Mini-Future Long 7,2115 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

DFJ2SL / DE000DFJ2SL4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.08. 10:59:54, Brief 14.08. 10:59:54
DFJ2SL DE000DFJ2SL4 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.08. 10:59:54, Brief 14.08. 10:59:54
1,65 EUR
Geld in EUR
1,67 EUR
Brief in EUR
-10,33%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,442 EUR
Quelle : Xetra , 10:46:07
  • Basispreis
    6,857 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 18,78%
  • Knock-Out-Barriere
    7,2115 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 14,58%
  • Hebel 5,09x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 7,2115 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.08. 10:59:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ2SL / DE000DFJ2SL4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 18.05.2020
Erster Handelstag 18.05.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
6,857 EUR
Knock-Out-Barriere
7,2115 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.08.2020, 10:59:54 Uhr mit Geld 1,65 EUR / Brief 1,67 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,20%
Hebel 5,09x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1,2305 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 14,58%
Performance seit Auflegung in % 68,02%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,2

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,09 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.03.2020 bei einem Kurs von 9,22 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 11.08.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 11.08.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,48.
Wachstum KGV 3,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,2 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 38,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 31.07.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 86 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,6%.
Beta 1,30 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,30% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,55 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,55 EUR oder 0,28% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,55 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,28%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 62,1%
Volatilität der über 12 Monate 50,2%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

14.08.2020 | 05:42:15 (dpa-AFX)
Verbraucherschützer: Kostenloser Reiserücktritt bei Gesundheitsrisiko

BERLIN (dpa-AFX) - Urlauber mit Vorerkrankungen und aus der Risikogruppe sollten ihre Reisen nach Ansicht von Verbraucherschützern in der Corona-Pandemie kostenlos absagen können. "Jemand, der aufgrund seines Risikoempfindens oder einer gesundheitlichen Vorbelastung berechtigte Sorge hat, dass Mallorca zu einem Risikogebiet werden könnte, darf sich nicht durch Zahlungsaufforderungen verpflichtet fühlen, dort hinzufahren", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur. Derzeit endeten solche Fälle oft vor Gericht.

Eine Urlaubsreise etwa für den Herbst zu planen, sei angesichts der unberechenbaren Corona-Pandemie gerade schwierig. "Das bedeutet für den Verbraucher einen extrem hohen Informationsaufwand", sagte Müller. Niemand wisse, ob ein Urlaubsland im Herbst oder Winter Risikogebiet sei oder nicht - und welche Bedingungen bei einer Rückkehr nach Deutschland herrschten. "Planungssicherheit sieht anders aus. Das müssen Verbraucher wissen und abschätzen", sagte Müller.

Nach derzeitiger Rechtslage reicht die Angst vor einer Ansteckung nicht als Grund für eine kostenlose Stornierung aus. Am größten sind die Chancen bei einer Pauschalreise: Hier kommt es darauf an, ob das vertraglich zugesicherte Programm durchgeführt werden kann oder nicht. Sind Aktivitäten durch steigende Infektionszahlen plötzlich deutlich eingeschränkt, kann das ein Grund für eine Stornierung sein. Als starkes Indiz gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts.

Müller kritisierte zudem, dass Verbraucher noch immer nicht ausreichend gegen eine Insolvenz ihres Reiseveranstalters abgesichert seien. Die Bundesregierung habe nach der Pleite von Thomas Cook noch eine Hausaufgabe offen.

Finanzielle, berufliche und gesundheitliche Unsicherheit ist nach Ansicht der Verbraucherschützer auch ein Grund dafür, dass viele Verbraucher bei abgesagten Reisen nicht auf Gutscheinangebote eingegangen sind. In der Krise hielten die Menschen ihr Geld zusammen. "Das, was ihnen zusteht, wollen sie auch gerne wiederhaben. Und das sind keine Gutscheine, das ist bares Geld", sagte Müller.

Seit der Debatte im Frühjahr sei der Gutschein "vergiftet". "Durch die ganze Diskussion um Zwangsgutscheine ist bei den Menschen hängen geblieben: Ich bin der Doofe, wenn ich das mache", sagte Müller. Dabei hätten freiwillige Gutscheine oft Vorteile - wenn sie etwa mit Bonusleistungen oder Rabatten verknüpft seien. Für Menschen, die sich das leisten könnten und wollten, seien sie "eine gute Alternative".

Bei kleinen Reisebüros und -veranstaltern hätten viele Verbraucher noch Verständnis, wenn diese mit Erstattungen im Verzug seien, sagte Müller. Das gelte aber nicht für einen Weltkonzern wie die Lufthansa <DE0008232125> mit ihren rund neun Milliarden Euro Staatshilfen.

Die Lufthansa-Gruppe hat nach eigenen Angaben in diesem Jahr mehr als zwei Milliarden Euro ausbezahlt. Flüge aus März und April seien bereits weitestgehend abgearbeitet. Weniger als eine Milliarde Euro an Erstattungen stehe noch aus. Die Verbraucherzentralen hatten gefordert, alle von Absagen betroffenen Flugtickets müssten bis Ende August vollständig erstattet sein. Die Lufthansa habe sogar ein seit Jahren bewährtes automatisiertes Entschädigungsverfahren abgeschaltet, kritisierte Müller. "Darauf haben wir bis heute keine plausible Erklärung bekommen."/tam/DP/stk

13.08.2020 | 17:46:22 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 3/Tui: Neue Urlauber und Staatshilfe sollen Corona-Schäden lindern
13.08.2020 | 17:05:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Neue Urlauber und Staatshilfe sollen Corona-Schäden bei Tui ausbügeln
13.08.2020 | 16:27:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Lufthansa: Verhandlung mit Verdi zu Bodenpersonal abgebrochen
13.08.2020 | 15:05:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Neue Urlauber und Staatshilfe sollen Corona-Schäden bei Tui ausbügeln
13.08.2020 | 13:43:52 (dpa-AFX)
Lufthansa: Verhandlung mit Verdi zu Bodenpersonal abgebrochen
13.08.2020 | 12:18:12 (dpa-AFX)
Tui-Chef: So gut wie alle Rückerstattungen durch - viele Umbuchungen