Bonus Classic 3,6 2021/06: Basiswert ThyssenKrupp

DFJ45P / DE000DFJ45P2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.09., Brief 21.09.
DFJ45P DE000DFJ45P2 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.09., Brief 21.09.
5,36 EUR
Geld in EUR
5,46 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,030 EUR
Quelle : Xetra , 21.09.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,40 EUR
  • Bonuszahlung 6,40 EUR
  • Barriere 3,60 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 28,43%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 24,05% p.a.
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 3,6 2021/06: Basiswert ThyssenKrupp

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.09. 21:58:16
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ45P / DE000DFJ45P2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 22.05.2020
Erster Handelstag 22.05.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,40 EUR
Bonuszahlung 6,40 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 22.05.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,60 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.09.2020, 21:58:16 Uhr mit Geld 5,36 EUR / Brief 5,46 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,83%
Bonusbetrag 6,40 EUR
Bonusrenditechance in % 17,22%
Bonusrenditechance in % p.a. 24,05% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,43 EUR
Abstand zur Barriere in % 28,43%
Aufgeld Absolut 0,43 EUR
Aufgeld in % p.a. 11,77% p.a.
Aufgeld in % 8,55%
Performance seit Auflegung in % 3,47%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,030 EUR
Diff. Vortag in % -10,05%
52 Wochen Tief 3,280 EUR
52 Wochen Hoch 13,950 EUR
Quelle Xetra, 21.09.
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV -10,27
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (22.05.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3,60 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 6,40 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 28.08.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
-644,9

Verlust vorhergesagt

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,14 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 28.08.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 28.08.2020 bei einem Kurs von 5,98 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -11,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -11,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.08.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.08.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,36.
Wachstum KGV -0,5 Unternehmen unter Druck Ein negatives "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" zeigt an, dass sich entweder das vorhergesagte Wachstum verlangsamt (negatives jährliches Wachstum) oder die Finanzanalysten einen Verlust (negatives KGV) erwarten.
KGV -644,9 Verlust vorhergesagt Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ist negativ: Die Finanzanalysten erwarten einen Verlust.
Langfristiges Wachstum -291,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende ist durch den Gewinn nicht gedeckt Die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende ist durch den Unternehmensgewinn voraussichtlich nicht gedeckt.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 273 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,97 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,97% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 63,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,77 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,77 EUR oder 0,49% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,77 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,49%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,5%
Volatilität der über 12 Monate 75,3%

Tools

News

21.09.2020 | 17:23:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU will Stahlarbeiter nicht im Stich lassen und Branche schützen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Europäische Union will ihre angeschlagene Stahlindustrie mit Tausenden Beschäftigten auf dem Weg zu "grünem Stahl" vor billigerer Konkurrenz schützen. "Wir wollen und wir werden die europäischen Stahlarbeiter in den verschiedenen Mitgliedsländern nicht im Stich lassen", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Montag in Berlin. Der für Handel zuständige Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, sagte, die EU werde alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um den Stahlsektor zu unterstützen.

Die EU-Handelsminister kamen in Berlin zu einem informellen Treffen zusammen. Deutschland hat derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne.

Die Stahlindustrie in der EU wird belastet von Überkapazitäten und Dumpingpreisen auf dem Weltmarkt, getrieben etwa von China. Dazu kommen Umsatzeinbrüche infolge der Corona-Krise. Auf die Stahlindustrie kommen im Zuge der Bemühungen für mehr Klimaschutz zugleich immense Kosten zu bei der Umstellung der Produktion auf "grünen Stahl".

In der EU wird deswegen eine CO2-Grenzsteuer debattiert, Altmaier sprach von einem "Grenzausgleichsmechanismus". Produkte in Ländern, in denen niedrigere Klimavorgaben gelten als in der EU und kostengünstiger hergestellt werden, könnten zum Ausgleich bei der Einfuhr in die EU mit einer Abgabe belegt werden. Die EU will damit eine Abwanderung von Unternehmen verhindern. Altmaier sagte, "grüner Stahl" aus Europa dürfe nicht von "schmutzigem Stahl" aus anderen Regionen der Welt verdrängt werden. Er wies aber erneut darauf hin, die Abgabe müsse konform zu den Regeln der Welthandelsorganisation WTO sein.

Stahlerzeugung gehöre zu den Kernfähigkeiten in der Europäischen Union, sagte Altmaier. Es gehe um eine Wettbewerbsperspektive für die Stahlindustrie bei der geplanten Transformation hin zu "grünem Stahl". Mit Blick auf Überkapazitäten auf dem Weltmarkt sprach er von unfairen Praktiken vieler Länder.

Die Wirtschaftsvereinigung Stahl erklärte, einem effektiven Schutz vor unfairen Stahlimporten komme eine große Bedeutung zu. "Allen Beteiligten muss klar werden, dass der Einstieg in die Transformation nur dann gelingt, wenn faire Wettbewerbsbedingungen auf den internationalen Märkten geschaffen werden", sagte Präsident Hans Jürgen Kerkhoff.

Altmaier und Dombrovskis machten außerdem deutlich, die EU setze sich für eine Reform der Welthandelsorganisation WTO ein. Altmaier gehe davon aus, dass sich die EU mit großer Mehrheit darauf einigen werde, einen Kandidaten für den Posten des WTO-Chefs zu unterstützen.

Die WTO steckt in einer Krise. Ein Grund dafür ist, dass die USA das zentrale Organ der Streitschlichtung bei Handelsdisputen blockieren. Die WTO überwacht die Regeln für den freien Welthandel.

Ein weiteres umstrittenes Thema ist derzeit die Unterzeichnung des ausgehandelten Freihandelsabkommens zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur. Hintergrund ist eine Debatte in der EU über die Abholzung des brasilianischen Regenwaldes. Altmaier sprach von einer "sehr schwierigen" Frage. Dombrovskis sagte, eine gewisse Zahl von Mitgliedsstaaten habe Sorgen wegen der Einhaltung des Pariser Klimaabkommens. Diese Sorgen müssten ernst genommen werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich bereits skeptisch zu einer Unterzeichnung des Abkommens geäußert.

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) warnte vor einem Scheitern des Freihandelsabkommens. VDA-Präsidentin Hildegard Müller sagte, das Abkommen würde den Autoherstellern sowie Zulieferern auf beiden Seiten helfen und damit zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen./hoe/DP/men

21.09.2020 | 09:51:38 (dpa-AFX)
Altmaier: EU wird Stahlarbeiter nicht im Stich lassen
17.09.2020 | 18:11:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutschland und Frankreich wollen Rüstungsprojekte vorantreiben
17.09.2020 | 18:05:47 (dpa-AFX)
Europaparlament will mehr Transparenz bei EU-Waffenexporten
17.09.2020 | 18:03:07 (dpa-AFX)
Deutschland und Frankreich wollen Rüstungsprojekte vorantreiben
11.09.2020 | 11:10:21 (dpa-AFX)
IG Metall fordert stärkeres Engagement des Staats bei Stahl
07.09.2020 | 16:12:43 (dpa-AFX)
Waffenfirma Heckler & Koch komplettiert ihren Aufsichtsrat