Discount 7,5 2021/03: Basiswert SCHAEFFLER AG INHABER-VORZUGSAKT.O.ST. O.N.

DFH7UU / DE000DFH7UU2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.12. 09:02:11, Brief 03.12. 09:02:11
DFH7UU DE000DFH7UU2 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.12. 09:02:11, Brief 03.12. 09:02:11
6,07 EUR
Geld in EUR
6,11 EUR
Brief in EUR
0,66%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,205 EUR
Quelle : Xetra , 02.12.
  • Max Rendite 22,75%
  • Max Rendite in % p.a. 93,88% p.a.
  • Discount in % 1,53%
  • Cap 7,50 EUR
  • Abstand zum Cap in % 20,87%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 7,5 2021/03: Basiswert SCHAEFFLER AG INHABER-VORZUGSAKT.O.ST. O.N.

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.12. 09:02:11
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFH7UU / DE000DFH7UU2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.05.2020
Erster Handelstag 07.05.2020
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Cap 7,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.12.2020, 09:02:11 Uhr mit Geld 6,07 EUR / Brief 6,11 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,65%
Discount Absolut 0,095 EUR
Discount in % 1,53%
Max Rendite absolut 1,39 EUR
Max Rendite 22,75%
Max Rendite in % p.a. 93,88% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,55%
Seitwärtsrendite p.a. 5,11% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 1,295 EUR
Abstand zum Cap in % 20,87%
Performance seit Auflegung in % 1,34%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,205 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 4,136 EUR
52 Wochen Hoch 10,300 EUR
Quelle Xetra, 02.12.
Basiswert SCHAEFFLER AG INHABER-VORZUGSAKT.O.ST. O.N.
WKN / ISIN SHA015 / DE000SHA0159
KGV 9,55
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Schaeffler AG Vz an der maßgeblichen Börse am 19.03.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 7,50 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 20.11.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,10 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist SCHAEFFLER ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.11.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.11.2020 bei einem Kurs von 6,11 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 8,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 8,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,86.
Wachstum KGV 11,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 73,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 34,09% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 06.03.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,7%.
Beta 1,23 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,23% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 60,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,20 EUR oder 0,19% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,19%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 68,4%
Volatilität der über 12 Monate 51,6%

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News

01.12.2020 | 07:30:30 (dpa-AFX)
Doppelter Stresstest 2021: Warum der Druck auf die Autobranche anhält

HANNOVER/BERLIN (dpa-AFX) - Die Einschläge kommen immer näher. Nach einem kurzen Aufbäumen im September fehlt dem Autogeschäft in Europa nach wie vor der Schwung, die Unsicherheit der Verbraucher hält den Absatz der für Deutschland so wichtigen Branche weit unter Vorkrisenniveau.

Sparprogramme mit Stellenabbau mehren sich. Dabei blieb vor allem kleineren Firmen bereits vor der Corona-Krise unter dem Druck der Elektrifizierung und Digitalisierung kaum Luft zu Atmen. Gleichzeitig sind Investitionen in die neue Autowelt überlebensnotwendig. Nun steht der Sektor, an dem allein in der Bundesrepublik direkt und indirekt gut zwei Millionen Arbeitsplätze hängen, vor einem womöglich noch härteren Jahr 2021. Aber Politik und Industrie steuern dagegen.

1. Milliardenhilfen für den Wandel und gegen die Krise: Für den Kauf von Elektro- und Hybridwagen gibt es Prämien, die bis Ende 2025 verlängert wurden. Kurzfristig brauchen jedoch insbesondere Zulieferer Unterstützung. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) legte Eckpunkte für ein Programm vor, das ab Januar den Übergang von Verbrennertechnik zu alternativen Antrieben sowie die Nutzung von Daten im Auto beschleunigen soll. Dafür sollen bis einschließlich 2024 mindestens zwei Milliarden Euro fließen.

Die Digitalisierung in Produktion und Fahrzeug-Vernetzung ist neben der E-Mobilität das zweite Kernthema, bei dem finanzschwächere Betriebe oft nicht Schritt halten können. Ein Zukunftsfonds, in den der Bund eine weitere Milliarde Euro einzahlen will, ist in Vorbereitung. Dieser soll den Wandel in Regionen mit besonders vielen Unternehmen des Wirtschaftszweigs ("Auto-Cluster") abfedern.

2. Bei den Jobs geht es ans Eingemachte: Auch die Hersteller selbst sind in Zugzwang. Die Absatzkrise verlor im September zunächst etwas an Schärfe - danach setzte sich das Minus der Neuzulassungen fort. Fehlt Umsatz bei laufenden Kosten und enger Finanzierung, geraten die Unternehmen in die Bredouille. Viele von ihnen legen Programme zur Weiterbildung der Mitarbeiter auf. Parallel dazu landen aber Tausende Jobs aus der herkömmlichen Verbrennerproduktion auf der Streichliste.

Groß war der Aufschrei bei Continental <DE0005439004>, wo bis 2029 weltweit 30 000 Stellen "verändert", verlagert oder abgebaut werden. Weitere Werke schließen bald, Politiker und Betriebsräte kritisierten die Art der Umsetzung heftig. Bei Sensorik und Software gibt jedoch neue Stellen.

Im weltgrößten Autokonzern Volkswagen <DE0007664039> ist eine Verschärfung der schon laufenden Einsparungen bei der Kernmarke bisher nicht geplant. Die Strukturen werden aber radikal umgebaut, im Laufe der kommenden Jahre dürften bis zu 20 000 Jobs wegfallen. Währenddessen entsteht eine Software-Sparte mit mittelfristig mehr als 10 000 Beschäftigten. Die Tochter Audi hatte bereits 2019 beschlossen, 9500 Jobs abzubauen. Beim Lkw-Bauer MAN <DE0005937007> tobte ein Streit über Kürzungen ähnlichen Umfangs.

Im Fall von Daimler <DE0007100000> war ein Abbau von bis zu 15 000 Jobs kolportiert worden, es gab Berichte über 30 000. Zahlen kommentiert man nicht - das Ziel seien möglichst sozialverträgliche Lösungen. BMW <DE0005190003> kappt 6000 Stellen und verzichtet ebenso auf betriebsbedingte Kündigungen, im zweiten Quartal 2020 schrieben die Bayern erstmals seit elf Jahren rote Zahlen. Opel baute seit der Übernahme durch den französischen PSA <FR0000121501>-Konzern massiv Arbeitsplätze mit Abfindungsprogrammen ab.

Weitere Autozulieferer neben Conti wie Bosch, ZF und Schaeffler <DE000SHA0159> sparen ebenfalls stark. Und das sind nur die größten Vertreter einer Branche, an deren Wertschöpfung wiederum Beschäftigte im klassischen Maschinenbau, in der Chemie und angrenzenden Bereichen teilhaben.

3. E-Zulassungen, Ladenetz, Debatte über Verbrenner-Aus: Die von Staat und Industrie finanzierten Kaufanreize beleben die Nachfrage seit dem Sommer spürbar, manche Branchenvertreter wie VW <DE0007664039>-Chef Herbert Diess sprachen schon von einem entscheidenden Jahr 2020. Die absolute Zahl der E-Autos ist indes noch relativ gering. Kunden können maximal 9000 Euro Zuschuss je Fahrzeug erhalten. Der Verband VDA begrüßte dies, Chefin Hildegard Müller betonte jedoch: "Zur Zukunft gehören weiterhin auch moderne Verbrenner. Hier muss mit aller Kraft daran gearbeitet werden, den Kraftstoffeinsatz CO2-neutral zu machen."

Eine Durchdringung der Flotte mit neuen Antrieben ist wichtig, um die verschärften Klimaziele einzuhalten. Dass auch Hybridwagen gefördert werden, ruft bei Umweltschützern Kritik hervor. Andere Konzepte wie die Brennstoffzelle oder Motoren für synthetisch produzierten Sprit stehen im Pkw-Markt noch am Anfang. Diskutiert wird auch über ein Zieldatum für ein Verbrenner-Aus. In Großbritannien sollen ab 2030 keine herkömmlichen Benzin- und Dieselautos mehr verkauft werden dürfen - weitere Länder haben verbindliche Endtermine im Blick.

Der Ausbau des Ladenetzes bleibt einstweilen der größte Hemmschuh. An Fernstrecken wächst zwar die Zahl der Ladesäulen. Doch viele private Nutzer müssen ihren Wagen zu Hause, in der Stadt oder bei der Arbeit laden können. Auch hier gibt es Zuschüsse, es sind Veränderungen im Bau- und Mietrecht nötig. Der Bund will erreichen, dass es bis Ende 2022 Schnelllademöglichkeiten an jeder vierten Tankstelle gibt. Trägt eine Selbstverpflichtung der Branche nicht Früchte, folgt ein Gesetz.

4. Hersteller investieren in neue Modelle und Produktion: Lange wurde den deutschen Autobauern vorgeworfen, sie hätten viel zu spät mit dem Umdenken begonnen. Inzwischen haben entsprechende E-Modelle und Fertigungsverfahren Priorität in der Investitionsplanung - wenngleich Kritiker meinen, reichweitenstarke Wagen blieben ein Luxusprodukt.

VW greift mit dem ID.3 in der Kompaktklasse an, wo bisher Südkoreaner und Franzosen tonangebend waren. Der Ausbau der Reihe reiner E-Autos um den ID.4, ID.5 und weitere Modelle auch bei Konzerntöchtern soll das elektrische Fahren schrittweise massentauglich machen. Bis 2025 pumpt die Gruppe 73 Milliarden Euro in E-Mobilität und Digitales. Bis 2030 sollen mindestens 70 E- und 60 Hybridmodelle auf dem Markt sein.

Daimler meldete im dritten Quartal 2020 rund 45 000 verkaufte Elektro- und Hybridwagen. Die Stuttgarter kündigten an, mittelfristig "die führende Position" bei E-Antrieben und Fahrzeug-Software anzustreben. Bisher sind die meisten Modelle im höheren Preissegment angesiedelt. BMW will ab November 2021 den Luxus-SUV iX verkaufen. Nach dem i3, der als Pionier im Kleinwagensegment galt, wird das Auto neben dem iX3 der dritte vollelektrische BMW - Chef Oliver Zipse sieht "eine neue Ära". Daneben gibt es bei fast allen Herstellern neue Hybride. Der US-Rivale Tesla <US88160R1014> prescht derweil mit weiteren, mittlerweile auch preiswerteren E-Modellen vor und baut eine "Gigafactory" bei Berlin.

5. Vernetzung und autonomes Fahren: Deutsche Anbieter und Zulieferer rüsten sich hier zunehmend gegen die erdrückende Konkurrenz aus den USA und Asien. Der Bund will, dass Deutschland eine Führungsrolle einnimmt. Ein Gesetz dazu wird vorbereitet - man wolle "das erste Land weltweit sein, das fahrerlose Kraftfahrzeuge im Regelbetrieb sowie im gesamten nationalen Geltungsbereich erlaubt". 2022 schon sollen Autos mit autonomen Funktionen im Regelbetrieb unterwegs sein.

BMW und Daimler stecken viel Geld in die Technik. Volkswagen gibt bis 2025 etwa 27 Milliarden Euro für die Digitalisierung insgesamt aus - ein Ziel ist es, den Großteil der Betriebssysteme der Autos selbst zu programmieren. Künftig sollen ganze Flotten gesteuert werden können.

6. Und was passiert bei schweren Nutzfahrzeugen? Ein erheblicher Teil des Ausstoßes von CO2 und Stickoxiden im Straßenverkehr entfällt auf Lastwagen, Busse oder Spezialfahrzeuge. Um klimaschonendere Modelle auf die Straße zu bringen, startet der Bund ein Abwrackprogramm über eine Milliarde Euro - in der Hoffnung, so das konjunktursensible Geschäft über die Krise hinaus anzukurbeln. Umweltschützer monieren, dass auch moderne Diesel gefördert werden. Umweltbundesamt-Chef Dirk Messner mahnte, dies könne dem Klimaschutz schaden, weil so die Anschaffung reiner Elektro-Lkw noch mehr in die Ferne rücken dürfte./jap/DP/eas

19.11.2020 | 17:19:19 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Schaeffler AG (deutsch)
19.11.2020 | 17:04:21 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Schaeffler AG (deutsch)
18.11.2020 | 19:55:45 (dpa-AFX)
DGAP-News: Schaeffler AG: Schaeffler startet Roadmap 2025 (deutsch)
18.11.2020 | 19:34:20 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Schaeffler AG (deutsch)
18.11.2020 | 12:27:42 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Schaeffler belastet von Mittelfristzielen und Abstufung
18.11.2020 | 11:39:06 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research senkt Schaeffler auf 'Hold' - Ziel 6,50 Euro