Bonus Classic 18 2021/09: Basiswert Daimler

DFF8YL / DE000DFF8YL3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.07. 17:01:53, Brief
DFF8YL DE000DFF8YL3 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.07. 17:01:53, Brief
37,28 EUR
Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 37,535 EUR
Quelle : Xetra , 16:46:53
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,00 EUR
  • Bonuszahlung 30,00 EUR
  • Barriere 18,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 52,04%
  • Barriere gebrochen Nein
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Hinweis der DZ BANK:
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Chart

Bonus Classic 18 2021/09: Basiswert Daimler

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.07. 17:01:53
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFF8YL / DE000DFF8YL3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 02.04.2020
Erster Handelstag 02.04.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,00 EUR
Bonuszahlung 30,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 02.04.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 18,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.07.2020, 17:01:53 Uhr mit Geld 37,28 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 30,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 19,535 EUR
Abstand zur Barriere in % 52,04%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 38,95%

Basiswert

Basiswert
Kurs 37,535 EUR
Diff. Vortag in % -0,27%
52 Wochen Tief 21,015 EUR
52 Wochen Hoch 54,50 EUR
Quelle Xetra, 16:46:53
Basiswert Daimler AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV 16,91
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (02.04.2020 bis 17.09.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 18,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 30,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 10.04.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
77,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 45,67 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DAIMLER AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.04.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.04.2020 bei einem Kurs von 29,83 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 19.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 34,31.
Wachstum KGV 9,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 69,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 14,31% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 130 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,67 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,67% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 77,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 77,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 19,12 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 19,12 EUR oder 0,51% Das geschätzte Value at Risk beträgt 19,12 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,51%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 45,9%
Volatilität der über 12 Monate 51,0%

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News

08.07.2020 | 15:45:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Das nächste VW-Personalkarussell: Renschler raus, Gründler rein

(Aktualisierung: Ruhegehalt und Vergütung Renschlers im 8. Absatz, Aktienkurs und Analystenstimme im 4. Absatz.)

MÜNCHEN/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Im VW <DE0007664039>-Konzern bringt ein großangelegter Personalwechsel neue Topmanager an die Spitze der Nutzfahrzeugsparte. Die auf den ersten Blick prominentesten Verlierer: Andreas Renschler, Chef des börsennotierten Lkw- und Busgeschäfts von Traton <DE000TRAT0N7>, sowie Joachim Drees, Vorstandsvorsitzender der Münchner Tochter MAN <DE0005937007>. Beide sollen in der kommenden Woche abtreten. Wie Volkswagen <DE0007664039> und mehrere Marken der Gruppe am Dienstagabend ankündigten, sind mit den Entscheidungen weitere Ämtertausche und -erweiterungen verbunden.

So wird Matthias Gründler neuer Vorstandschef von Traton - er war bis zum Mai 2018 schon einmal im Unternehmen, zuletzt als Finanzchef. Und MAN wird künftig vom bisherigen VW-Kernmarken-Produktionsvorstand Andreas Tostmann geführt, der damit auch im Traton-Vorstand sitzt.

MAN-Personalchef Carsten Intra soll zudem die leichten VW-Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover leiten. Konzernpersonalvorstand Gunnar Kilian übernimmt anstelle von Renschler zusätzlich die Zuständigkeit für Traton im Wolfsburger Vorstand der Gesamtgruppe - hier hatte der bisherige Traton-Chef ebenfalls eine eigene Position.

Die Traton-Aktie verlor am Nachmittag 2,2 Prozent auf 17,18 Euro. Vor gut einem Jahr hatte VW die Nutzfahrzeugholding zu 27 Euro je Aktie an die Börse gebracht, die Wolfsburger halten nach wie vor 89,7 Prozent der Anteile. Die VW-Vorzugsaktie im Dax lag 1,7 Prozent im Minus bei 135,72 Euro. Aus Sicht des Mainfirst-Analysten Alexander Wahl ist der Umbau im Management ein "Schlag für die Anlagestory" von Traton. Renschler sei die treibende Kraft hinter einer engeren Kooperation von MAN und Scania gewesen. Das Hauptargument für die Traton-Aktie sei aktuell die Schöpfung von Synergien zwischen den beiden.

Von langer Hand geplante und an zahlreichen Strippen gezogene Personalrochaden sind im größten Autokonzern der Welt nichts Ungewöhnliches. So hatte es etwa auch bei der Neuausrichtung der Pkw-Marken etliche Veränderungen gegeben. Dass speziell Renschlers Abgang nun innerhalb einer Woche nach der offiziellen Verkündung über die Bühne gehen soll, gilt aber als relativ überraschend.

Bereits zum 15. Juli soll der frühere Daimler <DE0007100000>-Manager seinen Platz räumen. VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch spricht zum Abschied zwar in den höchsten Tönen von Renschler. Dieser habe, speziell mit Blick auf den Börsengang, "maßgeblichen Anteil am erfolgreichen Kurs, den Traton eingeschlagen hat". Er gehe - wie Drees vom MAN-Vorsitz - "im besten gegenseitigen Einvernehmen", betont der Konzern.

Hinter solchen Formulierungen kann sich freilich auch der Nachhall harter Auseinandersetzungen und Revierkämpfe verbergen. Es hatte schon Berichte über Reibereien an der Traton-Spitze gegeben. Demnach soll Renschler eine zentralere Aufstellung der Entwicklung angestrebt haben - auf Kosten der einzelnen Marken. Auch im Verhältnis zwischen Management und Mitarbeitervertretung gab es Misstöne: Anfang April dementierte der Traton-Betriebsrat Aussagen Renschlers über Gespräche zu einer "fundamentalen Neuausrichtung" des Lkw-Bauers. So soll es zuletzt relativ einsam um den Traton-Lenker geworden sein.

Wie in ähnlichen Fällen fällt jedenfalls die finanzielle Anerkennung für die Arbeit des scheidenden Managers üppig aus. Weil mit Renschler bei Vertragsbeginn die Möglichkeit vereinbart wurde, schon nach Ablauf des 62. Lebensjahres ein etwaiges Ruhegehalt zu beziehen, hat er nun in "beratender" Funktion bis zum offiziellen Rentenbeginn Anspruch auf Bezahlung. Die genaue Summe steht noch nicht fest - sie setzt sich zu einem Gutteil aus variablen Gehaltsgrößen zusammen und dürfte in die Millionen gehen. Der VW-Geschäftsbericht 2019 nannte für Renschler zuletzt eine Vergütung von mehr als 4,5 Millionen Euro

- der Versorgungsaufwand wurde mit rund 5 Millionen Euro angegeben.

Traton umfasst in der VW-Gruppe die schweren Nutzfahrzeuge. Dazu gehören die Marke MAN, das gesonderte MAN-Geschäft in Südamerika und der schwedische Hersteller Scania <SE0000308280>. Mit Gründler komme nun "einer der erfahrensten Kenner der Branche", erklärte Pötsch. Nach dessen zwischenzeitlichem Ausscheiden vor rund zwei Jahren war für viele Beobachter indes unklar, warum Gründler gegangen war - oder ob Probleme im Führungszirkel hineinspielten.

Die Ablösung von Drees durch Tostmann an der MAN-Spitze ist ebenfalls eine gewichtige Personalie. An Tostmann hatte es teils Kritik unter Belegschaftsvertretern in Wolfsburg gegeben. Die Anforderungen an Schichtpläne während der Corona-Auszeit und besonders die Probleme beim Golf 8 gingen am ganzen Management nicht spurlos vorbei. VW-Chef Herbert Diess konzentriert sich - nach heftigem Knatsch mit Aufsichts- und Betriebsräten - fortan auf die Gesamtführung, bei der Hauptmarke VW Pkw übernimmt Co-Geschäftsführer Ralf Brandstätter die Zügel.

Bei VWN, wo der Transporter, Crafter oder Caddy entstehen, beerbt MAN-Personal- und -IT-Chef Carsten Intra Markenchef Thomas Sedran. Dieser baute dort die Zusammenarbeit mit dem US-Konkurrenten Ford <US3453708600> auf

- die Partner planen unter anderem E-Fahrzeuge und einen Nachfolger

für den Pick-up Amarok. Scania-Chef Henrik Henriksson bleibt im Amt.

Das Nutzfahrzeuggeschäft steht derzeit unter schwierigen Vorzeichen. 2019 hatten die Lkw-Töchter von VW zwar noch ihr Geschäft ausbauen können, sowohl MAN als auch Scania steigerten Umsatz und Rendite. Doch die Corona-Krise drückt nun auch hier massiv auf die Verkäufe. Es gab zudem Produktionsunterbrechungen, und der konjunkturelle Einbruch trifft die Nutzfahrzeughersteller traditionell hart.

In den USA, wo bisher Daimler die Nase vorn hat, will sich Traton mit dem Truckhersteller Navistar verstärken. Dieser schrieb im zweiten Geschäftsquartal jedoch rote Zahlen. Renschler hatte für die restlichen Navistar-Anteile 2,9 Milliarden Dollar gezahlt - 2016 war die VW-Konzernsparte eingestiegen, um in Nordamerika einen Fuß in die Tür zu bekommen. In Japan arbeitet Traton mit Hino Motors zusammen./jap/DP/men

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ROUNDUP: 'Daimler kann mehr' - Källenius verspricht Besserung
08.07.2020 | 14:30:14 (dpa-AFX)
Chinas Autonachfrage schwächelt wieder - PCA-Daten
08.07.2020 | 11:09:54 (dpa-AFX)
WDH: Daimler sieht nach Verkaufseinbruch im Halbjahr Silberstreif am Horizont
08.07.2020 | 10:51:36 (dpa-AFX)
Daimler will noch mehr sparen - Källenius: Schärfen Kurs nach
08.07.2020 | 10:38:48 (dpa-AFX)
Daimler sieht nach Verkaufseinbruch im ersten Halbjahr Silberstreif am Horizont