Endlos Turbo Short 19,9563 open end: Basiswert Deutsche Telekom

DFJ2YF / DE000DFJ2YF4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 18:17:42, Brief 28.09. 18:17:42
DFJ2YF DE000DFJ2YF4 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 18:17:42, Brief 28.09. 18:17:42
5,61 EUR
Geld in EUR
5,63 EUR
Brief in EUR
-0,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 14,340 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:03
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    19,9563 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    39,17%
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    19,9563 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in %
    39,17%
  • Hebel 2,55x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Turbo Short 19,9563 open end: Basiswert Deutsche Telekom

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.09. 18:17:42
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ2YF / DE000DFJ2YF4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 18.05.2020
Erster Handelstag 18.05.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
19,9563 EUR
Knock-Out-Barriere
19,9563 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,51000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.09.2020, 18:17:42 Uhr mit Geld 5,61 EUR / Brief 5,63 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,36%
Hebel 2,55x
Abstand zum Knock-Out Absolut 5,6163 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 39,17%
Performance seit Auflegung in % -19,16%

Basiswert

Basiswert
Kurs 14,340 EUR
Diff. Vortag in % 1,06%
52 Wochen Tief 10,406 EUR
52 Wochen Hoch 16,748 EUR
Quelle Xetra, 17:35:03
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 17,49
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
74,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 79,00 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.06.2020 bei einem Kurs von 15,20 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,25.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,98% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -64 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,80 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,80% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 74,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 74,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,86 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,86 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,86 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,8%
Volatilität der über 12 Monate 26,9%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

24.09.2020 | 16:06:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: O2 startet Aufholjagd beim 5G-Ausbau

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Mobilfunkausbau für den neuen Übertragungsstandard 5G kommt voran. Als drittes deutsches Telekommunikationsunternehmen bringt Telefónica mit seiner Marke O2 am 3. Oktober seine ersten 150 5G-Stationen ans Netz, wie die Münchner Firma am Donnerstag mitteilte. Die Konkurrenten Vodafone <GB00BH4HKS39> und Deutsche Telekom <DE0005557508> sind deutlich weiter, sie hatten schon 2019 losgelegt.

Die auf 5G aufgerüsteten O2-Sendemasten mit rund 450 Antennen stehen in den fünf Städten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Köln. Zunächst decken sie dort nur einen kleinen Teil des Stadtgebiets ab, der Ausbau soll bei Telefónica in den kommenden Monaten aber zügig weitergehen. Deutschland-Chef Markus Haas sagte, sein Unternehmen werde bis zum Jahr 2022 vier Milliarden Euro in den Ausbau des O2-Netzes investieren, also für 4G- und 5G-Antennen. "5G ist für die digitale Zukunft dieses Landes entscheidend", sagte Haas.

Tatsächlich sind mit dem neuen Mobilfunkstandard große Hoffnungen verbunden. Die Wirtschaft hofft auf einen Innovationsschub, wenn sie ihre Datenmassen besser nutzen kann. Die 5G-Technologie ist bis zu 100 Mal schneller als LTE.

Die Telekommunikationsunternehmen wollen Fabriken von Firmenkunden mit der Technik ausrüsten und damit gute Geschäfte machen. "5G wird die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft entscheidend beschleunigen", sagte Haas.

Private Anwender spielen bei der fünften Mobilfunkgeneration bislang nur eine untergeordnete Rolle. Für die allermeisten mobilen Anwendungen reicht der Vorgänger-Standard 4G (LTE), wenn denn das Signal ausreichend stark vorhanden und die Funkzelle nicht überlastet ist. Für Echtzeit-Handyspiele oder für das Streamen beziehungsweise Downloaden von extrem hochauflösenden Videos dürfte 5G aber von Vorteil sein. Zudem wird 5G in der Zukunft wohl auch für Privatnutzer wichtig werden, wenn immer mehr datenintensive Apps auf den Markt kommen.

Vier Mobilfunk-Firmen hatten im Juni 2019 5G-Frequenzen für insgesamt 6,6 Milliarden Euro ersteigert. Am weitesten ist die Deutsche Telekom, sie liegt inzwischen bei gut 10 000 Standorten mit mehr als 30 000 5G-Antennen, die Hälfte der Bevölkerung wohnt nach Firmenangaben in Reichweite dieser Anlagen - bis Jahresende sollen es zwei Drittel sein. Vodafone hat inzwischen gut 400 Standorte mit etwa 1200 Antennen ans 5G-Netz gebracht hat - 2,6 Millionen Menschen wohnen in Reichweite dieser Antennen. Bis Jahresende sollen 8000 Antennen aktiviert sein mit 10 Millionen Menschen in Reichweite.

Warum legt Telefónica erst jetzt den Schalter um, 15 Monate nach Ende der Frequenzauktion? Ein Grund ist der Nachholbedarf beim separaten 4G-Ausbau - hier hatte die Münchner Firma Verpflichtungen zur Abdeckung aus einer Frequenzvergabe von 2015 nicht einhalten können und muss daher noch 4G-Funklöcher stopfen. Ein Telefónica-Sprecher beantwortete die Frage nach dem Grund für den späten Start mit einem Verweis auf den Handymarkt: 2019 habe es nur wenige Modelle gegeben, die 5G-kompatibel sind. Inzwischen habe der Kunde eine viel größere Auswahl an 5G-fähigen Handys. Außerdem wird in wenigen Wochen das erste iPhone mit 5G erwartet.

Beim vierten Mobilfunkunternehmen, das 2019 bei der Auktion der Bundesnetzagentur zugriff, ist die Aktivierung eines eigenen 5G-Netzes noch Zukunftsmusik: Der Konzern United Internet <DE0005089031> mit seiner Tochterfirma 1&1 Drillisch <DE0005545503> verhandelt mit den drei etablierten Netzbetreibern, ob sie ihn dort gegen Mietpreise auf ihr 5G-Netz lassen, wo er selbst noch keine Antennen hat. Die Gespräche verlaufen schleppend oder liegen auf Eis. Für 1&1 Drillisch ist so ein Zugang Voraussetzung, um mit dem Ausbau eigener 5G-Antennen anzufangen./chd/wdw/DP/fba

24.09.2020 | 10:48:18 (dpa-AFX)
O2 startet im Oktober 5G-Netz in fünf deutschen Großstädten
24.09.2020 | 05:21:52 (dpa-AFX)
Ärztevertreter halten Corona-Warn-App für wenig wirksam
23.09.2020 | 16:04:31 (dpa-AFX)
OFFIZIELLE KORREKTUR/SAP und Telekom: Corona-Warn-App wird ausgebaut
23.09.2020 | 15:26:35 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP/Appell der Regierung: Corona-Warn-App im Herbst stärker nutzen
23.09.2020 | 12:32:26 (dpa-AFX)
SAP und Telekom: Corona-Warn-App wird ausgebaut
23.09.2020 | 09:20:01 (dpa-AFX)
WDH/UNITED INTERNET IM FOKUS: Probleme bei 1&1 - Preisschock für die Aktie