleger meiden Öl- und Energiewerte nach Preissturz