Mini-Future Long 11,9802 open end: Basiswert Deutsche Telekom

DFJ0XU / DE000DFJ0XU9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 13.08., Brief 13.08.
DFJ0XU DE000DFJ0XU9 // Quelle: DZ BANK: Geld 13.08., Brief 13.08.
3,91 EUR
Geld in EUR
3,95 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 15,310 EUR
Quelle : Xetra , 13.08.
  • Basispreis
    11,3896 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 25,61%
  • Knock-Out-Barriere
    11,9802 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 21,75%
  • Hebel 3,87x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 11,9802 open end: Basiswert Deutsche Telekom

  • Intraday
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 13.08. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ0XU / DE000DFJ0XU9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 14.05.2020
Erster Handelstag 14.05.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
11,3896 EUR
Knock-Out-Barriere
11,9802 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 13.08.2020, 21:58:03 Uhr mit Geld 3,91 EUR / Brief 3,95 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,01%
Hebel 3,87x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,3298 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 21,75%
Performance seit Auflegung in % 128,12%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
74,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 84,00 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.06.2020 bei einem Kurs von 15,20 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -0,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 31.07.2020) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 31.07.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,04.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 10,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 11,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,19% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -84 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,79 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,79% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 74,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 74,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,34 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,34 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,34 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,7%
Volatilität der über 12 Monate 26,4%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

13.08.2020 | 14:21:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Telekom will nach US-Megadeal loslegen - Aktie an Dax-Spitze

(neu: Aussagen aus Pressecall, Aktienkurs)

BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom <DE0005557508> sieht sich nach der Milliardenübernahme in den USA trotz der Corona-Pandemie fest auf Erfolgskurs. Vorstandschef Tim Höttges will nun die Trümpfe ausspielen: Vor allem bei der schnelleren Mobilfunktechnik 5G in den USA und Deutschland, aber etwa auch bei Glasfaseranschlüssen im Heimatmarkt. Von zunächst höheren Schulden und einem Gewinnrückgang will sich der Manager dabei nicht bremsen lassen. Die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr schraubten die Bonner am Donnerstag wegen des Zukaufs in die Höhe, die Telekom-Aktie legte deutlich zu.

Die T-Aktie gewann an der Dax-Spitze am Nachmittag 2 Prozent auf 15,41 Euro. Zwischenzeitlich stieg der Kurs so hoch wie seit Ende März nicht mehr. Auch das Papier der Bonner war vom Corona-Crash voll erfasst worden und von fast 17 Euro Mitte Februar bis auf 10,41 Euro Mitte März nach unten durchgerauscht. Danach hatte sich die Aktie schnell wieder berappelt und pendelte zuletzt um die 15 Euro.

JPMorgan-Analyst Akhil Dattani wertete das Zahlenwerk zum zweiten Quartal auf den meisten Ebenen als positive Überraschung. Dank eines starken Heimatmarkts habe der Telekomkonzern die Erwartungen überboten, schrieb Analyst Andrew Lee von der US-Bank Goldman Sachs.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie machten dem Konzern zwar in einigen Bereichen zu schaffen. "Spürbar waren sie vor allem im Großkundengeschäft, wo sich neue Aufträge verzögern, und bei Roaming-Umsätzen im Mobilfunk, die wegen Reisebeschränkungen unter Druck stehen", hieß es. Vor allem bei der IT-Großkundentochter T-Systems machten sie sich bemerkbar, Aufträge und operatives Ergebnis brachen ein. Geografisch waren vor allem die Roaming-Umsätze in Griechenland betroffen. Doch vor allem in den USA und auch in Deutschland konnte Höttges gute Zahlen vorweisen. In Europa machten nur die Wechselkurse dem Wachstum beim operativen Ergebnis einen Strich durch die Rechnung.

Den US-Zukauf Sprint will Höttges nun "mit Volldampf" integrieren. Die Telekom sei nun ein Konzern mit mehr als 100 Milliarden Euro Jahresumsatz und fast 230 000 Mitarbeitern. Auf dem wichtigsten Mobilfunkmarkt in den USA habe man nun eine einzigartige Wettbewerbsposition dank der mit Sprint zugekauften Frequenzen. In Europa sieht sich Höttges schon länger vor den großen Wettbewerbern wie Vodafone aus Großbritannien, Telefonica aus Spanien oder Orange aus Frankreich.

Die Telekom hatte für die am 1. April vollzogene US-Übernahme milliardenschwere Fusionskosten angekündigt. Die nehme er aber gerne in Kauf, sagte Höttges in einer Telefonkonferenz, und wollte sie nicht als "Belastungen" verstanden wissen. Der Zusammenschluss soll die jährlichen Kosten in den USA schließlich nachhaltig um mehr als 6 Milliarden US-Dollar senken. T-Mobile-Chef Mike Sievert hatte kürzlich Hoffnungen gemacht, dass das schneller als angepeilt passieren könnte.

Wegen der Übernahme schraubte die Telekom nun auch ihre eigenen Prognosen in die Höhe. Außerhalb der USA blieb sie beim Ausblick, nun kommen die erwarteten Ergebnisse des Zukaufs obendrauf. In diesem Jahr soll das bereinigte operative Ergebnis (ber. Ebitda AL) nun rund 34 Milliarden Euro erreichen. Bislang hatte die Telekom den Vorjahreswert von 24,7 Milliarden Euro auf Basis konstanter Wechselkurse noch ohne Sprint auf 25,5 Milliarden Euro steigern wollen. Analysten hatten im Schnitt mit etwas weniger beim Ziel für den operativen Gewinn gerechnet - unter anderem hatte die US-Tochter selbst mit ihren Zahlen kürzlich positiv überrascht.

Sonderkosten etwa für die Übernahme in den USA rechnet die Telekom aus dem operativen Ergebnis heraus - diese sorgten im zweiten Quartal unter dem Strich aber für einen deutlichen Gewinnrückgang. Der Nettogewinn sank um 20,1 Prozent auf 754 Millionen Euro.

Auch die Verschuldung kletterte infolge der Übernahme wie angekündigt kräftig, weil mit Sprint auch ein hoher Schuldenberg dazukam. Von 77,4 Milliarden Euro nach dem ersten Quartal ging es bei den Nettoschulden bis Ende Juni auf rund 121 Milliarden Euro nach oben. Mit den erwarteten Synergien aus der US-Fusion solle dann unter anderem auch die Schuldenlast wieder sinken, sagte Höttges. Ein großer Teil der Schulden besteht auch in bilanzierten Leasingverträgen, weil nach einer Änderung der Rechnungslegungsvorschriften angemietete Objekte wie Mobilfunkstandorte zu großem Teil wie eigene Vermögensgegenstände behandelt werden müssen.

Der Umsatz im Gesamtkonzern stieg infolge des Zukaufs um 37,5 Prozent auf 27 Milliarden Euro, hierbei stammten 7 Milliarden an Zuwachs aus der Konsolidierung von Sprint. Rechnet man zudem Wechselkursschwankungen heraus, so seien die Erlöse weitgehend stabil geblieben. Das um Sondereffekte und die geänderte Leasingbilanzierung bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erhöhte sich um über die Hälfte auf 9,83 Milliarden Euro.

Im operativen Geschäft machte wie bekannt vor allem die Zahl der Mobilfunkkunden in den USA wegen der Übernahme einen gewaltigen Sprung. Trotz des zeitnahen Verkaufs des Prepaid-Geschäfts von Sprint zum 1. Juli schnellte der Kundenstamm im Vergleich zum Vorquartal von 68,5 auf 98,3 Millionen. T-Mobile US stieg damit bei den Kundenzahlen zum zweitgrößten Mobilfunker in den USA auf - noch vor US-Telekomriese AT&T.

Für den deutschen Markt sprach die Telekom von einem "grundsoliden" Quartal "in der globalen Krise". Der Zuwachs bei den Breitbandkunden sei mit 87 000 Neukunden auf nun 13,9 Millionen Nutzer stärker als bei den Wettbewerbern. Die Mobilfunkserviceumsätze in Deutschland gingen im zweiten Quartal um 1,1 Prozent zurück und hielten sich damit deutlich besser als bei den Rivalen Vodafone und Telefonica Deutschland im gleichen Zeitraum.

Beim weiteren Netzausbau - sowohl bei Breitband als auch 5G - forderte der Telekom-Konzernchef von der Politik mehr Investitionssicherheit. Rund um die Causa Huawei stellte Höttges fest: "Die Deutsche Telekom ist von keinem Ausrüster abhängig". Es gebe immer alternative Anbieter. Der chinesische Netzausrüster wird von der Europäischen Union als Risiko eingeschätzt und ist unter anderem in Großbritannien und den USA vom 5G-Ausbau ausgeschlossen. Im Kern-Netz außerhalb der Funkantennen habe man ohnehin keine chinesischen, sondern vor allem amerikanische Komponenten verbaut, sagte Höttges./ssc/men/jha/

13.08.2020 | 13:25:06 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Starkes Heimatgeschäft lässt Telekom glänzen
13.08.2020 | 09:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Telekom schraubt Prognose wegen US-Übernahme hoch - Gewinnrückgang
13.08.2020 | 09:04:09 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Deutsche Telekom vorbörslich robust - Lob für Heimatgeschäft
13.08.2020 | 07:07:08 (dpa-AFX)
Telekom-Gewinn sackt wegen Sprint-Übernahme in USA ab
13.08.2020 | 07:05:20 (dpa-AFX)
Deutsche Telekom schraubt Prognose wegen US-Übernahme in die Höhe
11.08.2020 | 08:35:14 (dpa-AFX)
DEUTSCHE TELEKOM IM FOKUS: Da geht noch mehr