Discount 16 2021/03: Basiswert RTL Group

DFJ2PZ / DE000DFJ2PZ0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.09. 21:58:06, Brief 24.09. 21:58:06
DFJ2PZ DE000DFJ2PZ0 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.09. 21:58:06, Brief 24.09. 21:58:06
15,93 EUR
Geld in EUR
16,14 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 30,900 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:21
  • Max Rendite -0,87%
  • Max Rendite in % p.a. -1,72% p.a.
  • Discount in % 47,77%
  • Cap 16,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -48,22%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 16 2021/03: Basiswert RTL Group

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.09. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ2PZ / DE000DFJ2PZ0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 18.05.2020
Erster Handelstag 18.05.2020
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Cap 16,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.09.2020, 21:58:06 Uhr mit Geld 15,93 EUR / Brief 16,14 EUR
Spread Absolut 0,21 EUR
Spread Homogenisiert 0,21 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,30%
Discount Absolut 14,76 EUR
Discount in % 47,77%
Max Rendite absolut -0,14 EUR
Max Rendite -0,87%
Max Rendite in % p.a. -1,72% p.a.
Seitwärtsrendite in % -0,87%
Seitwärtsrendite p.a. -1,72% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -14,90 EUR
Abstand zum Cap in % -48,22%
Performance seit Auflegung in % 3,37%

Basiswert

Basiswert
Kurs 30,900 EUR
Diff. Vortag in % 0,06%
52 Wochen Tief 26,860 EUR
52 Wochen Hoch 48,500 EUR
Quelle Xetra, 17:35:21
Basiswert RTL Group S.A.
WKN / ISIN 861149 / LU0061462528
KGV 6,29
Produkttyp Aktie
Sektor Medien/Entertainment/Freizeit

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts RTL Group SA an der maßgeblichen Börse am 19.03.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 16,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 07.08.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,7

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,50 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist RTL GROUP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.08.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.08.2020 bei einem Kurs von 28,60 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 7,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 04.09.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 04.09.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 29,01.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,7 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 9,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 5 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 5 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,6% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 73,86% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 18.02.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 0,97 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,97% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 64,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,42 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,42 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,42 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,3%
Volatilität der über 12 Monate 36,9%

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News

24.09.2020 | 21:03:22 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: Beschränkungen wegen hoher Corona-Zahlen in weiteren Regionen

(durchgehend aktualisiert)

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen in Deutschland rücken schärfere Beschränkungen für Bürger in weiteren Regionen näher. Vor Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in der kommenden Woche stellten einige Landesregierungen strengere Regeln vor allem für Feiern in Aussicht. Für Herbst und Winter rückt zudem eine bessere Lüftung in geschlossenen Räumen in den Blick. Die Bundesregierung erklärte inzwischen auch 14 von 27 EU-Mitgliedstaaten zumindest teilweise zu Corona-Risikogebieten und warnt vor Reisen dorthin. Für Rückkehrer bedeutet das Quarantänepflichten.

Wie das bundeseigene Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mitteilte, meldeten die Gesundheitsämter innerhalb eines Tages 2143 neue Corona-Fälle. Damit wurde die Schwelle von mehr als 2000 Neuinfektionen zum vierten Mal binnen gut eines Monats überschritten. "Nach einer vorübergehenden Stabilisierung der Fallzahlen auf einem erhöhten Niveau ist aktuell ein weiterer Anstieg der Übertragungen in der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten", erläuterte das RKI.

In Berlin könnten erneute Beschränkungen auf die Menschen zukommen. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte im ZDF, er gehe davon aus, "dass wir tatsächlich auch wieder Einschränkungen vornehmen müssen, bei diesen Feiern vor allen Dingen im öffentlichen Raum. Das wird man so nicht zulassen können." Möglich seien etwa auch Alkoholverbote. Für Veranstaltungen seien zunächst "keine weiteren Lockerungen" zu sehen. Gegebenenfalls gebe es sogar "wieder ein paar Rückschritte bei der Begegnungsmöglichkeit, was die Teilnehmerzahl anbelangt". Nach amtlichen Angaben von Mittwochabend stieg die Zahl der gemeldeten Fälle in der Hauptstadt binnen eines Tages um 199.

In Nordrhein-Westfalen sollen nach Verstößen gegen Schutzregeln bei einer Hochzeitsfeier Vorschriften verschärft werden. Demnach müssen "Privatfeiern zwei Wochen vorher beim Ordnungsamt angemeldet werden", sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) dem WDR. Es seien ein Verantwortlicher zu benennen und eine Gästeliste einzureichen. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will bei den Bund-Länder-Beratungen an diesem Dienstag auch über mobile Belüftungsgeräte etwa in Behörden und Restaurants reden. Er wünsche sich ein gemeinsames Vorgehen. "Vielleicht auch, dass der Bund das ein bisschen mit unterstützt", sagte er RTL <LU0061462528>/ntv.

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet sprach sich für eine neue Art der Risikobewertung in der Corona-Pandemie aus. "Mit Corona leben lernen bedeutet in erster Linie, alle Entwicklungen genau im Blick zu haben. Dabei dürfen wir nicht nur auf die reinen Infektionszahlen schauen", sagte der CDU-Politiker dem "Handelsblatt" (Freitag). Laschet forderte, die Kapazität der Krankenhäuser und die Zahl der intensivmedizinisch behandelten und beatmeten Covid-19-Patienten stärker in die Lagebewertung einfließen zu lassen. Gleiches gelte für den Anteil zurückverfolgbarer Infektionen, die Anzahl der Tests und den Anteil positiver Testergebnisse. "Wir brauchen für ganz Deutschland ein standardisiertes Corona-Monitoring, das die Pandemieentwicklung kommunenscharf abbildet", sagte Laschet. Er stellte sich damit hinter den Vorschlag seines Corona-Expertenrats, der sich für ein "Ampel"-System ausspricht.

Die Bundesregierung erklärte am Mittwochabend Regionen in elf EU-Ländern neu zu Corona-Risikogebieten. Darunter sind an Deutschland grenzende Regionen in Tschechien und Österreich sowie die Hauptstädte Dänemarks, Portugals und Irlands. Der niederländische König Willem-Alexander sagte einen Besuch in Deutschland ab. Dies sei nach gemeinsamen Überlegungen mit den deutschen Behörden beschlossen worden, teilte das niederländische Regierungspresseamt mit. Zuvor hatte das RKI die Provinzen Süd- und Nordholland zu Risikogebieten erklärt. Dort liegen auch der Amts- und der Wohnsitz des Königs.

Mit Blick auf Herbst und Winter zeichnen sich geplante Neuregelungen für Einreisende deutlicher ab. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will eine Teststrategie ab 15. Oktober vorlegen, die ein größeres Augenmerk auf Risikogruppen wie Ältere und Pflegebedürftige legt und auch neue Schnelltests umfasst. Zeitgleich soll auch eine digitale Anmeldung für Einreisende aus Risikogebieten eingeführt werden, wie das Innenministerium erläuterte. Demnach erarbeiten beide Ressorts auch eine neue Musterquarantäneverordnung, die dann jeweils von den Ländern in eigener Verantwortung in Kraft gesetzt werden muss. "Die digitale Einreiseanmeldung wird aus diesem Grund ebenfalls erst zu diesem Zeitpunkt - am 15. Oktober - eingeführt", sagte ein Sprecher.

In der Bundesregierung haben sich Außenminister Heiko Maas (SPD) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nach möglichen Kontakten mit Corona-Infizierten vorsorglich in häusliche Quarantäne begeben. Auf die Arbeitsfähigkeit im Kabinett soll das keine Auswirkungen haben.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) warb für ein transparentes Vorgehen der Regierungen in der Corona-Krise. "Unser politisches Handeln basiert auf Forschung und auf Fakten, die verständlich und nachvollziehbar vermittelt werden müssen, um Desinformation, Verschwörungstheorien und fatale Rückschlüsse daraus entgegen zu wirken", sagte sie in einer Video-Ansprache am Rande der UN-Generaldebatte in New York.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnte davor, die Pandemie weniger ernst zu nehmen. "Corona kann man nicht ausblenden. Fakt ist, dass Corona nie weg war und nun sogar mit voller Wucht zurückkehrt", sagte er beim "Welt"-Summit Vienna, einem Treffen, das unter anderem vom Medienkonzern Axel Springer <DE0005501357> ausgerichtet wird. Das Virus sei genauso gefährlich wie vorher, "und es ist wohl noch ansteckender als früher". Die Eindämmung der Pandemie sei die einzige vernünftige Maßnahme. "Die Durchseuchung kann für uns keine Strategie sein", sagte Söder. Ein zweiter Lockdown müsse unbedingt verhindert werden./sam/mfi/abc/bk/DP/fba

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