Bonus Cap 2,4 2021/06: Basiswert TUI

DFJ1MS / DE000DFJ1MS4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 13.07. 09:20:56, Brief 13.07. 09:20:56
DFJ1MS DE000DFJ1MS4 // Quelle: DZ BANK: Geld 13.07. 09:20:56, Brief 13.07. 09:20:56
2,89 EUR
Geld in EUR
2,90 EUR
Brief in EUR
3,21%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4,140 EUR
Quelle : Xetra , 09:06:06
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,00 EUR
  • Bonuszahlung 4,00 EUR
  • Barriere 2,40 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 42,03%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 41,23% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 2,4 2021/06: Basiswert TUI

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 13.07. 09:20:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ1MS / DE000DFJ1MS4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.05.2020
Erster Handelstag 14.05.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,00 EUR
Bonuszahlung 4,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.05.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 2,40 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 4,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 13.07.2020, 09:20:56 Uhr mit Geld 2,89 EUR / Brief 2,90 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,34%
Bonusbetrag 4,00 EUR
Bonusrenditechance in % 37,93%
Bonusrenditechance in % p.a. 41,23% p.a.
Max Rendite 37,93%
Max Rendite in % p.a. 40,25% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,74 EUR
Abstand zur Barriere in % 42,03%
Aufgeld Absolut -1,24 EUR
Aufgeld in % p.a. -31,76% p.a.
Aufgeld in % -29,95%
Performance seit Auflegung in % 11,58%

Basiswert

Basiswert
Kurs 4,140 EUR
Diff. Vortag in % 1,20%
52 Wochen Tief 2,423 EUR
52 Wochen Hoch 12,715 EUR
Quelle Xetra, 09:06:06
Basiswert TUI AG
WKN / ISIN TUAG00 / DE000TUAG000
KGV 5,83
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (14.05.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 2,40 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 4,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 4,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 21.01.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,73 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TUI ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 21.01.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 21.01.2020 bei einem Kurs von 10,45 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -25,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -25,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 26.06.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.06.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 4,50.
Wachstum KGV 10,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 53,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,32% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 18.02.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 235 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 5,3%.
Beta 2,29 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,29% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,8% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 59,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,65 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,65 EUR oder 0,65% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,65 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,65%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 64,8%
Volatilität der über 12 Monate 89,2%

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News

11.07.2020 | 10:04:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Grüne wollen Kurswechsel in Kreuzschifffahrt - 'weniger und sauberer'

BERLIN/SCHWERIN (dpa-AFX) - Die Grünen dringen beim bevorstehenden Neustart des Kreuzfahrt-Tourismus auf einen grundlegenden Kurswechsel der Branche. "Weniger und sauberer - das muss die Devise werden", heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Positionspapier, das Fachpolitiker der Grünen-Bundestagsfraktion jetzt veröffentlicht haben. Darin prangern Claudia Müller, Markus Tressel und Stefan Schmidt als Sprecher für maritime Wirtschaft, Tourismus und Kommunalfinanzen das über Jahre hinweg ungebremste Wachstum mit immer größeren Schiffen, hohen Umweltbelastungen, schlechter Entlohnung des Personals und umfassender Steuerflucht in sogenannte Offshore-Paradiese an.

Die Corona-Pandemie hatte der weltweit boomenden Kreuzschifffahrt im Frühjahr ein Stoppzeichen gesetzt. Nachdem auch auf Schiffen Infektionen aufgetreten waren, sperrten einige Länder ihre Häfen. Wenig später wurden die Reisen gänzlich eingestellt. In Deutschland wollen die Reedereien nun das Geschäft wieder aufnehmen, zunächst mit Seereisen ohne Landgänge. So wird Tui <DE000TUAG000> Cruises am 24. Juli von Hamburg aus zur ersten Kurzkreuzfahrt in Richtung Norwegen starten. Hapag-Lloyd Cruises legt am 31. Juli von Hamburg in Richtung Dänische Südsee ab, und das in Rostock ansässige Kreuzfahrtunternehmen Aida wird am 5. August von Hamburg aus in der Nordsee unterwegs sein.

Für die Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs hat sich die Branche bereits klare Regeln verordnet und nach Angaben des Dachverbandes Cruise Lines International Association (CLIA) umfassende Präventions- und Hygienemaßnahmen erarbeitet. "Für CLIA-Mitgliedsreedereien haben die Sicherheit und Gesundheit für Gäste und Crew oberste Priorität", hob Deutschland-Direktor Helge Grammerstorf in einer Mitteilung hervor. Hapag-Lloyd Cruises kündigte an, dass der Neustart sehr kontrolliert erfolgen werde. "Dabei gehen wir sogar über die behördlichen Bestimmungen hinaus", versicherte Karl J. Pojer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Cruises, die vergleichsweise kleine Schiffe betreibt.

Auch auf anhaltende Kritik von Umweltschützern hat die Branche bereits reagiert. Bei Schiffsneubauten setzen Reeder nach eigenen Angaben inzwischen auf weniger umweltschädliche Antriebe. So stattete Aida erste Schiffe mit Motoren für Flüssigerdgas aus. Zudem steht in immer mehr Häfen Landstrom zur Verfügung, so dass die Schiffsdiesel bei den Liegezeiten dort nicht mehr für die Stromversorgung an Bord laufen müssen.

Den Grünen ist das nicht genug: "Zum Saisonstart erwarte ich, dass die Kreuzschifffahrt mehr Nachhaltigkeit kontinuierlich umsetzt und nicht wieder nur Änderungen ankündigt", machte die Stralsunder Bundestagsabgeordnete Claudia Müller als Mitinitiatorin des fünfseitigen Forderungskatalogs deutlich. Die Branche müsse die Krise nutzen und sich neu aufstellen. "Häufige Verschmutzung von Luft und Meeren, Ausbeutung von Beschäftigten sowie Verschieben von Gewinnen in Steueroasen waren alles andere als nachhaltig", bemängelt sie. Nur mit fairen Arbeitsbedingungen, sauberen Schiffsantrieben und wirtschaftlicher Transparenz könne verlorene Akzeptanz zurückerlangt werden.

"Für das bisherige steile Wachstum der Kreuzfahrtbranche wurde in der Vergangenheit ein zu hoher sozialer und ökologischer Preis bezahlt", kritisierte Stefan Schmidt aus Bayern. "Jetzt wäre eine gute Gelegenheit, das Problem Overtourism anzugehen", sagte der Saarländer Markus Tressel.

Die Grünen-Politiker plädieren in ihrem Papier für einen Neustart "mit Augenmaß und Weitblick". So sollen neue Antriebstechnologien, die Nachrüstung älterer Schiffe und die Versorgung mit Landstrom in den Häfen den Schadstoffausstoß spürbar verringern. Reisen zu besonders sensiblen Zielen wie Venedig, Dubrovnik oder in die Polarregionen sollen Grenzen gesetzt werden. Die Passagierzahl je Schiff soll weltweit auf maximal 5000 begrenzt werden, für arktische und ähnlich schützenswerte Gebiete auf bis zu 500. In Wismar wird derzeit für einen asiatischen Auftraggeber ein Schiff gebaut, das Platz für 9000 Reisende bieten soll.

Die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung für Schiffspersonal sollen über neue, international verpflichtende Standards verbessert werden. Das "Ausreizen von Steuersparmodellen" etwa mit Firmensitzen großer Kreuzfahrtunternehmen in Panama, Liberia oder auf den Bermudas soll auf internationaler Ebene konsequent eingedämmt werden. Technische Innovationen in der Schiffbaubranche sollen staatlich gefördert, die Zuschüsse aber an Nachhaltigkeitskonditionen geknüpft werden.

Damit die Kreuzschifffahrt nach der Covid-19-Pandemie wieder eine Zukunft haben könne, brauche sie die Akzeptanz in der Gesellschaft, schreiben die Verfasser. Als erste Schritte in Folge der Corona-Pandemie erwarten sie die konsequente Einhaltung geltender Hygiene- und Gesundheitsstandards, die Reduzierung der Passagierzahlen, Intervallkontrollen auf Infektionen an Bord und die Schaffung möglicher Quarantänebereiche.

Die Zahl deutscher Kreuzfahrtpassagiere war nach Branchenangaben im vergangenen Jahr erstmals auf über drei Millionen gestiegen. Die Verbände DRV, Clia und IG River Cruises zählten demnach insgesamt 3,1 Millionen Gäste. Rund 2,5 Millionen Gäste buchten Hochseekreuzfahrten (Vorjahr: 2,2 Millionen), etwa 540 000 Flussreisen (2018: 496 000). Für das laufende Jahr rechnen die Veranstalter mit einem massiven Einbruch der Gästezahlen und Umsätze./fp/DP/zb

11.07.2020 | 09:39:04 (dpa-AFX)
Grüne wollen Kurswechsel in Kreuzschifffahrt - 'weniger und sauberer'
09.07.2020 | 19:29:04 (dpa-AFX)
Mallorca führt strenge Maskenpflicht ein - wegen 'Nachlässigkeit'
09.07.2020 | 15:53:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kurze Kreuzfahrten ohne Landgang demnächst wieder möglich
06.07.2020 | 10:48:54 (dpa-AFX)
Tourismus-Beauftragter sieht Chancen für Türkei-Reisen
04.07.2020 | 16:57:41 (dpa-AFX)
Tunesiens Tourismus erlebt wegen Corona starken Einbruch
02.07.2020 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hoffen auf Touristen - Türkische Minister zu Gesprächen in Berlin