Bonus Classic 6,75 2021/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

DFF8Y1 / DE000DFF8Y18 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.07. 08:07:38, Brief 09.07. 08:07:38
DFF8Y1 DE000DFF8Y18 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.07. 08:07:38, Brief 09.07. 08:07:38
8,44 EUR
Geld in EUR
8,54 EUR
Brief in EUR
0,72%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,018 EUR
Quelle : Xetra , 08.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
  • Bonuszahlung 9,00 EUR
  • Barriere 6,75 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 25,15%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 4,50% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 6,75 2021/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.07. 08:07:38
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFF8Y1 / DE000DFF8Y18
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 02.04.2020
Erster Handelstag 02.04.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
Bonuszahlung 9,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 02.04.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,75 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.07.2020, 08:07:38 Uhr mit Geld 8,44 EUR / Brief 8,54 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,17%
Bonusbetrag 9,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,39%
Bonusrenditechance in % p.a. 4,50% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,268 EUR
Abstand zur Barriere in % 25,15%
Aufgeld Absolut -0,478 EUR
Aufgeld in % p.a. -4,47% p.a.
Aufgeld in % -5,30%
Performance seit Auflegung in % 2,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,018 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 7,020 EUR
52 Wochen Hoch 17,950 EUR
Quelle Xetra, 08.07.
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 3,54
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (02.04.2020 bis 17.09.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,75 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 9,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,7

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,16 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.03.2020 bei einem Kurs von 9,22 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -13,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -13,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 26.06.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.06.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 9,61.
Wachstum KGV 25,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,7 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 170,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 22.05.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,6%.
Beta 1,23 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,23% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,19 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,19 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,19 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 49,9%
Volatilität der über 12 Monate 47,8%

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News

08.07.2020 | 16:11:50 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP/Weitere Hilfsmilliarden: Staat will Corona-Pleitewelle verhindern

BERLIN/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Für viele Firmen mit Tausenden von Beschäftigten ist die Corona-Krise noch längst nicht vorbei - ganz im Gegenteil: Trotz der Corona-Lockerungen kommt das Geschäft nicht in Gang, das Eigenkapital schmilzt. Bei Schaustellern, Clubs oder Messe-Veranstaltern steht das Geschäft weitgehend still, Betriebskosten wie Mieten oder Pachten aber müssen weiter gezahlt werden. Um eine Pleitewelle zu verhindern und Jobs zu sichern, ist am Mittwoch ein weiteres Milliardenprogramm des Bundes gestartet. Zugleich gab die EU-Kommission grünes Licht für einen Fonds, mit dem der Staat sich notfalls auch an Firmen beteiligen kann - wie bei der Lufthansa <DE0008232125>. Weitere Unternehmen könnten folgen.

Bei den Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Firmen im Volumen von insgesamt 25 Milliarden Euro geht es um Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen. In einem ersten Schritt können sich seit Mittwoch auf einer Online-Plattform Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer registrieren, die für Firmen die Anträge einreichen müssen. Damit sollen Betrugsfälle wie bei den Corona-Soforthilfen verhindert werden. Ab dem 10. Juli sollen Firmen die Anträge dann stellen können, wie die federführenden Bundesministerien mitteilten. Die Auszahlung der Hilfen erfolgt über die Länder.

Das Programm richtet sich an Firmen, die weiter erhebliche Umsatzeinbußen haben. Die Zahlungen sind je nach Umsatzausfall gestaffelt. Erstattet werden fixe Betriebskosten bis zu einem Betrag von 150 000 Euro - also Kosten wie Mieten und Pachten. Die Überbrückungshilfen als zentraler Bestandteil des Konjunkturpakets der schwarz-roten Koalition sollen für die Monate Juni bis August gewährt werden - für Branchen wie etwa das Hotel- und Gaststättengewerbe, Clubs und Bars, Reisebüros und Schausteller.

Mit Blick auf entsprechende Forderungen von Wirtschaftsverbänden sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), ab der zweiten Augusthälfte werde es darum gehen, ob die Hilfen verlängert würden. Altmaier hatte sich dafür eingesetzt, dass das Programm länger läuft, konnte sich damit in der Koalition aber nicht durchsetzen.

Der Staat hatte in der Krise bereits umfassende Programme beschlossen,um Firmenpleiten zu verhindern und Jobs zu sichern. Darunter waren etwa Sonderkredite und Soforthilfen. Der Bund hatte dafür Milliarden neuer Schulden aufgenommen. Mit den Überbrückungshilfen besserte die Koalition nach, nachdem auch Wirtschaftsverbände weitere Unterstützung gefordert hatten.

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertag, Eric Schweitzer, verwies darauf, dass laut Umfragen noch immer rund 20 Prozent der Unternehmen von einem kompletten oder weitreichenden Stillstand ihres Geschäfts berichten. Darunter seien Busunternehmen, Veranstalter von Messen, Konzerten oder Schausteller. "Bei diesen Betrieben müssen die Fixkostenzuschüsse etwa für Mieten, Pachten, Auszubildende und Grundsteuern jetzt schnellstmöglich und unbürokratisch ankommen."

Ein weiteres Instrument des Bundes in der Krise ist der mit einem Budget von 600 Milliarden Euro ausgestattete Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF). Die Wettbewerbshüter der EU-Kommission genehmigten nun diesen von der Bundesregierung eingerichteten Rettungsschirm für Unternehmen. Der Fonds stehe mit den in der Corona-Krise gelockerten EU-Regeln im Einklang, wie die Brüsseler Behörde am Mittwoch mitteilte. Es seien keine unverhältnismäßigen Wettbewerbsverzerrungen zu erwarten.

Ziel des Fonds ist es, größere Unternehmen mit Kapital zu versorgen, die in der Krise unverschuldet in Schwierigkeiten geraten sind. Über den WSF hatte die Bundesregierung bereits ein milliardenschweres Rettungspaket für die angeschlagene Lufthansa auf den Weg gebracht, dem Brüssel bereits zugestimmt hatte. Ebenfalls bereits vor längerem hatten die Kommission grünes Licht für die Verwendung von bis zu 100 Milliarden Euro für die Refinanzierung staatlicher Beihilfemaßnahmen gegeben, die nun Teil des WSF sind.

Das Lufthansa-Paket sah auch vor, dass sich der Staat direkt an der Fluggesellschaft beteiligt. Wie Altmaier sagte, ist die Bundesregierung mit rund 50 Unternehmen über Hilfen aus dem Stabilisierungsfonds im Gespräch. Er gehe davon aus, dass die Zahl steigen werde. Namen von konkreten Firmen nannte Altmaier nicht.

Besonders betroffene Branchen aber sind etwa die Reisewirtschaft, der Schiffbau oder auch der Handel. Eine Beteiligung des Bundes an vielen Firmen könnte etwa in der Unionsfraktion Debatten auslösen. So wird dem Vernehmen nach im Wirtschaftsflügel vor einem Gang in die "Staatswirtschaft" gewarnt.

Die EU-Kommission hatte die Regeln für Staatshilfen wegen der Corona-Krise zuletzt deutlich gelockert. Sie wacht allerdings weiter darüber, dass Hilfspakete nicht zu unverhältnismäßigen Wettbewerbsverzerrungen im Binnenmarkt führen. Als generelle Auflage gilt zum Beispiel, dass die mit dem Geld der Steuerzahler finanzierte Unterstützung für Unternehmen hinreichend vergütet wird. Zudem dürfen staatlich rekapitalisierte Unternehmen keine Dividenden ausschütten oder Bonuszahlungen leisten./hoe/DP/men

08.07.2020 | 12:03:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutscher Rettungsschirm für Unternehmen kann an den Start gehen
08.07.2020 | 10:51:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission genehmigt deutschen Rettungsschirm für Unternehmen
07.07.2020 | 14:37:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa treibt Umbau voran - Wegfall von 1000 Verwaltungsstellen
07.07.2020 | 12:36:59 (dpa-AFX)
Lufthansa streicht Stellen in Verwaltung und Führungsetagen
06.07.2020 | 17:48:44 (dpa-AFX)
Corona-Hilfen für Lufthansa-Tochter Austrian Airlines genehmigt
06.07.2020 | 15:42:17 (dpa-AFX)
Berliner Fluggastzahlen im Juni mehr als verdreifacht