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Optionsschein Classic Long 210 2022/03: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

DFH0ZD / DE000DFH0ZD2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.01., Brief 25.01.
DFH0ZD DE000DFH0ZD2 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.01., Brief 25.01.
5,76 EUR
Geld in EUR
5,82 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 265,60 EUR
Quelle : Xetra , 25.01.
  • Basispreis 210,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -20,93%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 4,56
  • Delta 0,998525
  • Letzter Bewertungstag 18.03.2022
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 210 2022/03: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.01. 21:59:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFH0ZD / DE000DFH0ZD2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 22.04.2020
Erster Handelstag 22.04.2020
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Basispreis 210,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.01.2022, 21:59:51 Uhr mit Geld 5,76 EUR / Brief 5,82 EUR
Spread Absolut 0,06 EUR
Spread Homogenisiert 0,60 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,03%
Aufgeld in % p.a. 7,22% p.a.
Aufgeld in % 0,98%
Break-Even 268,20 EUR
Innerer Wert 5,56 EUR
Delta 0,998525
Implizite Volatilität 47,88%
Theta -0,000875 EUR
Zeitwert 0,20 EUR
Omega in % 4,56
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,000101
Vega 0,000477 EUR
Hebel 4,56x
Performance seit Auflegung in % 188,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 265,60 EUR
Diff. Vortag in % 1,90%
52 Wochen Tief 215,25 EUR
52 Wochen Hoch 278,75 EUR
Quelle Xetra, 25.01.
Basiswert Muenchener Rueckversicherungs AG
WKN / ISIN 843002 / DE0008430026
KGV 30,78
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 26.11.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,8

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 42,17 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MUENCHENER RUECK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 26.11.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 26.11.2021 bei einem Kurs von 236,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 5,1% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 5,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 17.12.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 17.12.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 256,69.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,8 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 12,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 40,90% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 0,88 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,88% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 56,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 31,86 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 31,86 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 31,86 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,1%
Volatilität der über 12 Monate 19,2%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 210 2022/03: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs
  • WKN DFH0ZD
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

10.01.2022 | 12:13:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Munich Re: Naturkatastrophen richten 280 Milliarden Dollar Schaden an

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Jahr 2021 reiht sich nach einer Analyse der Munich Re <DE0008430026> in den besorgniserregenden Langfristtrend zunehmender Zerstörungen durch Naturkatastrophen ein. Weltweit richteten Stürme, Hochwasser und andere Naturgefahren im vergangenen Jahr Schäden von 280 Milliarden Dollar an, wie der Rückversicherer am Montag mitteilte. Versichert war davon laut Munich Re mit 120 Milliarden Dollar weniger als die Hälfte.

Für Europa waren die verheerenden Sturzfluten des vergangenen Sommers in Deutschland und seinen Nachbarländern mit 54 Milliarden Dollar beziehungsweise 46 Milliarden Euro, davon allein 33 Milliarden Euro in Deutschland, zwar die bislang teuerste Naturkatastrophe aller Zeiten. Doch noch ungleich härter getroffen wurden die USA, wo Tornados, Hurrikane und eine Kältewelle mit 145 Milliarden Dollar zu Buche schlugen.

In der inflationsbereinigten Rangliste der Naturkatastrophenjahre liegt 2021 nach Rechnung der Munich Re auf Platz vier. Bislang teuerstes Jahr war 2011, als Seebeben, Tsunami und das folgende Atomunglück in Japan die weltweite volkswirtschaftliche Schadensumme auf 355 Milliarden Dollar getrieben hatten.

"Insgesamt passt 2021 mit 280 Milliarden leider in die langjährige Beobachtung zunehmender Schäden", sagte Ernst Rauch, Chef-Klimatologe des Unternehmens. Eine maßgebliche Rolle spielt nach Einschätzung der Munich Re das mit dem Klimawandel verbundene häufigere Auftreten extremer Wetterlagen. So bildeten sich im vergangenen Jahr neben Ida noch 20 weitere tropische Wirbelstürme im nördlichen Atlantik. "Das langjährige Mittel liegt viel niedriger, bei etwa 14 Hurrikanen im Jahr", sagte Rauch.

Wenn Meteorologen und Klimaforscher recht behalten, wird auch in Deutschland die Gefahr extremer Unwetter in den nächsten Jahren weiter steigen. Die Juliflut in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz war nach Einschätzung Rauchs in doppelter Hinsicht außergewöhnlich: Die versicherte Schadenhöhe war mit 8 Milliarden Euro viermal so hoch wie bei den großen Hochwassern 2002 und 2013.

"In der Gesamtschau ist das Besondere, dass eine Sturzflut, also ein lokal begrenztes Starkniederschlagsereignis, sich sehr schnell aufbaut und ebenso schnell wieder abläuft", sagte Rauch. "Das Ausmaß dieser lokalen Zerstörung, die nahezu totale Zerstörung auf kleinem Raum, war vorher nicht wirklich so vorstellbar."

Die Sommerflut war nach einer internationalen Analyse unter Federführung des Meteorologen Frank Kreienkamp vom Deutschen Wetterdienst (DWD) ein Ereignis, wie es nur alle 400 Jahre einmal vorkommt. Die Wahrscheinlichkeit extremer Regenfälle im Westen Europas sei wegen der gestiegenen Durchschnittstemperaturen um das 1,2 bis 9-fache gestiegen, schätzen die Wissenschaftler in dem im August veröffentlichten Papier. Und nicht nur die Häufigkeit von Starkregen nimmt demnach zu: Die Intensität extremer Niederschläge habe zwischen 3 und 19 Prozent zugenommen.

Das wirft ganz praktische Fragen an Politik und Verwaltung auf: In deutschen Kommunen ist beim Bau von Dämmen und anderen Hochwasserschutzmaßnahmen bislang der Schutz vor einem hundertjährigen Hochwasser üblicher Standard - also einer Flut, die im statistischen Mittel mindestens einmal in hundert Jahren auftritt.

"Es sind zwei Fragen: Ist die Annahme eines hundertjährigen Hochwassers angemessen, und ist die Auslegung des Hochwasserschutzes auf diese Hundertjährlichkeit angemessen", sagte Rauch. "In beiden Fällen kann man ein Fragezeichen dahinter setzen."

In den Niederlanden habe man nach der Sturmflut 1953 die Deichringe "auf eine Zehntausendjährlichkeit erhöht, und mittlerweile ist man dabei, diese weiter zu erhöhen", sagte Rauch. "Ob man in der Risikophilosophie auf zehntausend Jahre geht, müssen andere entscheiden. Aber die Hundertjährlichkeit wird in manchen Regionen sicher nicht mehr ausreichen, den vorgesehenen Schutz dauerhaft aufrecht zu erhalten."

Auch kleinere Unwetter können in Summe immense Schäden anrichten. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft bezifferte die versicherten Schäden des vergangenen Jahres durch Naturgefahren in Deutschland kürzlich auf rund 12,5 Milliarden Euro, so viel wie noch nie seit Beginn der Statistik Anfang der 1970er-Jahre. Knapp ein Drittel dieser Schäden - an die vier Milliarden Euro - war nicht durch das Hochwasser in NRW und Rheinland-Pfalz verursacht.

"Die Kosten für den klimafreundlichen Umbau unseres Wirtschaftssystem werden durch die Kosten durchs Nichtstun in den Schatten gestellt", argumentierte Viviane Raddatz, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik der Naturschutzorganisation WWF, die eine weitere Beschleunigung des Ausstiegs aus fossilen Energien fordert.

Nach Einschätzung der Munich Re zeigt das vergangene Jahr auch, dass eine Begrenzung der Schäden möglich ist: Größte Naturkatastrophe des Jahres war der Hurrikan Ida in den USA, der am 29. August unweit von New Orleans auf Land traf und Schäden von 65 Milliarden Dollar verursachte.

Doch hätte es noch viel schlimmer kommen können, wären in New Orleans nach der Überflutung der Stadt durch den Hurrikan Katrina 2005 nicht die Deiche verstärkt worden. "Im Ergebnis waren die Schäden nur in etwa halb so hoch wie bei Katrina 2005", sagte Rauch. Anpassungsmaßnahmen an Hochwassergefahren wirkten, betonte Rauch. "Das wird ein Schlüssel sein, um den Schadenanstieg zu dämpfen."/cho/DP/jha

10.01.2022 | 11:07:48 (dpa-AFX)
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10.01.2022 | 05:49:01 (dpa-AFX)
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06.01.2022 | 06:35:05 (dpa-AFX)
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06.01.2022 | 05:56:19 (dpa-AFX)
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04.01.2022 | 05:43:00 (dpa-AFX)
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27.12.2021 | 13:06:30 (dpa-AFX)
Rekordschadenjahr für Versicherungen durch Naturkatastrophen