Bonus Cap 2,4 2020/12: Basiswert Commerzbank

DFJ1HJ / DE000DFJ1HJ3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.07., Brief 06.07.
DFJ1HJ DE000DFJ1HJ3 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.07., Brief 06.07.
4,05 EUR
Geld in EUR
4,10 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4,436 EUR
Quelle : Xetra , 06.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,40 EUR
  • Bonuszahlung 4,40 EUR
  • Barriere 2,40 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 45,90%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 17,02% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 2,4 2020/12: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.07. 21:57:39
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ1HJ / DE000DFJ1HJ3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.05.2020
Erster Handelstag 14.05.2020
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,40 EUR
Bonuszahlung 4,40 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.05.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 2,40 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 4,40 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.07.2020, 21:57:39 Uhr mit Geld 4,05 EUR / Brief 4,10 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,22%
Bonusbetrag 4,40 EUR
Bonusrenditechance in % 7,32%
Bonusrenditechance in % p.a. 17,02% p.a.
Max Rendite 7,32%
Max Rendite in % p.a. 15,97% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,036 EUR
Abstand zur Barriere in % 45,90%
Aufgeld Absolut -0,336 EUR
Aufgeld in % p.a. -16,08% p.a.
Aufgeld in % -7,57%
Performance seit Auflegung in % 24,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 4,436 EUR
Diff. Vortag in % 7,49%
52 Wochen Tief 2,804 EUR
52 Wochen Hoch 6,832 EUR
Quelle Xetra, 06.07.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 8,7
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (14.05.2020 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 2,40 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 4,40 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 4,40 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 26.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,85 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMMERZBANK AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 26.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 26.06.2020 bei einem Kurs von 3,79 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 7,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 26.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 3,77.
Wachstum KGV 344,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 2.859,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 167 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,9%.
Beta 1,68 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,68% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 70,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,42 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,42 EUR oder 0,34% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,42 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,34%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 66,5%
Volatilität der über 12 Monate 57,3%

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News

06.07.2020 | 16:22:05 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP 3/Hängepartie oder Befreiungsschlag: Commerzbank sucht Ruhe

(Berichtigung: Im 12. Absatz, 1. Satz muss es richtig heißen: "sagte Wittmann".)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank <DE000CBK1001> bemüht sich nach dem angekündigten Doppel-Rücktritt von Konzernchef Martin Zielke und Aufsichtsratschef Stefan Schmittmann um eine Beruhigung der Lage. "Machen Sie sich (...) keine Sorgen, es gibt hier einen geordneten Prozess", versicherte Schmittmann in einem im Intranet der Bank veröffentlichten Interview, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und aus dem auch andere Medien bereits zitierten.

Zielke und Schmittmann hatten am Freitag nach heftiger Kritik von Investoren ihren Rücktritt angekündigt. Schmittmann legt sein Mandat zum 3. August 2020 nieder, Zielkes Vertrag soll "einvernehmlich" spätestens zum 31. Dezember 2020 aufgelöst werden.

Die Personalien dürften die Sitzung des Aufsichtsrates des teilverstaatlichten Frankfurter MDax <DE0008467416>-Konzerns an diesem Mittwoch (8.7.) dominieren. Investoren hatten am Wochenende auf eine rasche Lösung gedrängt: "Ohne neuen CEO wird es keine neue Strategie geben."

Der Commerzbank-Großaktionär Cerberus warnte am Montag vor Schnellschüssen bei der Neubesetzung der Konzernspitze. "Das plötzliche Ausscheiden des Aufsichtsrats- und Vorstandsvorsitzenden der Commerzbank erfordert ein geordnetes Nachfolgeverfahren zur Besetzung der vakanten Positionen", sagte ein Vertreter des US-Fonds. "Zuerst muss ein neuer Aufsichtsratsvorsitzender gefunden werden, gefolgt von einem formellen, vom Aufsichtsrat geführten Prozess, um einen Nachfolger für den Vorstandsvorsitzenden zu bestimmen."

Als aussichtsreiche Kandidaten für Zielkes Nachfolge als Chief Executive Officer (CEO) gelten der seit Januar als Firmenkundenvorstand der Commerzbank tätige Roland Boekhout, ehemals Chef der Direktbank ING <NL0011821202>-Diba (heute ING Deutschland). Außerdem Finanzvorständin Bettina Orlopp.

Der oder die Neue an der Spitze des Vorstandes wird drastische Einschnitte vorantreiben müssen. Auf dem Tisch liegen dem Vernehmen nach Pläne, die Zahl der zuletzt knapp 40 000 Vollzeitstellen um bis zu 25 Prozent zu schrumpfen. Auch das Filialnetz soll erheblich verkleinert werden: Von ursprünglich 1000 Standorten könnten demnach gerade einmal 200 übrig bleiben, in denen Kunden sich beraten lassen können. Aber auch das Auslandsgeschäft soll eingedampft werden - nach dem Motto "weniger Masse, mehr Klasse". Dies könnte 1000 bis 1500 Vollzeitstellen im Firmenkundenbereich kosten.

Angesichts des Zinstiefs steht die gesamte Branche auf der Kostenbremse. Zielke und Orlopp hatten nach einem Gewinneinbruch 2019 im Februar angekündigt, den im Herbst beschlossenen Sparkurs noch einmal zu forcieren. Zu allem Überfluss verhagelte die Corona-Krise dem 150 Jahre alten Institut auch noch den Start ins Jubiläumsjahr und lässt das Gewinnziel für das Gesamtjahr 2020 wackeln.

Mit deutlicher Kritik am Kurs der Bank hatte sich in den vergangenen Wochen der "Höllenhund" Cerberus zu Wort gemeldet. Der US-Fonds, der auch an der Deutschen Bank beteiligt ist, ist mit gut fünf Prozent zweitgrößter Aktionär der Commerzbank - nach dem deutschen Staat, der infolge der Rettung mit Steuermilliarden in der Finanzkrise heute 15,6 Prozent hält. Cerberus verlangt zwei Mandate im Aufsichtsrat.

Auf die Frage, ob wie bisher geplant mit Vorlage der Halbjahreszahlen am 5. August auch die Details zur neuen Strategie verkündet werden, blieb der scheidende Aufsichtsratschef Schmittmann vage: "Das wird der Vorstand entscheiden, nachdem er sich mit dem Aufsichtsrat ausgetauscht hat."

Denn auch das Kontrollgremium muss sich zunächst neu sortieren. Als möglicher Kandidat für dessen Vorsitz wird in Finanzkreisen Aufsichtsratsmitglied Nicholas Teller (61) genannt. Teller war bis zum Frühjahr 2008 gut 25 Jahre für die Commerzbank tätig. Von 2003 an war er im Commerzbank-Vorstand zunächst für das Firmenkundengeschäft, später für das Investmentbanking zuständig.

Die Gewerkschaft Verdi warnte vor einer Hängepartie angesichts der notwendigen Diskussion über die künftige Ausrichtung des Instituts. "Ich hoffe, dass die Bank jetzt ein glückliches Händchen zeigt, die Führungspositionen neu zu besetzen", sagte Gewerkschaftssekretär Stefan Wittmann, der auch Mitglied im Commerzbank-Aufsichtsrat ist, am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt.

"Wir werden uns natürlich hinter eine neue Führungsspitze stellen, wenn sie eine schlüssige Strategie vertritt", sagte Wittmann. Er betonte aber zugleich: "Wichtig ist uns, dass dabei die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer genauso berücksichtigt werden wie die der Investoren."

Der Betriebsrat hatte angesichts von Zahlenspielen in Medienberichten bereits in der vergangenen Woche einen Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen gefordert. "Der Stellenabbau muss sozialverträglich geschehen", hatte der Vorsitzende des Gesamt- und Konzernbetriebsrats, Uwe Tschäge, dem "Handelsblatt" gesagt. "Betriebsbedingte Kündigungen darf es nicht geben, dafür werden wir kämpfen", betonte Tschäge, der auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank ist.

Zielke Rücktrittsankündigung hat auch Konsequenzen für den Bundesverband deutscher Banken (BdB), dessen Präsident der Commerzbank-Chef seit dem 22. April ist. "Wenn Martin Zielke nicht mehr Vorstandsvorsitzender der Commerzbank ist, kann er nach unseren Statuten nicht mehr Mitglied im BdB-Vorstand sein und muss dann auch sein Amt als BdB-Präsident niederlegen", sagte ein Sprecher des Verbandes am Montag auf Anfrage. "Uns geht es jetzt darum, einen geordneten Übergang zu finden." Bislang war es Usus, dass der amtierende BdB-Präsident einen Vorschlag für seine Nachfolge macht. Entscheiden müssen die Gremien des Verbandes, der BdB-Vorstand wählt den Bankenpräsidenten schließlich aus seiner Mitte./ben/DP/mis

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