Optionsschein Classic Long 185 2021/06: Basiswert Volkswagen AG

DFG6T1 / DE000DFG6T15 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 17:44:34, Brief 26.02. 17:44:34
DFG6T1 DE000DFG6T15 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 17:44:34, Brief 26.02. 17:44:34
0,90 EUR
Geld in EUR
0,92 EUR
Brief in EUR
15,38%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 173,04 EUR
Quelle : Xetra , 17:30:00
  • Basispreis 185,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 6,91%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 8,86
  • Delta 0,470908
  • Letzter Bewertungstag 18.06.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 185 2021/06: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.02. 17:44:34
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFG6T1 / DE000DFG6T15
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 15.04.2020
Erster Handelstag 15.04.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Basispreis 185,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.02.2021, 17:44:34 Uhr mit Geld 0,90 EUR / Brief 0,92 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,17%
Aufgeld in % p.a. 45,64% p.a.
Aufgeld in % 12,23%
Break-Even 194,20 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,470908
Implizite Volatilität 35,67%
Theta -0,006285 EUR
Zeitwert 0,90 EUR
Omega in % 8,86
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,011636
Vega 0,038138 EUR
Hebel 18,81x
Performance seit Auflegung in % 190,32%

Basiswert

Basiswert
Kurs 173,04 EUR
Diff. Vortag in % 1,15%
52 Wochen Tief 79,38 EUR
52 Wochen Hoch 175,48 EUR
Quelle Xetra, 17:30:00
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 6,51
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
74,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 111,66 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 137,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 15.12.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.12.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 156,28.
Wachstum KGV 5,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 25,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,14% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,53 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,53% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 74,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 74,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 32,46 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 32,46 EUR oder 0,19% Das geschätzte Value at Risk beträgt 32,46 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,19%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,4%
Volatilität der über 12 Monate 51,0%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 185 2021/06: Basiswert Volkswagen AG
  • WKN DFG6T1
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

26.02.2021 | 17:19:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Milliardengewinn - Bleibt es beim Corona-Kratzer für Volkswagen?

(neu: Durchgehend neu mit mehr Details und Hintergrund, Kurs aktualisiert und weitere Anaylstenstimme.)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Mit einem überraschend starken Endspurt hat der VW <DE0007664039>-Konzern auch im schwierigen Jahr 2020 einen Milliardengewinn erzielt und die gröbsten Corona-Folgen fürs Erste wettgemacht. Aber selbst wenn das Ergebnis besser ausfiel als zunächst befürchtet: Ob es nach dem zwischenzeitlichen Einbruch durch stockende Verkäufe, Werksschließungen und beschädigte Lieferketten weiter aufwärtsgeht, hängt nicht zuletzt von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab.

Vorübergehend hatte es tiefrote Zahlen gegeben. Am Ende gelang es Europas größtem Autobauer jedoch, die Werte ins Plus zu drehen. Nach Steuern blieben 8,8 Milliarden Euro übrig, wie aus den am Freitag vorgelegten Zahlen hervorgeht. Nimmt man das Jahr vor der globalen Ausbreitung des Virus als Maßstab, wird der Corona-Dämpfer allerdings sehr deutlich. 2019 hatte die VW-Gruppe noch ein Nachsteuer-Ergebnis von gut 14 Milliarden Euro geschafft. Bei fast allen übrigen Kennziffern muss der Konzern ebenfalls spürbare Einbußen hinnehmen.

Die Vorzugsaktien von VW erhielten Auftrieb. Sie drehten am Nachmittag ins Plus und legten zuletzt in der Dax <DE0008469008>-Spitzengruppe <DE0008469008> um 1,5 Prozent zu. Analyst Frank Schwope von der NordLB lobte die Jahreszahlen. "Volkswagen schlug sich im Corona-Jahr 2020 deutlich besser als viele Konkurrenten und erzielte angesichts der Umstände noch ein starkes operatives Ergebnis." Die Kassenlage beim Autobauer sei gut, der Ausblick aufs Geschäft allerdings etwas enttäuschend geraten, schrieb Jefferies-Experte Philippe Houchois.

Den Rang des weltweit verkaufsstärksten Herstellers hatte sich 2020 Erzrivale Toyota <JP3633400001> zurückerobert. Das ist aber eher ein Prestigethema. Wichtiger ist die Frage, ob Konzernchef Herbert Diess angesichts der wirtschaftlichen Risiken seinen Kurs hoher zweistelliger Milliardeninvestitionen in den kommenden Jahren fortsetzen kann. Die Modellpalette bei Elektro- und Hybridautos wird mit riesigen Summen weiter ausgebaut, gleiches gilt für die Vernetzung und die Entwicklung eigener Softwaresysteme.

Das kann nur gelingen, wenn mittelfristig genügend in der Kasse bleibt. Noch gibt man sich in Wolfsburg trotz der recht ermutigenden frischen Zahlen eher vorsichtig. Zuwächse bei Umsatz und Gewinnkraft könnten klappen - "vorbehaltlich einer erfolgreichen Eindämmung der Covid-19-Pandemie". Finanzvorstand Frank Witter hofft, dass das "starke Momentum" aus der zweiten Jahreshälfte 2020 länger trägt.

Das Management rechnet 2021 mit einer operativen Umsatzrendite vor Zinsen und Steuern von 5,0 bis 6,5 Prozent. Dabei werde jedoch das obere Ende des Korridors angestrebt. Am Finanzmarkt rechnen Analysten für dieses Jahr mit einem Wert von im Schnitt 6,1 Prozent. Manche Experten trauen dem Konzern allerdings auch zu, bis zu 7 Prozent erreichen zu können. Im vergangenen Jahr war die um Sonderkosten bereinigte Rendite wegen zeitweise wegbrechender Verkäufe und schlecht ausgelasteter Werke von 7,6 Prozent auf 4,8 Prozent gesunken - damit aber noch besser ausgefallen als befürchtet.

Zuletzt waren die Verkäufe in vielen Ländern wieder gestiegen. Besonders die Nachfrage nach E- und Hybrid-Modellen zog stark an - was jedoch auch an staatlichen Förderprogrammen und steuerlichen Erleichterungen lag. Intern gab es zudem weitere Fixkosten-Senkungen. Diess will hier noch nachlegen, in den kommenden drei Jahren soll der feste Ausgabenblock bei VW um weitere 5 Prozent gedrückt werden.

Über alldem schwebt vorerst aber die unsichere Corona-Entwicklung. Trauen sich Verbraucher größere Konsumausgaben wie für ein Auto zu? Bleiben die Grenzen und Autohäuser offen, die wichtigsten Lieferanten am Netz? In welche Richtung geht die allgemeine konjunkturelle Lage? Obendrauf kommt der akute Teilemangel bei Batteriezellen und bei Halbleitern, die in nahezu allen Elektroniksystemen stecken.

Es bestünden nach wie vor herausfordernde Marktbedingungen, heißt es. Beim Umsatz rechnet VW 2021 mit einem bedeutenden Plus - 2020 waren die Erlöse um 12 Prozent auf 223 Milliarden Euro abwärtsgegangen. Entscheidend dürfte der Trend in China bleiben, dem größten Automarkt der Welt. Auch hier baut der VW-Konzern sein Werksnetz und Angebot vor allem mit E-Fahrzeugen aus. Die Unmengen von Geld, die die Anläufe verschlingen, müssen aber natürlich weiter verdient werden. Und bei der sonstigen Finanzierung ist der Konzern mit weltweit über 660 000 Mitarbeitern auf der Suche nach ergänzenden Quellen.

Nicht nur für die Investitionen und den Marktwert ist das wichtig - im Zweifel auch fürs laufende Geschäft. Würde schlimmstenfalls etwa ein weiterer großflächiger Industrie-Lockdown in einer dritten Welle der "beispiellosen Pandemie" (Volkswagen <DE0007664039>) nötig werden, könnten jedenfalls Teile der auf 26,8 Milliarden Euro ausgebauten Liquidität rasch aufgebraucht werden. Während der Werksschließungen im Frühjahr 2020 waren bei VW bis zu 2 Milliarden Euro abgeflossen - pro Woche.

Auch weitere Börsengänge von Teilbereichen könnten die finanzielle Basis absichern. Angebliche Gedankenspiele zur Tochter Porsche ließ das Management jüngst unkommentiert. "Weit realistischer ist der Verkauf von Randaktivitäten wie Ducati, Bugatti, Lamborghini und Bentley oder die Platzierung weiterer Anteile des Lkw-Konzerns Traton <DE000TRAT0N7>", meint auch Autobranchen-Analyst Schwope. Die Kosten zur Bewältigung der Dieselkrise stiegen zuletzt noch einmal leicht, und der Umbau der Münchner Lkw-und Bus-Tochter MAN <DE0005937007> schlug ebenso zu Buche.

Daneben ist die "steigende Wettbewerbsintensität" ein Thema, das die Führung im Blick hat. Damit dürfte etwa der US-Elektroauto-Pionier Tesla <US88160R1014> gemeint sein, der sich gerade mit der "Giga-Fabrik" bei Berlin in direkter VW-Nachbarschaft breitmacht. In der renditeträchtigen Oberklasse macht aber auch der heimische Konkurrent Daimler <DE0007100000> eine gute Figur. Die Stuttgarter schlossen 2020 klar besser ab - hier gelang eine Steigerung des Nettogewinns.

Und auch die Belegschaft der VW-Kernmarke verlangt ihren Anteil am Konzernerfolg. Bei den Tarifgesprächen für die 120 000 westdeutschen Beschäftigten verhärten sich die Fronten: IG Metall und Betriebsrat fordern 4 Prozent mehr Geld, nachdem es fast drei Jahre lang keine nominelle Lohnerhöhung mehr gab. Das Unternehmen legte noch kein Angebot vor und verwies auf die unsichere Kostenlage bei parallelem Investitionsbedarf. Ab der kommenden Woche drohen Warnstreiks. Die Aktionäre dagegen können nicht klagen. Sie sollen für 2020 eine stabile Dividende von 4,86 Euro je Vorzugspapier bekommen - wie 2019. Analysten hatten im Schnitt mit einer Kappung der Ausschüttung gerechnet./jap/men

26.02.2021 | 15:30:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Auch 2020 Milliardengewinn für VW - Ausblick bleibt vorsichtig
26.02.2021 | 14:38:57 (dpa-AFX)
Bund stockt Förderung privater Ladestationen für E-Autos auf
26.02.2021 | 14:38:26 (dpa-AFX)
Auch 2020 Milliardengewinn für VW - Ausblick bleibt vorsichtig
26.02.2021 | 14:38:00 (dpa-AFX)
Auch 2020 Milliardengewinn für VW - Ausblick bleibt vorsichtig
26.02.2021 | 14:32:32 (dpa-AFX)
VW will Dividende in Corona-Krise weiter stabil halten
26.02.2021 | 14:31:55 (dpa-AFX)
Volkswagen-Konzern geht mit vorsichtigen Zielen ins neue Jahr