Endlos Turbo Short 170,2557 open end: Basiswert Hannover Rück

DFJ10V / DE000DFJ10V4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.02., Brief 26.02.
DFJ10V DE000DFJ10V4 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.02., Brief 26.02.
2,89 EUR
Geld in EUR
3,01 EUR
Brief in EUR
4,33%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 140,30 EUR
Quelle : Xetra , 26.02.
  • Basispreis
    (Stand 26.02. 04:03 Uhr)
    170,2557 EUR
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    21,35%
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    (Stand 26.02. 04:03 Uhr)
    170,2557 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 21,35%
  • Hebel 4,70x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
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Chart

Endlos Turbo Short 170,2557 open end: Basiswert Hannover Rück

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.02. 21:59:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ10V / DE000DFJ10V4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 15.05.2020
Erster Handelstag 15.05.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 26.02. 04:03 Uhr)
170,2557 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 26.02. 04:03 Uhr)
170,2557 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,56000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.02.2021, 21:59:09 Uhr mit Geld 2,89 EUR / Brief 3,01 EUR
Spread Absolut 0,12 EUR
Spread Homogenisiert 1,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 3,99%
Hebel 4,70x
Abstand zum Knock-Out Absolut 29,9557 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 21,35%
Performance seit Auflegung in % -28,48%

Basiswert

Basiswert
Kurs 140,30 EUR
Diff. Vortag in % -2,57%
52 Wochen Tief 98,25 EUR
52 Wochen Hoch 174,00 EUR
Quelle Xetra, 26.02.
Basiswert Hannover Rück SE
WKN / ISIN 840221 / DE0008402215
KGV 13,17
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.01.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
80,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 20,64 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HANNOVER RUECK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.01.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.01.2021 bei einem Kurs von 134,90 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 6,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 6,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 05.02.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.02.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 134,69.
Wachstum KGV 2,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 20,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,88% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,41 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,41% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 80,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 80,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 20,45 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 20,45 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 20,45 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,8%
Volatilität der über 12 Monate 42,6%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

24.02.2021 | 10:55:23 (dpa-AFX)
Olympisches Risiko: Bei Tokio-Absage drohen Milliarden-Einbußen

TOKIO (dpa-AFX) - Die Rückendeckung der Chefs der sieben großen Wirtschaftsmächte um Kanzlerin Angela Merkel kam den Olympia-Machern von Tokio gerade recht. "Das wird uns antreiben, unsere Bemühungen noch zu verstärken", sagte Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, nachdem die G7-Führer ihre Unterstützung bei der Rettung der Sommerspiele in Japan zugesichert hatten. Diese sollen als "Symbol der globalen Einigkeit bei der Bewältigung von Covid-19" dienen, erklärten die Staats- und Regierungschefs. Bei allen hehren Worten steckt dahinter wohl auch der dringende Wunsch, das Milliarden-Spektakel Olympia zu bewahren. Droht doch im Falle einer Komplett-Absage ein enormer finanzieller Schaden.

Was kosten die Tokio-Spiele überhaupt?

Die Olympia-Macher rechnen offiziell mit Ausgaben von rund 12,66 Milliarden Euro, das wäre mehr als eine Verdopplung gegenüber den Plänen bei der Vergabe der Spiele 2013. Die Verschiebung um ein Jahr und die Kosten für die Corona-Maßnahmen allein treiben das Budget um mindestens 2,3 Milliarden Euro in die Höhe. Laut einer Studie der britischen Universität Oxford sind die Spiele in Tokio schon jetzt die teuersten in der Geschichte der Sommerspiele. Das IOC weist diese Berechnung zurück, weil zum Beispiel staatliche Ausgaben für die Infrastruktur nicht allein den Spielen zugute kommen.

Was würde eine Absage finanziell für die Gastgeber bedeuten?

Ein Großteil des Geldes für die Arenen, vorbereitende Arbeiten und Werbemaßnahmen ist bereits ausgegeben. Der Löwenanteil der Kosten kommt am Ende auf Japans Steuerzahler zu - vor allem im Fall einer Absage. Dann würde das Finanzierungsmodell der Organisatoren kräftig wackeln. Japanische Sponsoren sollen allein rund 2,7 Milliarden Euro in die Kassen spülen. Der Ticketverkauf soll mindestens 660 Millionen Euro bringen. Hinzu kommt der Anteil des IOC von rund 660 Millionen Euro, von den Top-Sponsoren des Ringe-Zirkels sollen noch einmal mehr als 410 Millionen Euro fließen. Insgesamt sind im Organisationsetat Einnahmen von 5,5 Milliarden Euro geplant. Bei einer Absage ist fraglich, wie viel davon übrig bleibt.

Welches Risiko trägt das IOC?

Olympische Spiele sind das Kern-Produkt des Ringe-Zirkels. Die Vermarktung der Sommer- und Winterspiele bringt längst Milliarden. Für den Vierjahreszeitraum von 2013 bis 2016 mit den Spielen in Sotschi und Rio wies das IOC einen Umsatz von 5,7 Milliarden Dollar aus, nach derzeitigem Kurswert wären das 4,7 Milliarden Euro. Rund drei Viertel des Geldes kommen aus dem Verkauf der TV-Rechte. Für Tokio dürften diese Rechte bis zu 2,5 Milliarden Euro wert sein. Die sogenannten Top-Sponsoren überweisen ebenfalls hunderte Millionen an das IOC. Fallen die Tokio-Spiele komplett aus, würden die bereits vom IOC verkauften Rechte massiv an Wert verlieren. Rückforderungen oder ein anderer Ausgleich wären zu erwarten.

Wäre eine Absage ein Fall für die Versicherungen?

Das IOC sichert sich seit den Boykott-Spielen von Moskau 1980 gegen einen Olympia-Ausfall ab. Auch die japanischen Organisatoren dürften entsprechende Policen abgeschlossen haben. Unklar ist, in welcher Höhe Versicherer einspringen würden. Der "Financial Times" zufolge könnte der Rückversicherer Swiss Re 250 Millionen Dollar auszahlen müssen, auch auf die Münchner Rück und Lloyds of London könnten Berichten zufolge hohe Forderungen zukommen. Der IOC-Partner Allianz beziffert seine möglichen Kosten auf einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag. Offen ist, ob Vertragsklauseln eine Auszahlung der Summen unter Verweis auf die Corona-Pandemie verhindern könnten.

Wie schwer würde ein Olympia-Ausfall die Weltverbände treffen?

Die Verschiebung habe die Hälfte der 33 Sommersportverbände in erhebliche finanzielle Nöte gebracht, sagte jüngst Dachverbandschef Francesco Ricci Bitti. Das IOC schüttet einen Großteil seiner Einnahmen an die internationalen Fachverbände und die 206 Nationalen Olympischen Komitees aus. Verteilt wird das Geld nach Größe und Bedeutung. Experten zufolge speist sich der Etat der Weltverbände im Schnitt zu einem Drittel aus den Olympia-Geldern. Einige Verbände nahmen wegen der Verlegung zinslose Darlehen vom IOC, das große finanzielle Reserven aufgebaut hat, in Anspruch. Eine Olympia-Absage würde weitere Einschnitte zur Folge haben.

Wie stark wären der Deutsche Olympische Sportbund und die nationalen Fachverbände betroffen?

30 Millionen Euro erhält der DOSB im Vierjahreszeitraum vom IOC. DOSB-Präsident Alfons Hörmann fürchtet "dramatische finanzielle Einschläge" bei einer Olympia-Absage. Jeder Stützpunkt würde die Folgen spüren, meint er. Beim Turner-Bund rechnet man zumindest nicht mit unmittelbaren Konsequenzen, da die Sportförderung trotzdem fließt und von den Sponsoren "erhebliche Kompensationsleistungen" im Absagefall zu erwarten seien. Der Judo-Bund verweist auf die bereits getätigten Ausgaben für die Olympia-Qualifikationen. Gerade kleinere Sparten wie der Schützenbund fürchten sinkende Prämien und steigende Startgebühren, wenn den Weltverbänden die Olympia-Einnahmen fehlen. Die größte Sorge aber teilen alle: Ohne die große Olympia-Bühne fehlt die Chance, werbewirksam um Mitglieder, Sponsoren und Fans zu buhlen und zumindest kurz aus dem Schatten des Fußballs zu treten.

Welche Einbußen müssen die Athletinnen und Athleten fürchten?

Die Sporthilfe errechnete schon im Vorjahr einen Einnahmeverlust von insgesamt rund sechs Millionen Euro bei den 466 Mitgliedern des deutschen Kaders für Olympia und Paralympics. Der Grund: kaum Antritts- und Preisgelder durch fehlende Wettbewerbe und zugleich geringere Sponsorenleistungen. Das ist ein Trend, der sich 2021 noch fortsetzt. Olympische Auftritte sind einzigartige Vermarktungschancen für die meisten Sportler, besonders für Medaillengewinner. Zwar bleiben Leistungen von Sporthilfe und Sportförderung konstant, doch ein olympischer Erfolg steigert die Verdienstaussichten deutlich. Durch eine Tokio-Absage entginge vielen diese Karrierechance./hc/DP/eas

19.02.2021 | 14:07:27 (dpa-AFX)
Urteil: Versicherung muss Wirt Corona-Ausfall erstatten
12.02.2021 | 09:48:22 (dpa-AFX)
IOC nach Mori-Rücktritt von sicherer Olympia-Austragung überzeugt
05.02.2021 | 07:41:17 (dpa-AFX)
Corona-Schäden lassen Gewinn von Versicherer Talanx einbrechen
04.02.2021 | 10:40:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hannover Rück mit Corona-Schäden von 1,2 Milliarden Euro - Kurs steigt
04.02.2021 | 07:53:52 (dpa-AFX)
Corona-Schäden zehren an Gewinn der Hannover Rück - Höhere Preise durchgesetzt
04.02.2021 | 07:30:24 (dpa-AFX)
DGAP-News: Hannover Rück wächst bei verbesserten Preisen in der Vertragserneuerung zum 1. Januar und bestätigt Ausblick für 2021 (deutsch)