Discount 270 2020/09: Basiswert MasterCard

DFH403 / DE000DFH4039 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.09., Brief
DFH403 DE000DFH4039 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.09., Brief
228,04 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,10%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 338,17 USD
Quelle : NYSE , 30.09.
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
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  • Cap 270,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -20,16%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 270 2020/09: Basiswert MasterCard

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.09. 20:59:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFH403 / DE000DFH4039
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 04.05.2020
Erster Handelstag 04.05.2020
Letzter Handelstag 17.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.09.2020
Zahltag 25.09.2020
Fälligkeitsdatum 25.09.2020
Cap 270,00 USD
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 229,07 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.09.2020, 20:59:59 Uhr mit Geld 228,04 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -68,17 USD
Abstand zum Cap in % -20,16%
Performance seit Auflegung in % -1,66%

Basiswert

Basiswert
Kurs 338,17 USD
Diff. Vortag in % 0,58%
52 Wochen Tief 200,00 USD
52 Wochen Hoch 367,22 USD
Quelle NYSE, 30.09.
Basiswert MasterCard Inc.
WKN / ISIN A0F602 / US57636Q1040
KGV 42,38
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Mastercard Inc - A an der maßgeblichen Börse am 18.09.2020 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 270,00 USD.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 25.09.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
31,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
85,4%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 336,75 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MASTERCARD ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 25.09.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 25.09.2020 bei einem Kurs von 331,78 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -3,2% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -3,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 08.05.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 08.05.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 325,79.
Wachstum KGV 0,9 4,49% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 4,49% Aufschlag.
KGV 31,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 26,7% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 31 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 31 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 15,08% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,22 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 85,4% Starke Korrelation mit dem SP500 85,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 80,70 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 80,70 USD oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 80,70 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,1%
Volatilität der über 12 Monate 35,7%

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

25.08.2020 | 12:30:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Apple Pay für Sparkassen-Kunden auch mit Girocard

(neu: Zusätzlicher Absatz zu Android-Smartphones am Ende des Textes)

BERLIN (dpa-AFX) - Kontaktloses Bezahlen erlebt in Deutschland in der Corona-Pandemie einen Boom. Davon profitiert auch Apple <US0378331005> Pay, das Smartphone-Bezahlverfahren von Apple. Doch beim Bäcker um die Ecke, am Parkautomaten oder bei Behörden wie den Bürgerämtern in Berlin kommt man mit dem iPhone oder der Apple Watch bislang nicht weit. Die Bezahlterminals dort unterstützen zwar kontaktloses Bezahlen, sind aber vollständig auf die in Deutschland populäre Girocard ausgerichtet, so dass dort Mastercard <US57636Q1040> oder Visa nicht akzeptiert werden. Apple Pay konnte aber bisher nur verknüpft mit diesen genutzt werden.

Dies wird sich zumindest für die Kunden von 373 Sparkassen in Deutschland künftig ändern: Sie können auch ihre Girocard für Zahlungen mit Apple Pay verwenden. Die lange erwartete Funktion wurde am Dienstagvormittag aktiviert. Damit steht das Smartphone-Bezahlverfahren von Apple in Deutschland deutlich mehr Kunden zur Verfügung als bisher - denn bislang konnte Apple Pay nur in Verbindung mit einer Kredit- oder Debitkarte von Anbietern wie Mastercard oder Visa verwendet werden. Nun kommen rund 46 Millionen Sparkassen-Cards, wie die Girocard bei Sparkassen heißt, hinzu. Das sind immerhin knapp die Hälfte der rund 100 Millionen Girocards in Deutschland insgesamt.

"Mit der Integration der Girocard in Apple Pay leisten die Sparkassen einen entscheidenden Beitrag dazu, dass sich das mobile Bezahlen hierzulande rasch durchsetzt", sagte Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands. Diese Botschaft ist auch in der Apple-Zentrale in Kalifornien angekommen. Jennifer Bailey, Vice President für Internet Services bei Apple, würdigte den Start der Girocard der Sparkassen bei Apple Pay eigens mit einem Statement: "Wir freuen uns sehr, die in Deutschland so beliebte Girocard mit den Sparkassen bei Apple Pay einzuführen, einen noch sichereren und vertraulichen Weg, um mithilfe von iPhone oder Apple Watch zu bezahlen."

In Deutschland sind Girocards, die von vielen noch umgangssprachlich mit dem im Jahr 2007 abgeschafften Markennamen EC-Karte bezeichnet werden, deutlich populärer als klassische Kredit- und Debitkarten. Kontaktlose Girocards und Apple Pay der Sparkassen können an mehr als 756 000 Kartenzahlungsterminals in Deutschland eingesetzt werden - darunter auch die Terminals, die keine Kreditkarten akzeptieren.

Mit Apple Pay können die Kunden mit dem iPhone und der Computer-Uhr Apple Watch an der Ladenkasse wie mit einer kontaktlosen Karte bezahlen. Die Nutzer geben die Transaktionen über die iPhone-Gesichtserkennung Face ID oder den Fingerabdruck-Scanner frei. Dadurch liegt die Betrugsrate nach übereinstimmenden Angaben von Apple und teilnehmenden Banken praktisch bei Null.

In Deutschland haben nach einer repräsentativen Innofact-Umfrage zum mobilen Bezahlen im Auftrag von Verivox zwar bereits vier von zehn Befragten (39 Prozent) schon einmal mit dem Smartphone bezahlt. Für die große Mehrheit der Verbraucher ist das Smartphone aber nicht das alltägliche Zahlungsmittel: Nur 13 Prozent der Befragten würden einen 20-Euro-Einkauf im Supermarkt mit dem Smartphone bezahlen (Apple Pay, Google <US02079K1079> Pay, Apps der Händler). 41 Prozent sagten, sie zahlen mit EC-Karte, 36 Prozent bar mit Scheinen und Münzen und 9 Prozent mit der Kreditkarte.

"Trotz des Booms für kontaktlose Bezahlverfahren in der Corona-Krise ist das Smartphone als Zahlungsmittel noch nicht im Alltag der meisten Verbraucher angekommen", sagte Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH. Das liege auch daran, dass die Bezahldienste von Apple und Google bislang nur in Verbindung mit einer Kreditkarte funktionierten. "Die meisten Verbraucher in Deutschland bezahlen lieber mit der Girocard, bei der Ausgaben direkt vom Konto abgebucht werden." Dass die Sparkassen jetzt die Verknüpfung der Girocard mit Apple Pay ermöglichen, könnte sich als bedeutender Meilenstein für die Akzeptanz des Smartphones als Zahlungsmittel erweisen.

Beim Einsatz von Apple Pay mit einer verknüpften Girocard müssen die Kunden vorläufig kleinere Einschränkungen in Kauf nehmen. So kann Apple Pay mit der Girocard nicht für Einkäufe im Internet verwendet werden, was bei einer verknüpften Kredit- oder Debitkarte möglich ist. Außerdem ist die Verwendung im Ausland noch nicht möglich. Die Sparkassen kündigten an, das Einkaufen mit Apple Pay und der Girocard in Apps oder im Web werde ab Anfang 2021 möglich sein.

Für den Kunden ist der Dienst kostenlos. Und auch für den Händler unterscheiden sich die Kosten im Vergleich zur Akzeptanz von Plastikkarten nicht. Apple verlangt pro Transaktion eine kleine Provision, deren Höhe als Geheimnis gehütet wird. Trotzdem haben die Sparkassen ein Interesse daran, die modernste Form des bargeldlosen Bezahlens voranzutreiben, auch weil der Umgang mit Banknoten und Münzen mit Kosten und Sicherheitsrisiken verbunden ist. Und dabei ist die Variante mit der Girocard eindeutig der Favorit, weil damit zumindest kein Geld an Mastercard oder Visa fließt.

Apple Pay wird mit dem iPhone ab Version 6s und mit Apple Watch ab Series 1 unterstützt. Die Sparkassen-Kunden benötigen zur Aktivierung von Apple pay mit der Girocard weiterhin einen Zugang zum Online-Banking ihrer Sparkasse und die aktuelle Version der Sparkassen-App.

Für Nutzer eines Android-Smartphones bieten die Sparkassen und VR-Banken eigene Bezahl-Apps an. Eine Unterstützung für Google Pay gibt es nicht - weder für Kreditkarten noch für die Girocard. Bislang gibt es in Deutschland keine Bank, die eine Girocard-Anbindung unter Google Pay anbietet oder offiziell plant. Für Apple Pay haben sich die Sparkassen bislang die Girocard-Anbindung exklusiv gesichert./chd/DP/eas

25.08.2020 | 11:31:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Apple Pay für Sparkassen-Kunden auch mit Girocard
25.08.2020 | 10:06:51 (dpa-AFX)
Sparkassen verknüpfen Apple Pay mit Girocard
30.07.2020 | 14:35:42 (dpa-AFX)
Mastercard muss in Corona-Krise deutliche Abstriche machen
28.07.2020 | 23:04:37 (dpa-AFX)
Kreditkarten-Gigant Visa erleidet Gewinneinbruch in Corona-Krise
15.07.2020 | 11:24:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sparkassen verknüpfen Apple Pay 'ab Spätsommer' mit Girocard
15.07.2020 | 05:21:44 (dpa-AFX)
Sparkassen verknüpfen Apple Pay 'ab Spätsommer' mit Girocard