Discount 36 2021/03: Basiswert DWS Group GmbH & Co. KGaA

DFH8YP / DE000DFH8YP2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.08. 21:23:04, Brief 10.08. 21:23:04
DFH8YP DE000DFH8YP2 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.08. 21:23:04, Brief 10.08. 21:23:04
29,39 EUR
Geld in EUR
29,66 EUR
Brief in EUR
2,55%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 32,060 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:03
  • Max Rendite 21,38%
  • Max Rendite in % p.a. 36,36% p.a.
  • Discount in % 7,49%
  • Cap 36,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 12,29%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 36 2021/03: Basiswert DWS Group GmbH & Co. KGaA

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.08. 21:23:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFH8YP / DE000DFH8YP2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 11.05.2020
Erster Handelstag 11.05.2020
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Cap 36,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.08.2020, 21:23:04 Uhr mit Geld 29,39 EUR / Brief 29,66 EUR
Spread Absolut 0,27 EUR
Spread Homogenisiert 0,27 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,91%
Discount Absolut 2,40 EUR
Discount in % 7,49%
Max Rendite absolut 6,34 EUR
Max Rendite 21,38%
Max Rendite in % p.a. 36,36% p.a.
Seitwärtsrendite in % 8,09%
Seitwärtsrendite p.a. 13,27% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 3,94 EUR
Abstand zum Cap in % 12,29%
Performance seit Auflegung in % 4,74%

Basiswert

Basiswert
Kurs 32,060 EUR
Diff. Vortag in % 2,12%
52 Wochen Tief 16,746 EUR
52 Wochen Hoch 39,990 EUR
Quelle Xetra, 17:35:03
Basiswert DWS Group GmbH & Co. KGaA
WKN / ISIN DWS100 / DE000DWS1007
KGV 12,52
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts DWS Group GmbH & Co KGaA an der maßgeblichen Börse am 19.03.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 36,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 07.08.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,7

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,35 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DWS GROUP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.08.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.08.2020 bei einem Kurs von 31,16 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -6,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 31.07.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.07.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 33,48.
Wachstum KGV 1,6 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 9,7 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 9,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 59,91% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,27 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,48 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,48 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,48 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,1%
Volatilität der über 12 Monate 49,6%

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News

29.07.2020 | 12:51:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Bank schöpft trotz Corona Hoffnung - Aktie dreht ins Minus

(neu: Mitarbeiter-Umfrage, aktualisierte Aktienreaktion, Analystenstimme)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank <DE0005140008> schöpft ausgerechnet in der Corona-Krise Hoffnung. Nach einem überraschend guten Abschneiden im zweiten Quartal zeigte sich der Vorstand etwas zuversichtlicher für den Rest des Jahres. Man arbeite weiterhin auf das ursprüngliche Ziel hin, auch im Gesamtjahr vor Steuern schwarze Zahlen zu schreiben, sagte Finanzchef James von Moltke bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Mittwoch. Zwischenzeitlich hatte er sich skeptischer geäußert. Angesichts der Unsicherheiten über die weitere Entwicklung der Pandemie sei man aber noch vorsichtig, sagte der Finanzchef nun. Trotz des Abbaus Tausender Stellen im Zuge des Konzernumbaus hat sich die Stimmung der Mitarbeiter verbessert.

Der Aktie der Deutschen Bank verhalfen die Nachrichten nur vorübergehend für Auftrieb. Am Morgen legte der Kurs zeitweise um rund 3,5 Prozent zu. Um die Mittagszeit lag er allerdings mit knapp drei Prozent im Minus bei 7,77 Euro. Nach einem jahrelangen Abwärtstrend hat sich die Deutsche-Bank-Aktie in der Corona-Krise vergleichsweise gut geschlagen. Seit dem Jahreswechsel hat sie sogar um mehr als 12 Prozent zugelegt.

Bei etlichen Kennziffern habe das Geldhaus die Erwartungen übertroffen, schrieb Analystin Anke Reingen vom Analysehaus RBC. Die niedrige Bewertung der Deutsche-Bank-Aktie belege gleichwohl, dass vor dem Institut noch ein langer Weg liege.

Dank sprudelnder Geschäfte der Investmentbank und überraschend stark gesenkter Kosten erwirtschaftete die Bank in den Monaten April bis Juni vor Steuern einen Gewinn von 158 Millionen Euro nach einem Verlust von 946 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Auch vor den Zinszahlungen an die Inhaber bestimmter Anleihen hielt sich das Geldhaus knapp in den schwarzen Zahlen. Nach Abzug dieser Zinszahlungen stand für Deutsche-Bank-Aktionäre unter dem Strich ein Minus von 77 Millionen Euro, nachdem der teure Radikalumbau dem Institut ein Jahr zuvor einen Verlust von 3,3 Milliarden Euro eingebrockt hatte.

"Wir haben in einem schwierigen Umfeld unsere Erträge gesteigert und unsere Kosten weiter gesenkt und sind auf einem guten Weg, alle unsere Ziele zu erreichen", sagte Vorstandschef Christian Sewing. So rechnet er jetzt damit, dass die gesamten Erträge der Bank in diesem Jahr in etwa stabil bleiben. Zuvor war er noch von einem leichten Rückgang ausgegangen.

Während die Bank ihre Erträge im zweiten Quartal um ein Prozent auf knapp 6,3 Milliarden Euro steigern konnte, drückten die drohenden Kreditausfälle infolge der Coronavirus-Pandemie wie erwartet aufs Ergebnis. Das Institut legte dafür 761 Millionen Euro als Risikovorsorge zurück, fast fünfmal so viel wie ein Jahr zuvor. Die bereinigten Kosten ohne die Belastungen durch den Konzernumbau gingen um acht Prozent auf 4,9 Milliarden Euro zurück und damit stärker als von Analysten im Schnitt erwartet.

"Als wir im Juli 2019 die Transformation unserer Bank ankündigten, gingen wir von einer besonders intensiven Umbauphase von sechs Quartalen bis Ende 2020 aus", schrieb Sewing in einer Nachricht an die Mitarbeiter. Nun habe die Bank bereits nach vier Quartalen mehr als drei Viertel der erwarteten Kosten für den Umbau verarbeitet. Die Früchte dieser Arbeit würden mehr und mehr sichtbar. Den Aktionären stellte das Institut eine Ausschüttung für das Jahr 2021 in Aussicht. Zuletzt hatte die Deutsche Bank für das Jahr 2018 eine Mini-Dividende von 11 Cent je Anteilsschein gezahlt.

Deutschlands größtes Geldhaus steckt mitten in einem radikalen Umbau. Das Institut hat sich aus einigen Geschäftsfeldern zurückgezogen und das Investmentbanking verkleinert. Zudem soll bis Ende 2022 die Zahl der Vollzeitstellen im Konzern um etwa 18 000 auf weltweit 74 000 verringert werden. Bis zum Ende des zweiten Quartals sank die Zahl der Vollzeitstellen im Vergleich zu Mitte 2019 um 4042 auf 86 824.

Trotz des Jobabbaus sind die Mitarbeiter laut einer internen Befragung zufriedener. Demnach sind 64 Prozent der Teilnehmer stolz darauf, bei dem Institut zu arbeiten. Ein Anstieg um 18 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Bei allen Fragen gab es Verbesserungen. Mitgemacht haben 55 Prozent der Belegschaft, acht Prozentpunkte mehr als 2019. Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet.

Besonders kräftig sprudelten die Erträge im zweiten Quartal in der Investmentbank im Handel mit festverzinslichen Wertpapieren und Währungen. Im Jahresvergleich legten die Erträge insgesamt um 46 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zu. Die Bank profitierte dabei von den starken Marktschwankungen. In der Unternehmensbank wuchsen die Erträge um 3 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro, während die Privatkundenbank einen Rückgang um 5 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro verbuchen musste.

Unterdessen bescherten die Börsenturbulenzen infolge der Corona-Krise haben der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS <DE000DWS1007> überraschend hohe Mittelzuflüsse. Netto sammelte das im SDax <DE0009653386> gelistete Unternehmen bei Anlegern 8,7 Milliarden Euro ein, wie es am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Experten hatten im Schnitt lediglich mit 3,5 Milliarden Euro gerechnet. Zulauf verzeichnete die DWS vor allem bei passiv gemanagten Fonds (ETF) sowie Cash-Produkten, während institutionelle Anleger Geld aus aktiv gemanagten Fonds abzogen.

Der Kapitalpuffer der Deutschen Bank konnte sich seit dem Corona-Crash an der Börse im März wieder ein Stück weit erholen. Die harte Kernkapitalquote (CET1) verbesserte sich von Ende März bis Ende Juni um einen halben Prozentpunkt auf 13,3 Prozent./stw/mar/zb

29.07.2020 | 10:58:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Anleger schieben Deutsche-Bank-Fondstochter DWS Milliarden zu
29.07.2020 | 10:49:24 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays belässt DWS auf 'Overweight' - Ziel 40 Euro
29.07.2020 | 09:57:13 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt DWS auf 'Buy' - Ziel 34 Euro
29.07.2020 | 09:49:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Bank schöpft trotz Corona-Krise Hoffnung für 2020
29.07.2020 | 09:32:29 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt DWS auf 'Overweight' - Ziel 37 Euro
29.07.2020 | 08:59:30 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: DWS-Kurs legt zu - Zuflüsse und Kostenentwicklung überzeugen