Discount 12 2021/03: Basiswert ProSiebenSat.1 Media

DFJ0UR / DE000DFJ0UR1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.12. 20:54:09, Brief 01.12. 20:54:09
DFJ0UR DE000DFJ0UR1 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.12. 20:54:09, Brief 01.12. 20:54:09
11,11 EUR
Geld in EUR
11,15 EUR
Brief in EUR
1,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,450 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:09
  • Max Rendite 7,62%
  • Max Rendite in % p.a. 26,26% p.a.
  • Discount in % 10,44%
  • Cap 12,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -3,61%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 12 2021/03: Basiswert ProSiebenSat.1 Media

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.12. 20:54:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFJ0UR / DE000DFJ0UR1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.05.2020
Erster Handelstag 14.05.2020
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Cap 12,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.12.2020, 20:54:09 Uhr mit Geld 11,11 EUR / Brief 11,15 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,36%
Discount Absolut 1,30 EUR
Discount in % 10,44%
Max Rendite absolut 0,85 EUR
Max Rendite 7,62%
Max Rendite in % p.a. 26,26% p.a.
Seitwärtsrendite in % 7,62%
Seitwärtsrendite p.a. 26,26% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -0,45 EUR
Abstand zum Cap in % -3,61%
Performance seit Auflegung in % 18,44%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,450 EUR
Diff. Vortag in % 2,60%
52 Wochen Tief 5,720 EUR
52 Wochen Hoch 14,325 EUR
Quelle Xetra, 17:35:09
Basiswert ProSiebenSat.1 Media SE
WKN / ISIN PSM777 / DE000PSM7770
KGV 6,8
Produkttyp Aktie
Sektor Medien/Entertainment/Freizeit

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts ProSiebenSat.1 Media SE an der maßgeblichen Börse am 19.03.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 12,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 07.08.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
71,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,47 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist PROSIEBENSAT 1 MEDIA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 07.08.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 07.08.2020 bei einem Kurs von 9,67 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 10,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 10,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 11,09.
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 18,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,67% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 27.10.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 97 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,65 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,65% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 71,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 71,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,36 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,36 EUR oder 0,59% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,36 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,59%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 56,1%
Volatilität der über 12 Monate 59,7%

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News

01.12.2020 | 06:34:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Streit um Rundfunkbeiträge - CDU will Landtagsabstimmung vermeiden

MAGDEBURG (dpa-AFX) - Kurz vor einer wegweisenden Abstimmung zum neuen Rundfunk-Staatsvertrag sucht die schwarz-rot-grüne Koalition in Sachsen-Anhalt nach Auswegen aus ihrem festgefahrenen Streit. SPD und Grüne wollen die Beitragserhöhung mittragen - Koalitionspartner CDU will die Erhöhung um 86 Cent ebenso wie die AfD verhindern. Sollten die Konservativen ihre Position mit Hilfe der AfD durchsetzen, könnten SPD und Grüne aus Protest die Koalition verlassen. Am Dienstag (11.15 Uhr) berät der Koalitionsausschuss über das weitere Vorgehen des Regierungsbündnisses. Am Mittwoch soll der Medienausschuss seine Beschlussempfehlung für den Landtag abgeben, das gilt als wegweisend für die Abstimmung im Landtag Mitte Dezember.

Um dabei nicht gemeinsam mit der AfD stimmen zu müssen, eine Beitragserhöhung im Wahljahr 2021 aber dennoch zu verhindern, will die CDU den Landtag bei der Entscheidung nun zunächst umgehen. Dazu will die Fraktion nach dpa-Informationen einen Vorschlag in den Medienausschuss einbringen, der auf Vorschlägen aus der Staatskanzlei aufbaut. Die Vorschläge lagen der dpa vor, zuvor hatten "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und der "Spiegel" darüber berichtet.

Darin wird unter anderem darauf verwiesen, dass die Datengrundlage zu der Beitragsanpassung wegen der unerwarteten Corona-Pandemie nicht mehr aussagekräftig sei. Die Landesregierung werde daher gebeten, in der Rundfunkkommission der Bundesländer auf ein Ergänzungsgutachten hinzuwirken und Nachverhandlungen anzustoßen, ob eine Abweichung von den 18,36 Euro als geboten erscheint.

Die Fraktion will das alles als Angebot an die Koalitionspartner verstanden wissen. Da die Beitragserhöhung zum 1. Januar dadurch aber zunächst ausfiele, SPD und Grüne diese aber mittragen wollen, ist die Zustimmung der beiden Juniorpartner der CDU jedoch fraglich. Weder Grüne noch SPD wussten am Montagabend nach eigenen Angaben von dem CDU-Antrag.

CDU-Chef Holger Stahlknecht sah die beiden Parteien nach dem Vorschlag von Staatskanzlei und CDU-Fraktion in der Verantwortung. "Vorbehaltlich der Zustimmung der CDU-Fraktion liegt nunmehr der Ball bei den Koalitionspartnern", sagte Stahlknecht der dpa. "Ich gehe davon aus, dass sie sich der Verantwortung für das Land bewusst sind und die Koalition nicht infrage stellen."

Angesichts der bundesweiten Dimension der Entscheidung hatten auch Bundespolitiker von SPD und Grünen die Haltung von Sachsen-Anhalts CDU scharf kritisiert. Am Dienstag forderte der Politische Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, die CDU auf, der Beitragserhöhung zuzustimmen. "Wenn die CDU in so einer zentralen demokratischen Frage lieber mit den Verfassungsfeinden von der AfD gemeinsame Sache macht, statt den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk zu stärken, dann verlässt die Union die Geschäftsgrundlage der Kenia-Koalition", sagte Kellner dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Kritik kam auch aus den Reihen der Union. "Es ist bedauerlich, dass der Rundfunkbeitrag jetzt wieder hin und her diskutiert wird", sagte Bayerns Medienminister Florian Herrmann der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstag). "Bayern steht zu dem gefundenen Kompromiss und hält die Beitragsanpassung um 86 Cent für angemessen und erforderlich", sagte der CSU-Politiker der Zeitung.

Die Landes-AfD hingegen bestärkte die CDU in ihrer Ablehnung und forderte die Partei erneut auf, dabei zu bleiben. "Wir als AfD sind bereit, der CDU zu helfen, gegen die Erhöhung der Rundfunkgebühr zu stimmen und damit ein Zeichen zu setzen", teilte Fraktionschef Oliver Kirchner mit. Hilfe bot der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Tobis Rausch, der CDU auch für den Fall an, dass die Koalition an dem Streit zerbrechen sollte. "Eine Minderheitsregierung der CDU, ein halbes Jahr vor den Landtagswahlen, wäre eine denkbare und tragbare Alternative", teilte Rausch mit. CDU und AfD stellen die beiden größten Fraktionen im Magdeburger Landtag und kommen gemeinsam auf 51 von 87 Mandaten im Hohen Haus.

Sachsen-Anhalts CDU ist die einzige Landtagsfraktion der Union, die der Erhöhung nicht zustimmen will. Alle anderen 15 Landesparlamente wollen den Staatsvertrag ratifizieren, die meisten haben es bereits getan. Damit der Beitrag am 1. Januar in Kraft treten kann, ist aber die Zustimmung aller Länder nötig. Der Rundfunkbeitrag ist die Haupteinnahmequelle für ARD, ZDF und Deutschlandradio./afa/DP/zb

30.11.2020 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sondertreffen zu Koalitionsstreit um höheren Rundfunkbeitrag
30.11.2020 | 05:22:18 (dpa-AFX)
POLITIK: Haseloff setzt Sondertreffen der Koalition zum Rundfunkbeitrag an
28.11.2020 | 07:24:42 (dpa-AFX)
Grüne drohen CDU in Rundfunkbeitrag-Streit in Sachsen-Anhalt
27.11.2020 | 11:56:26 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy' - Ziel 15,40 Euro
27.11.2020 | 06:00:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Umfrage: Knappe Mehrheit in Sachsen-Anhalt für Rundfunkbeitragsplus
27.11.2020 | 05:36:07 (dpa-AFX)
Umfrage: Knappe Mehrheit in Sachsen-Anhalt für Rundfunkbeitragsplus