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Endlos Turbo Short 186,8904 open end: Basiswert Hannover Rück

DFJ100 / DE000DFJ1009 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.11. 21:53:44, Brief 30.11. 21:53:44
DFJ100 DE000DFJ1009 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.11. 21:53:44, Brief 30.11. 21:53:44
3,22 EUR
Geld in EUR
3,32 EUR
Brief in EUR
9,90%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 154,65 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:03
  • Basispreis
    186,8904 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    186,8904 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 20,85%
  • Abstand zum Knock-Out in % 20,85%
  • Hebel 4,66x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Turbo Short 186,8904 open end: Basiswert Hannover Rück

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.11. 21:53:44
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ100 / DE000DFJ1009
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 15.05.2020
Erster Handelstag 15.05.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
186,8904 EUR
Knock-Out-Barriere
186,8904 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,55700% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.11.2021, 21:53:44 Uhr mit Geld 3,22 EUR / Brief 3,32 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 3,01%
Hebel 4,66x
Abstand zum Knock-Out Absolut 32,2404 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 20,85%
Performance seit Auflegung in % -52,19%

Basiswert

Basiswert
Kurs 154,65 EUR
Diff. Vortag in % -0,55%
52 Wochen Tief 126,70 EUR
52 Wochen Hoch 165,90 EUR
Quelle Xetra, 17:35:03
Basiswert Hannover Rück SE
WKN / ISIN 840221 / DE0008402215
KGV 21,13
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 03.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,1

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 21,15 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HANNOVER RUECK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.08.2021 bei einem Kurs von 139,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,3% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 1,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 26.11.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.11.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 161,60.
Wachstum KGV 1,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,1 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 13,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 44,69% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,5%.
Beta 0,83 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,83% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 51,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 18,62 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 18,62 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 18,62 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,4%
Volatilität der über 12 Monate 18,9%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

17.11.2021 | 11:15:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Talanx will Rendite in der Erstversicherung deutlich steigern

FRANKFURT/HANNOVER (dpa-AFX) - Der Versicherungskonzern Talanx <DE000TLX1005> will sein Geschäft in der Erstversicherung bis Mitte des Jahrzehnts deutlich profitabler machen. Bis zum Jahr 2025 sollen die Bereiche mit ihrer Hauptmarke HDI eine Eigenkapitalrendite von mehr als 10 Prozent erreichen, wie das Unternehmen am Mittwoch vor seinem Kapitalmarkttag in Frankfurt mitteilte. Damit kämen sie auf ein ähnliches Niveau wie die Konzerntochter Hannover Rück <DE0008402215>. Talanx-Chef Torsten Leue will vor allem das Geschäft in der Industrieversicherung sowie mit Privat- und Firmenkunden im Ausland kräftig ausweiten.

An der Börse lösten die Nachrichten keine große Reaktion aus. Die Talanx-Aktie legte am Vormittag um 0,34 Prozent auf 41,32 Euro zu und lag damit im Mittelfeld des MDax <DE0008467416>, in den sie Ende Oktober zurückgekehrt war. Seit dem Jahreswechsel hat das Papier rund 30 Prozent gewonnen. Das Rekordhoch von 48,38 Euro vom Februar 2020 ist jedoch immer noch ein Stück entfernt.

Bisher stammt der Großteil des Talanx-Gewinns von dem weltweit drittgrößten Rückversicherer Hannover Rück, an dem der Konzern gut die Hälfte der Anteile hält. In den Erstversicherungsbereichen liege die Eigenkapitalrendite bisher unter 8 Prozent, sagte Finanzvorstand Jan Wicke in einer Telefonkonferenz. Allerdings hat Talanx hier bereits Fortschritte gemacht: Von 2018 bis 2020 stieg der Anteil der Erstversicherung am Nettogewinn von 31 auf 42 Prozent.

Vorstandschef Leue sieht den Konzern daher auf "sehr gutem Weg", seine im Jahr 2018 für 2022 gesetzten Ziele zu erreichen. Damals hatte sich Talanx je Aktie eine jährliche Gewinnsteigerung von fünf Prozent vorgenommen, was für das kommende Jahr einen Überschuss von rund einer Milliarde Euro erwarten ließ. Seit Montag peilt der Vorstand für 2022 offiziell 1,05 bis 1,15 Milliarden Euro an - es wäre der erste Milliardengewinn in der Konzerngeschichte.

Für 2021 geht das Management von einem Ergebnis in Richtung von 950 Millionen Euro aus. Die Aktionäre sollen für 2021 eine Dividende von 1,60 Euro erhalten, zehn Cent mehr als für das Corona-Jahr 2020. Hauptaktionär von Talanx ist mit einem Anteil von 79 Prozent der Haftpflichtverband der Deutschen Industrie (HDI), ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit.

Um die neuen Ziele zu erreichen, will der Vorstand unter anderem die Prämieneinnahmen in der Industrieversicherung von 6,7 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf knapp 10 Milliarden 2025 steigern. Talanx habe im Industriegeschäft niedrigere Kosten als die großen Konkurrenten, hieß es. Zudem hat der Konzern seine Preise in der lange defizitären Feuer-Industrieversicherung kräftig erhöht - und sich von vielen unrentablen Verträgen getrennt.

Innerhalb der Industrieversicherung soll der hauseigene Spezialversicherer HDI Global Specialty deutlich zum Wachstum beitragen. Hier sollen die Prämieneinnahmen von derzeit etwa 2 auf 3,7 Milliarden Euro 2025 steigen. Der Spezialversicherer gehörte bisher zu knapp der Hälfte der Hannover Rück und geht zum Jahreswechsel komplett ins Eigentum von Talanx über.

Die Privat- und Firmenversicherung soll vor allem im Ausland wachsen. Bis 2025 will Talanx in seinen wichtigsten Märkten Polen, Türkei, Brasilien, Mexiko und Chile im gesamten Schaden- und Unfallgeschäft zu den fünf größten Anbietern zählen. Während der Konzern bisher vor allem in der Kfz-Versicherung stark ist, sollen die Beitragseinnahmen abseits des Kfz-Geschäfts im Ausland von 1,1 auf 2 Milliarden Euro zulegen.

Daneben prüft der Vorstand die Ausweitung von Gesundheitsversicherungen von der Türkei auf Märkte wie Polen und Mexiko und schaut sich nach Übernahmezielen und Partnern um. Der Fokus liege dabei auf dem Geschäft abseits der Lebensversicherung in Lateinamerika und Europa, sagte der Chef von HDI International, Wilm Langenbach. Zudem wolle der Vorstand einen Einstieg in Südostasien prüfen.

In der Privat- und Firmenversicherung Deutschland fokussiert sich Talanx unterdessen auf einen Ausbau des Geschäfts mit kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Hier sollen sich die Prämieneinnahmen im Vergleich zu 2020 auf etwa 800 Millionen Euro nahezu verdoppeln. Auch die Einnahmen aus Partnerschaften mit Banken sollen wachsen. In beiden Bereichen strebt Talanx eine "führende Marktposition" an.

Bescheidender fallen die Pläne in der sonstigen Sachversicherung mit Privatkunden aus. Hier sollen die Prämieneinnahmen bis 2025 nur leicht auf 1 Milliarde Euro steigen. In der Lebensversicherung will sich HDI Deutschland auf ein "deutlich verschlanktes" Angebot in der privaten Altersversorgung mit höheren Gewinnspannen konzentrieren und das Geschäft mit geringen oder keinen Garantien fortführen.

Laut HDI-Deutschland-Chef Christopher Lohmann plant das Unternehmen aber nicht, den Bestand an alten Lebensversicherungsverträgen mit hohen Garantien an einen Abwickler abzugeben. Dies hatte etwa der Konkurrent Generali <IT0000062072> in Deutschland gemacht, um sich angesichts anhaltender Niedrigzinsen von den hohen Verpflichtungen aus alten Verträgen zu befreien.

HDI Deutschland hat in den vergangenen Jahren ein umfangreiches Sparprogramm durchlaufen und das Geschäft stärker digitalisiert. Die Digitalisierung soll nun weitergehen. Nun soll der operative Gewinn der Sparte in diesem Jahr "spürbar" über 250 Millionen Euro erreichen. Ziel des Sparprogramms waren mindestens 240 Millionen Euro./stw/mne/jha

17.11.2021 | 07:28:31 (dpa-AFX)
Talanx will Erstversicherung bis 2025 deutlich profitabler machen
15.11.2021 | 12:42:49 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Talanx nimmt sich für 2022 ersten Milliardengewinn vor
15.11.2021 | 12:08:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Talanx nimmt sich für 2022 ersten Milliardengewinn vor - Aktie sackt ab
15.11.2021 | 09:37:57 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Talanx wird trotz hoher Schäden optimistischer
15.11.2021 | 07:52:56 (dpa-AFX)
Talanx wird trotz hoher Schäden optimistischer - Milliardengewinn für 2022
11.11.2021 | 18:26:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Justizminister lassen Pflichtversicherung für Hausbesitzer prüfen