Discount 4,8 2021/12: Basiswert Deutsche Lufthansa

DFF2VD / DE000DFF2VD9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 10:49:53, Brief 26.02. 10:49:53
DFF2VD DE000DFF2VD9 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 10:49:53, Brief 26.02. 10:49:53
4,72 EUR
Geld in EUR
4,74 EUR
Brief in EUR
0,64%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,440 EUR
Quelle : Xetra , 10:51:43
  • Max Rendite 1,27%
  • Max Rendite in % p.a. 1,54% p.a.
  • Discount in % 61,90%
  • Cap 4,80 EUR
  • Abstand zum Cap in % -61,41%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 4,8 2021/12: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.02. 10:49:53
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFF2VD / DE000DFF2VD9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 30.03.2020
Erster Handelstag 30.03.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Cap 4,80 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.02.2021, 10:49:53 Uhr mit Geld 4,72 EUR / Brief 4,74 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,42%
Discount Absolut 7,70 EUR
Discount in % 61,90%
Max Rendite absolut 0,06 EUR
Max Rendite 1,27%
Max Rendite in % p.a. 1,54% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,27%
Seitwärtsrendite p.a. 1,54% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -7,64 EUR
Abstand zum Cap in % -61,41%
Performance seit Auflegung in % 6,31%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,440 EUR
Diff. Vortag in % 3,07%
52 Wochen Tief 6,848 EUR
52 Wochen Hoch 12,745 EUR
Quelle Xetra, 10:51:43
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 4,88
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Lufthansa AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 4,80 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,18 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.02.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.02.2021 bei einem Kurs von 11 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 15,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 15,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.01.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.01.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,37.
Wachstum KGV 3,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 18,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 61,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,4%.
Beta 1,46 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 56,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,81 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,81 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,81 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,0%
Volatilität der über 12 Monate 62,9%

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News

25.02.2021 | 17:09:50 (dpa-AFX)
Osterurlaub und Biergarten - Wie normal wird das Leben mit Tests?

BERLIN (dpa-AFX) - Sonniges Wetter, offene Biergärten, Osterurlaub am Strand oder in den Bergen - wie schön könnte das Leben im Frühling sein, denken gerade wohl viele. Wäre da nur nicht der Corona-Lockdown. Um Öffnungen möglich zu machen und abzusichern, sollen auf breiter Front deutlich mehr Tests kommen, die nicht erst ins Labor geschickt werden müssen: Kostenlose Schnelltests durch geschultes Personal etwa in Praxen oder Apotheken und dazu Selbsttests zur Anwendung direkt für zu Hause. Die Hoffnungen sind groß - aber was können die Tests überhaupt leisten?

Was hat die Politik vor?

Das erklärte Ziel lautet: Öffnungen und Tests verbinden. "Eine intelligente Öffnungsstrategie ist mit umfassenden Schnelltests, gleichsam als Freitesten, untrennbar verbunden", sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Wie das gehen soll, will sie mit den Ländern am kommenden Mittwoch festlegen. Ein Start am 1. März, den Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schon verkündete, kommt nicht. Merkel sagt: "Es wird aber im März sein."

Was verspricht die Politik den Menschen perspektivisch?

Seit Tagen immer lauter konkrete Öffnungsschritte - obwohl sich die ansteckendere Virusvariante, die London im Winter lahmlegte, weiter ausbreitet. Am Donnerstag gab es mit 11 869 gemeldeten Neuinfektionen binnen eines Tages 1662 mehr als eine Woche zuvor. Die Zahl neuen Fälle pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen stieg auf 62. Allerdings sollen jetzt auch die Impfungen stark anziehen. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sagte der "Rheinischen Post": "Ich gehe davon aus, dass wir im Sommer wieder im Biergarten sitzen können und die nächste Bundesliga-Saison auch wieder im Stadion verfolgen werden."

Was sagen Verantwortliche in den Bundesländern?

Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hofft auf eine bundesweit einheitliche Regelung zur vorsichtigen Öffnung der Gastronomie und des Tourismus - auch im Zuge der besseren Verfügbarkeit von Schnelltests. Niedersachsens Wirtschaftsminister und Vize-Regierungschef Bernd Althusmann (CDU) setzt auf Impfen und Testen und dadurch eine vorsichtige Öffnung des Tourismus zu Ostern.

Warten die Bundesländer bis zu einer gemeinsamen Linie ab?

Nicht überall. Das Saarland kaufte bereits 2,5 Millionen Selbsttests, Berlin 2 Millionen. Laien müssen dafür einen Abstrich vorn in der Nase machen. Etwa Schülerinnen und Schüler sollen sie verwenden. Schnelltests mit tieferen Abstrichen durch geschultes Personal kommen in Berlin bereits bei Schulpersonal, Erzieherinnen und Erziehern zum Einsatz. Auch in Mecklenburg-Vorpommern wurden Testangebote für Lehrer ausgeweitet. Im Landkreis Schmalkalden-Meiningen - Thüringens Corona-Hotspot Nummer eins - wurden kostenlose Schnelltests von mehr als 1200 Menschen genutzt. Bei den seit Montag laufenden Tests wurden neun Infizierte entdeckt, deren Ergebnisse PCR-Tests bestätigten.

Aber wie sollen Öffnungen an Schnelltests gekoppelt werden?

Leicht zu organisieren ist das nicht. Das eine sei ja ein Angebot, dass sich jeder nach eigener Einschätzung testen lassen könne - etwa auch mit einem Ergebnis-Nachweis für Reisen, erläuterte Spahn im Deutschlandfunk. In Österreich oder Dänemark nutzten so etwas etwa zweieinhalb Prozent der Bevölkerung am Tag, das sei auch finanziell und organisatorisch darstellbar. Wenn man aber auch bestimmte Öffnungsschritte an Tests knüpfe - etwa Besuche von Veranstaltungen oder Geschäften - wäre der Testbedarf natürlich deutlich höher.

Wie ist ein breiter Einsatz der Selbsttests denkbar?

Wahrscheinlich kaum als Basis staatlicher Lockdown-Lockerungen. Denn ob man sich getestet hat, bleibt Vertrauenssache, außer es geschieht unter Aufsicht. Denkbar wäre womöglich, dass zum Beispiel Restaurants ein Zelt vor die Tür stellen als private Selbsttest-Station. Spahn zeigte sich überzeugt, dass "die allermeisten Bürgerinnen und Bürger" einen positiven Test nicht einfach ignorieren - dann sollte man ihn per PCR-Test überprüfen. Es gebe keinen anderen vernünftigen Weg, als bei Selbsttests, auf Selbstverantwortung zu setzen, wie der Name schon sage. "Wir können ja nicht in jeder Küche kontrollieren."

Welche Restrisiken bleiben bei Schnelltests?

Die Politik und auch das Robert Koch-Institut (RKI) betonen, dass die genauesten und zuverlässigsten PCR-Tests der "Goldstandard" bleiben. Die schnellen Tests ohne Labor-Auswertung gelten als ergänzende Instrumente, am besten bei regelmäßigem Einsatz. Auch ein negatives Ergebnis sei aber "kein Freibrief", sich etwa nicht mehr an Abstand zu halten, erklärte das Gesundheitsministerium. Der CSU-Fachpolitiker Stephan Pilsinger mahnte im Bundestag: "Jetzt auf ungezielte Massentests zu bauen, kann gefährlich sein." Selbsttests bräuchten auch verständliche Gebrauchshinweise, denn falsch angewendete Test brächten in der Regel ein negatives Ergebnis.

Wie geht es weiter?

"Schnelltest sollten möglichst schnell, flächendeckend und kostenfrei zur Verfügung gestellt werden", forderte die Geschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbands, Ingrid Hartges. Aber wie schnell Kapazitäten hochgefahren werden können, muss sich zeigen. In manchen Pflegeheimen gibt es Probleme wegen knappen Personals. Bei den Tests selbst rechnet der Bund mit genügend Nachschub: Gesichert sind bis zu 800 Millionen Stück für dieses Jahr. Erste Selbsttests sollen bald in Apotheken, anderen Geschäften und online zu haben sein. Im Bundestag wurden Rufe nach Gratis-Angeboten laut. "Geben Sie jedem Bürger jede Woche zwei kostenlose Selbsttests", forderte Janosch Dahmen von den Grünen. Die SPD-Abgeordnete Hilde Mattheis schlug vor, Schüler sollten sich eine Wochenration kostenlos in Apotheken abholen können.

Was ist der Lufthansa <DE0008232125> und der Bahn geplant?

Bei der Lufthansa werden die neuen Selbsttests zunächst die Abläufe nicht ändern. "Wir prüfen vor Abflug lediglich, ob die Passagiere die staatlichen Reisebestimmungen erfüllen", erklärte ein Sprecher. Ob und welche Tests akzeptiert würden, sei Sache der Staaten. Eigene Testanforderungen machten Fluggesellschaften nicht. Nur bei einer ärztlichen attestierten Befreiung von der Maskenpflicht verlangt Lufthansa von Passagieren einen aktuellen PCR-Test. Bei der Bahn wollte man sich zunächst nicht zu Tests äußern./bw/sam/DP/fba

25.02.2021 | 14:53:54 (dpa-AFX)
Restaurants und Kneipen dürfen auf Mallorca wieder öffnen
25.02.2021 | 14:12:02 (dpa-AFX)
Lufthansa erneuert touristisches Angebot
25.02.2021 | 13:52:43 (dpa-AFX)
Lufthansa-Tochter Swiss fliegt bald öfter nach Berlin
25.02.2021 | 12:38:15 (dpa-AFX)
Infineon erweitert Vorstand - Aktionäre loben Geschäftsentwicklung
25.02.2021 | 10:20:46 (dpa-AFX)
Airline Qantas plant Flug-Comeback im Oktober
24.02.2021 | 15:44:16 (dpa-AFX)
Flugverkehr kommt nicht in Fahrt - Airlines dürften weiter Geld verlieren