Mini-Future Long 591,7708 open end: Basiswert Vestas Wind Systems A/S

DFJ272 / DE000DFJ2726 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.08. 08:24:21, Brief 04.08. 08:24:21
DFJ272 DE000DFJ2726 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.08. 08:24:21, Brief 04.08. 08:24:21
3,72 EUR
Geld in EUR
3,77 EUR
Brief in EUR
3,33%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 833,20 DKK
Quelle : CPH Equities , 03.08.
  • Basispreis
    562,2261 DKK
  • Abstand zum Basispreis in % 32,52%
  • Knock-Out-Barriere
    591,7708 DKK
  • Abstand zum Knock-Out in % 28,98%
  • Hebel 2,99x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 591,7708 open end: Basiswert Vestas Wind Systems A/S

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.08. 08:24:21
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ272 / DE000DFJ2726
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 19.05.2020
Erster Handelstag 19.05.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
562,2261 DKK
Knock-Out-Barriere
591,7708 DKK
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,84100% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.08.2020, 08:24:21 Uhr mit Geld 3,72 EUR / Brief 3,77 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,50 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,33%
Hebel 2,99x
Abstand zum Knock-Out Absolut 241,4292 DKK
Abstand zum Knock-Out in % 28,98%
Performance seit Auflegung in % 359,26%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreies. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert und in EUR umgerechnet. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/DKK-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 25,38 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VESTAS WINDSYSTEMS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.06.2020 bei einem Kurs von 720 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 21,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 21,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 12.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 723,76.
Wachstum KGV 1,0 8,71% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 8,71%.
KGV 21,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 20,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,90% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 12.05.2020 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -81 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,86 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,86% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 97,42 DKK Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 97,42 DKK oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 97,42 DKK. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,3%
Volatilität der über 12 Monate 36,2%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

18.07.2020 | 08:04:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Offshore-Windenergie soll ausgebaut werden - Umweltschützer uneins

HAMBURG (dpa-AFX) - Nach dem Beschluss der Bundesregierung zu einem stärkeren Ausbau der Offshore-Energie müssen nun die Standorte für zusätzliche Windparks in Nord- und Ostsee gefunden werden. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat einen Vorentwurf für einen neuen Flächenentwicklungsplan vorgelegt, zu dem Verbände und Behörden noch bis Montag Stellung nehmen können. In dem Plan sollen die möglichen Standorte und der zeitlichen Ablauf des Ausbaus bis 2030 festgelegt werden.

Nach dem Willen der Bundesregierung soll sich die Leistung der Windenergieanlagen vor den Küsten von Nord- und Ostsee in den nächsten 20 Jahren verfünffachen. Derzeit sind nach Angaben des Bundesamtes rund 1500 Anlagen mit einer Leistung von 7,5 Gigawatt in den Küstengewässern und der Ausschließlichen Wirtschaftszone installiert. Bis 2030 sollen es 20 Gigawatt sein, zehn Jahre später 40 Gigawatt.

Von Umweltverbänden kommt neben Kritik auch Zustimmung. Greenpeace begrüßte die Anhebung des Ausbauziels auf 20 Gigawatt bis 2030. "Der Ausbau der erneuerbaren Energien und der Windenergie auf See ist für das Erreichen der Energiewende- und Klimaziele von großer Bedeutung", erklärte Meeresexperte Thilo Maack. Auch eine Verdoppelung des Ziels auf 40 Gigawatt bis 2040 lehnt Greenpeace nicht grundsätzlich ab. "Wir verstehen, dass über 2030 hinaus für alle beteiligten Akteure eine Planungs- und Investitionssicherheit gewährleistet sein muss. Jedoch muss der Ausbau naturverträglich und innerhalb der ökologischen Belastungsgrenzen erfolgen", so Maack weiter.

Der BUND fordert, beim Bau der Windräder auf die Rammtechnik zu verzichten, um die Schweinswale zu schützen. Gegen den Ausbau an sich hat der BUND aber nichts: "Langfristig ist ein Potenzial von 30 Gigawatt installierter Leistung und einem Ertrag von 120 Terawattstunden erschließbar", heißt es in einer Stellungnahme.

Nabu-Präsident Jörg-Andreas Krüger hatte den Beschluss des Bundeskabinetts Anfang Juni dagegen als Schnellschuss und falsches Signal bezeichnet. "Ein solcher Ausbau wäre nicht naturverträglich umsetzbar und wäre nicht vereinbar mit dem Naturschutzrecht", sagte der Nabu-Chef. Die Leiterin des WWF-Meeresschutzzentrums in Hamburg, Heike Vesper, hatte kritisiert, bei einem Ausbau auf 40 Gigawatt bis 2040 drohten mehr als 50 Prozent der Fläche für bedrohte und geschützte Vogelarten verloren zu gehen.

Kritik kommt auch vom Deutschen Fischereiverband. Die Fischer beklagen den Verlust von Fanggebieten. "In Deutschland sind wir besonders benachteiligt, weil in deutschen Windparks die Fischerei kategorisch ausgeschlossen wird", erklärte ein Verbandssprecher. In Dänemark und Großbritannien sei der Fischfang in Windparks unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Das Verbot in Deutschland mindere die finanziellen Ausgleichszahlungen, die die Betreiber der Windparks erbringen müssen. Dabei könne es um zweistellige Millionenbeträge gehen.

Der neue Flächenentwicklungsplan soll nach einer weiteren Erörterung mit Behörden und Verbänden Ende des Jahres verabschiedet werden. Dann müssen die ausgewiesenen Flächen vom BSH voruntersucht und bei Eignung von der Bundesnetzagentur versteigert werden, damit die Betreiber die Planfeststellungsanträge beim Bundesamt stellen können. "Mit den 20 GW bis 2030 nimmt Offshore-Wind richtig Fahrt auf", sagte der Leiter der Abteilung Ordnung des Meeres im Bundesamt, Nico Nolte. Von der Versteigerung der Flächen bis zur Inbetriebnahme der Anlagen vergingen fünf Jahre. Bis 2025 sollen 10,8 Gigawatt am Netz sein. Dann müssen gut 9 Gigawatt bis 2030 hinzukommen. "Das BSH wird alle Belange sorgfältig prüfen", versicherte Nolte.

Neben Umweltaspekten spielen dabei auch die Sicherheit der Schifffahrt und die Frage des Stromertrags eine Rolle. Windräder schatten sich gegenseitig ab, das heißt, direkt hinter einer Anlage ist die Energieausbeute für die weiteren Windräder geringer. Wie viele Megawatt an Leistung auf einem Quadratkilometer installiert werden können, will das Bundesamt in einem Konsultationsprozess mit den Verbänden klären./bsp/DP/zb

18.07.2020 | 07:43:50 (dpa-AFX)
Umweltverbände bei Ausbau der Offshore-Windenergie nicht einig
17.07.2020 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/186 neue Anlagen: Ausbau der Windkraft an Land weiter schleppend
17.07.2020 | 05:42:12 (dpa-AFX)
Ausbau der Windkraft an Land weiter schleppend
16.07.2020 | 13:38:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Grüne werfen Altmaier Tatenlosigkeit bei Windkraft-Förderung vor
08.07.2020 | 18:59:19 (dpa-AFX)
Bayerischer Landtag erlaubt minimale Ausnahmen beim Bau von Windrädern
03.07.2020 | 14:27:33 (dpa-AFX)
Bundesrat gibt grünes Licht: Solar-Förderdeckel aufgehoben