Mini-Future Long 2,6284 open end: Basiswert TUI

DFH26E / DE000DFH26E0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.08., Brief 03.08.
DFH26E DE000DFH26E0 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.08., Brief 03.08.
0,77 EUR
Geld in EUR
0,82 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 3,204 EUR
Quelle : Xetra , 03.08.
  • Basispreis
    2,4976 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 22,05%
  • Knock-Out-Barriere
    2,6284 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 17,97%
  • Hebel 3,98x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 2,6284 open end: Basiswert TUI

  • Intraday
  • 1W
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.08. 19:58:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFH26E / DE000DFH26E0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 28.04.2020
Erster Handelstag 28.04.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
2,4976 EUR
Knock-Out-Barriere
2,6284 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.08.2020, 19:58:59 Uhr mit Geld 0,77 EUR / Brief 0,82 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 6,10%
Hebel 3,98x
Abstand zum Knock-Out Absolut 0,5756 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 17,97%
Performance seit Auflegung in % -1,53%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 24.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,29 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TUI ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 24.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 24.07.2020 bei einem Kurs von 3,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -20,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -20,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 26.06.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.06.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 4,18.
Wachstum KGV 13,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 58,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 10,53% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 18.02.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 271 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 5,1%.
Beta 2,30 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,30% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 60,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,65 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,65 EUR oder 0,50% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,65 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,50%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 39,4%
Volatilität der über 12 Monate 89,6%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

03.08.2020 | 18:33:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Kreuzfahrt-Branche kämpft mit Neustart

(durchgehend aktualisiert)

OSLO/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat die Kreuzfahrt-Branche weiter im Griff. Die norwegische Reederei Hurtigruten bietet nach einem Coronavirus-Ausbruch auf ihrem Kreuzfahrtschiff "Roald Amundsen" vorerst keine Reisen mit ihren drei Expeditionsschiffen mehr an. Am Wochenende verschob zudem die Kreuzfahrtreederei Aida Cruises ihren Neustart nach der Corona-Zwangspause. Die geplanten Mini-Kreuzfahrten auf der Ostsee für die erste Augusthälfte wurden abgesagt, weil die letzte formale Freigabe durch den Flaggenstaat Italien noch ausstand.

Hurtigruten teilte mit, sowohl in Norwegen als auch außerhalb norwegischer Gewässer würden bis auf Weiteres alle Kreuzfahrten mit der "Roald Amundsen" sowie den Schiffen "Fridtjof Nansen" und "Spitsbergen" gestoppt. Zuvor waren 36 Besatzungsmitglieder, darunter ein deutscher Staatsbürger, sowie mittlerweile auch bislang fünf Passagiere des Schiffes positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Hurtigruten-Chef Daniel Skjeldam räumte Fehler seines Unternehmens ein und bat dafür um Entschuldigung. "Wir haben versagt. Wir haben Fehler gemacht", sagte er am Abend auf einer Pressekonferenz. Man wolle offen zu den Versäumnissen stehen und somit Vertrauen zurückgewinnen, sagte er.

Ob Hurtigruten gegen die rechtlichen Bestimmungen zur Bekämpfung der Coronavirus-Verbreitung verstoßen hat, sollen nun polizeiliche Ermittlungen zeigen. Regierung und Behörden beschränken den norwegischen Kreuzfahrtverkehr derweil umgehend: Schiffe mit mehr als 100 Personen an Bord werden vorübergehend daran gehindert, für den Landgang ihrer Passagiere und Crew-Mitglieder in den Häfen des skandinavischen Landes anzulegen, wie Norwegens Gesundheitsminister Bent Høie in Oslo bekanntgab. "Wir müssen diese notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die Ausbreitung der Infektionen in Norwegen zu stoppen", sagte er. Zugleich solle untersucht werden, was bei Hurtigruten falsch gelaufen sei.

Seit der erste Corona-Fall unter den Crew-Mitgliedern am vergangenen Freitag bekannt geworden war, liegt die "Roald Amundsen" an einem Kai im nordnorwegischen Tromsø vor Anker. Auch die weiteren beiden Expeditionsschiffe werden festgemacht, wenn sie ihre derzeitigen Kreuzfahrten in den kommenden Tagen abgeschlossen haben. Die Hurtigruten-Schiffe auf der sogenannten Postschifflinie zwischen Bergen und Kirkenes verkehren dagegen weiter.

Der Reisebüro-Verband VUSR sprach sich für eine allgemeine Corona-Testpflicht auf Kreuzfahrtschiffen aus. "Es sollte für den Kreuzfahrtgast eine Testpflicht vor dem Antritt der Reise geben", sagte Marija Linnhoff, Vorsitzende des Verbands unabhängiger selbstständiger Reisebüros, der "Rheinischen Post" (Montag). Die Kosten sollten von den Gästen selbst getragen werden. "Wer sich eine Kreuzfahrt leisten kann, kann sich auch das leisten", meinte Linnhoff. Sie plädierte auch für eine generelle Testpflicht für alle Urlaubsrückkehrer.

Die Kreuzfahrtreederei Aida Cruises hatte am Wochenende die Mini-Kreuzfahrten auf der Ostsee für die erste Augusthälfte abgesagt. Entgegen den Erwartungen des Unternehmens stehe eine letzte formale Freigabe für den Start der Kurzreisen ab 5. August durch den Flaggenstaat Italien noch aus, teilte Aida mit. Für Aida Cruises ist dies ein herber Rückschlag.

Für den Neustart hatte Aida 750 Besatzungsmitglieder aus Asien am 22. Juli mit drei Flugzeugen eingeflogen. Corona-Tests nach der Landung ergaben elf Infizierte, die in der Folge isoliert wurden. Für den Neustart seien umfassende Konzepte entwickelt und alle erhöhten Hygienestandards sowie Maßnahmen zum Schutz vor Covid-19 an Bord der Schiffe umgesetzt worden, betonte das Unternehmen. Bei den geplanten Fahrten ab dem 16. August geht Aida davon aus, dass sie stattfinden können, hatte ein Sprecher am Wochenende gesagt.

Unterdessen wurde am Montag in Kiel am Ostseekai "Mein Schiff 1" von Tui <DE000TUAG000> Cruises abgefertigt. Die Reise bis zum Freitag führt zum Oslofjord und besteht nur aus Seetagen.

Vor der Corona-Krise zählten Kreuzfahrten zu den Wachstumstreibern im Tourismus. Dem Branchenverband CLIA zufolge stiegen die jährlichen Passagierzahlen im Kreuzfahrtmarkt von 2009 bis 2019 weltweit von 17,8 Millionen auf 30 Millionen. Für dieses Jahr war ursprünglich ein deutlicher Anstieg auf 32 Millionen Reisende erwartet worden, auch wenn Kreuzfahrten inzwischen als Inbegriff des Übertourismus gelten, dessen Folgen immer kritischer bewertet werden. Durch die weltweiten Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung des Virus kam das Geschäft komplett zum Erliegen. Ende Juli wagten sich große Kreuzfahrtreedereien wieder an den Markt./mar/trs/DP/fba

03.08.2020 | 16:15:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kreuzfahrt-Branche kämpft mit Neustart
03.08.2020 | 07:10:49 (dpa-AFX)
Strenge Hygieneregeln an Bord - Kreuzfahrtschiff zurück in Hamburg
02.08.2020 | 11:30:58 (dpa-AFX)
Neustart im Urlaubsgeschäft mit großen Hindernissen
31.07.2020 | 12:01:48 (dpa-AFX)
Brüssel genehmigt deutsche Garantie für Reise-Gutscheine
31.07.2020 | 11:32:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2:ŽDrei spanische Regionen nun auf Liste der Corona-Risikogebiete
31.07.2020 | 11:20:27 (dpa-AFX)
Erstmals Urlauber auf Mallorca wegen Corona-Infektion in Quarantäne