Mini-Future Long 78,8104 open end: Basiswert Merck KGaA

DFF3CE / DE000DFF3CE5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.03. 19:54:18, Brief 08.03. 19:56:58
DFF3CE DE000DFF3CE5 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.03. 19:54:18, Brief 08.03. 19:56:58
5,56 EUR
Geld in EUR
5,58 EUR
Brief in EUR
0,54%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 130,35 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:00
  • Basispreis
    74,9055 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    42,54%
  • Knock-Out-Barriere
    78,8104 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 39,54%
  • Hebel 2,34x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 78,8104 open end: Basiswert Merck KGaA

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.03. 19:54:18
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFF3CE / DE000DFF3CE5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 30.03.2020
Erster Handelstag 30.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
74,9055 EUR
Knock-Out-Barriere
78,8104 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44700% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.03.2021, 19:54:18 Uhr mit Geld 5,56 EUR / Brief 5,58 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,36%
Hebel 2,34x
Abstand zum Knock-Out Absolut 51,5396 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 39,54%
Performance seit Auflegung in % 214,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 130,35 EUR
Diff. Vortag in % 0,19%
52 Wochen Tief 76,22 EUR
52 Wochen Hoch 149,95 EUR
Quelle Xetra, 17:35:00
Basiswert Merck KGaA
WKN / ISIN 659990 / DE0006599905
KGV 28,52
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 26.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 67,15 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCK KGAA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 26.02.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 26.02.2021 bei einem Kurs von 134,90 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -7,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 29.01.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.01.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 141,44.
Wachstum KGV 0,8 15,83% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 15,83% Aufschlag.
KGV 16,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 11,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 19,46% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 08.09.2020 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -71 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,74 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,74% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,79 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,79 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,79 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,9%
Volatilität der über 12 Monate 28,2%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

04.03.2021 | 14:24:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Merck trotzt Corona-Jahr und rechnet 2021 mit kräftiger Erholung

(neu: Kursentwicklung, Analysten, Aussagen aus Pressekonferenz.)

DARMSTADT (dpa-AFX) - Die in der Corona-Pandemie brummende Laborsparte hat Umsatz und Gewinn des Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzerns Merck KGaA <DE0006599905> 2020 kräftig angetrieben. Aber auch neue Medikamente und die Milliarden-Übernahme des US-Halbleiterzulieferers Versum Materials aus dem Jahr 2019 lieferten Rückenwind. Im neuen Jahr erwartet Merck noch bessere Zeiten. Die Erholung von der Pandemie soll sich fortsetzen.

"Das Jahr 2020 war geprägt von beispiellosen Turbulenzen", sagte der Vorstandschef Stefan Oschmann am Donnerstag bei der Bilanzvorlage mit Blick auf Lockdowns weltweit. "Wir haben aber auch unter Pandemiebedingungen unsere Strategie konsequent weiter umgesetzt", ergänzte der scheidende Manager, der im Mai das Ruder an Vizechefin Belén Garijo übergibt. Dieses Jahr werde die zunehmende Verfügbarkeit von Corona-Impfstoffen und die Immunisierung der Bevölkerung dazu beitragen, die gesellschaftliche und wirtschaftlichen Lage zu stabilisieren.

An der Börse taten sich die Anleger mit einem klaren Urteil schwer. Die Aktie schwankte zwischen Gewinnen und Verlusten. Am frühen Nachmittag stieg sie um zuletzt 1,58 Prozent auf 134,95 Euro. Seit dem Hoch bei knapp 150 Euro Mitte Januar hat die Aktie rund zehn Prozent verloren.

Analysten attestierten dem Dax-Konzern eine gute Entwicklung 2020 mit einem starken Schlussquartal, wenngleich diese laut Goldman-Sachs-Analyst Krishna Chaitanya Arikatla ebenso wenig überraschten wie der Ausblick auf 2021.

Die Pandemie hatte Merck vor allem im Frühjahr 2020 getroffen, weil etwa Forschungslabore zeitweise geschlossen blieben. Auch das Geschäft mit Fruchtbarkeitsarzneien litt für einige Zeit, weil Kinderwunschkliniken dicht machten. Während der Verkauf von Farbpigmenten weiter unter der mauen Nachfrage der Auto- und Kosmetikindustrie litt, ging es in vielen anderen Konzernbereichen ab dem Frühsommer bereits wieder aufwärts. Manager Oschmann konnte seine zuvor gedämpften Ziele daher mehrfach aufpolieren.

2020 stiegen die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um knapp 9 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro. Rechnet man den Kauf und Verkauf von Unternehmensteilen sowie Währungseffekte heraus, betrug das Plus 6 Prozent. Damit übertraf Merck beim Umsatz die eigene Prognose. Im Schlussquartal wuchsen alle drei Unternehmensbereiche, allerdings bremsten Währungseffekte stark.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) kletterte im vergangenen Jahr um fast 19 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Dabei profitierte das Unternehmen auch davon, dass nach einem gewonnen Patentstreit mit dem US-Konzern Biogen eine Rückstellung von 365 Millionen Euro auflöst werden konnte. Unterm Strich stieg der Gewinn um gut die Hälfte auf fast 2 Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen 1,40 Euro Dividende je Anteil bekommen, 10 Cent mehr als im Vorjahr.

Vor allem die Laborsparte erwies sich mit einem Umsatzanstieg von fast zehn Prozent im vergangenen Jahr erneut als Stütze. Der Unternehmensbereich beliefert zahlreiche Corona-Impfstoffentwickler und wirkt an mehr als 35 Testlösungen mit. Um den Nachfrageboom bewerkstelligen zu können, baut Merck seine Kapazitäten aus.

Merck liefert auch dringend notwendige Lipide als Baustein für den Impfstoff von Biontech <US09075V1026> und Pfizer <US7170811035>. Oschmann erwartet künftig großes Wachstum im Lipidgeschäft. Die auch im Biontech-Vakzin verwendete mRNA-Technologie werde in Zukunft auch in anderen Bereichen wie etwa der Onkologie eine immer größere Rolle spielen, sagte er. Dabei wolle auch Merck mitmischen. So hat der Konzern bereits zu Jahresanfang die Übernahme des Hamburger mRNA-Auftragsherstellers und -entwicklers Amptec angekündigt.

Bei den Spezialmaterialien dürfte Merck 2020 die Talsohle hinter sich gelassen haben, sagte Finanzchef Marcus Kuhnert. Dort steigerte Merck den Umsatz dank Übernahmen in den USA und einer stark angezogenen Nachfrage im Halbleitergeschäft um fast ein Drittel. Auch das bereinigte operative Ergebnis der Sparte stieg kräftig an.

Da das lange Zeit boomende Geschäft mit Flüssigkristallen etwa für Displays und Smartphones harte Konkurrenz aus Asien bekam, wurde die Sparte in den vergangenen Jahren umgebaut und auf das Geschäft mit der Elektronik- und Halbleiterindustrie ausgerichtet. Dafür kauften die Darmstädter 2019 den US-Halbleiterzulieferer Versum Materials. Da die Integration von Versum besser läuft als gedacht, erhöht Merck nun nochmals die Synergieziele. Trends wie autonomes Fahren und digitales Arbeiten von zuhause treiben die gesamte Halbleiterbranche seit Monaten an.

Auch in der Pharmasparte ist der Umbau nach Jahren der Flaute gelungen. Dort bringen neue Medikamente gegen Krebs wie Bavencio und Mavenclad bei Multipler Sklerose zunehmend Umsatz. Bis 2022 sollen rund zwei Milliarden Euro Erlös durch neue Arzneien dazu kommen. In der Pandemie liefen im vergangenen Jahr aber auch ältere Arzneien wie etwa das Diabetes-Medikament Glucophage gut.

Für das neue Jahr erwartet Merck dank des Booms des Laborgeschäfts ein starkes Umsatzwachstum aus eigener Kraft - aber auch alle anderen Bereiche sollen zum Plus beitragen. Der um Sondereffekte bereinigte Betriebsgewinn (Ebitda) soll 2021 aus eigener Kraft im hohen einstelligen bis niedrigen Zehnerprozentbereich wachsen./tav/als/mis/jha/

04.03.2021 | 10:50:01 (dpa-AFX)
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04.03.2021 | 05:50:03 (dpa-AFX)
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01.03.2021 | 19:35:32 (dpa-AFX)
KORREKTUR/MERCK IM FOKUS: Pharma- und Chemiekonzern auf voller Fahrt voraus