Bonus Cap 32 2021/06: Basiswert Vonovia

DFF1G8 / DE000DFF1G82 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
DFF1G8 DE000DFF1G82 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
63,99 EUR
Geld in EUR
64,00 EUR
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Basiswertkurs: 53,62 EUR
Quelle : Xetra , 11.06.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 64,00 EUR
  • Bonuszahlung 64,00 EUR
  • Barriere 32,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 40,32%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 32 2021/06: Basiswert Vonovia

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.06. 21:58:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFF1G8 / DE000DFF1G82
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.03.2020
Erster Handelstag 26.03.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 64,00 EUR
Bonuszahlung 64,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 32,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 64,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.06.2021, 21:58:00 Uhr mit Geld 63,99 EUR / Brief 64,00 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 64,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,00%
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite 0,00%
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 21,62 EUR
Abstand zur Barriere in % 40,32%
Aufgeld Absolut 10,38 EUR
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % 19,36%
Performance seit Auflegung in % 22,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 53,62 EUR
Diff. Vortag in % -0,63%
52 Wochen Tief 48,570 EUR
52 Wochen Hoch 60,93 EUR
Quelle Xetra, 11.06.
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 9,13
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (26.03.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 32,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 64,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 64,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 28.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,4

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
21,5%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 37,44 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 28.05.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 28.05.2021 bei einem Kurs von 51,78 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 1,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 30.04.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 30.04.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 54,11.
Wachstum KGV 0,8 6,05% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 6,05% Aufschlag.
KGV 19,4 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 13,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 63,81% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.06.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 0,28 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,28% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 21,5% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 6,45 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,45 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,45 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,5%
Volatilität der über 12 Monate 21,1%

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News

10.06.2021 | 18:10:13 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Mieter zahlen trotz Krise - Streit um bezahlbares Wohnen

BERLIN (dpa-AFX) - Drei Monate vor der Bundestagswahl geht die Debatte darum weiter, wie Wohnungsknappheit, steigenden Baukosten und hohen Mieten beizukommen ist. "Machen Sie das bezahlbare Wohnen zu Ihrem Top-Thema", forderte Mieterbund-Präsident Lukas Siebenkotten die nächste Kanzlerin oder den nächsten Kanzler auf. Klimaschutz und Soziales müssten verknüpft werden.

Die Corona-Krise ist in Deutschland aber offenbar noch nicht zur Wohnungskrise geworden: Mieterhaushalte zahlen nach Angaben von Eigentümerverbänden weiter verlässlich ihre Miete. Es gebe keine vermehrten Kündigungen oder gar Zwangsräumungen, sagte Kai Warnecke, Präsident des Eigentümerverbands Haus und Grund, am Donnerstag. "Die Sicherungssysteme in unserem Land, sie funktionieren."

Auch regionale Vermieterverbände und der Zentrale Immobilien-Ausschuss (ZIA) registrierten keinen Anstieg der Kündigungen wegen Mietrückständen. Bei seinen Bestandshaltern machten diese wie vor der Krise zwischen null und zwei Prozent der Kündigungen aus, hieß es beim ZIA.

Der Immobilienexperte des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Voigtländer, bilanzierte, Mieter hätten im vergangenen Sommer auch nicht verstärkt von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, die Miete zu stunden. Einen Grund sieht er darin, dass die Haushalte an anderer Stelle weniger Geld ausgaben - etwa beim Urlaub, beim Ausgehen und anderen Freizeitangeboten. Monatelang gab es wegen der Corona-Beschränkungen dafür kaum Möglichkeiten.

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz sprach sich unterdessen beim Tag der Bauindustrie für mehr Neubau aus. "Wir brauchen in Deutschland jedes Jahr etwa 400 000 Wohnungen, davon 100 000 als geförderte Wohnungen." Vergangenes Jahren waren etwa 300 000 neue Wohnungen fertig geworden. Die Bauindustrie verlangte dazu ein einfacheres Baurecht und mehr Möglichkeiten, in Serie und in Modulen zu bauen.

Als Regierungschef wolle er zudem durchsetzen, dass allein die Vermieter die Kosten durch den CO2-Preis tragen müssen, sagte Scholz beim Mietertag des Mieterbundes. Die schwarz-rote Bundesregierung hatte sich zuletzt auf eine Aufteilung geeinigt, wonach Mieter und Vermieter je die Hälfte übernehmen sollen. Seit Jahresbeginn fällt für Öl und Gas ein CO2-Preis in Höhe von 25 Euro pro Tonne CO2 an, der den Klimaschutz fördern soll.

Grünen-Chef Robert Habeck nannte drei Prioritäten grüner Wohnungspolitik: energetische Sanierungen, mehr bezahlbarer Wohnraum und ein besserer Schutz von Mietern vor Mieterhöhungen. Investitionen unter anderem von drei Milliarden Euro jährlich für sozialen Wohnungsbau will seine Partei mit einer Lockerung der Schuldenbremse stemmen. So soll es laut Habeck in zehn Jahren eine Million mehr Sozialwohnungen geben. Er erläuterte, dieser Wert solle unter dem Strich übrig bleiben, wenn man Wohnungen gegenrechne, die aus der Preisbindung fielen. Ende 2019 gab es in Deutschland noch knapp 1,14 Millionen Sozialwohnungen.

Beim Zentralverbandstag von Haus und Grund sprach sich auch der Kanzlerkandidat von CDU und CSU, Armin Laschet, für mehr Neubau aus. Einen Mietendeckel, wie von SPD, Grünen und Linken gefordert, lehnt er ab. Neue Gesetze seien nicht nötig, sagte Laschet. "Wohnungen entstehen nicht durch Ideologie, sondern durch Förderung derer, die bereit sind, in Wohnungen zu investieren."

Lieferengpässe bei Kunststoff, Holz und Stahl könnten den Boom auf dem Bau jedoch bremsen. "Das tut allen Baubetrieben im Augenblick weh", sagte der Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, Peter Hübner, am Donnerstag. Die Unternehmen müssten für das Material 40 Prozent mehr ausgeben als gewohnt.

Trotz eines historisch hohen Auftragsbestands könne dies die Prognose für dieses Jahr beeinträchtigen, sagte Hübner. Bislang geht der Verband davon aus, dass der Branchenumsatz 2021 real auf dem hohen Vorjahresniveau von 6,1 Milliarden Euro bleibt./bf/DP/mis

10.06.2021 | 17:24:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Große Koalition einigt sich auf Mietspiegel-Reform
10.06.2021 | 16:13:41 (dpa-AFX)
Große Koalition einigt sich auf Mietspiegel-Reform
10.06.2021 | 14:09:06 (dpa-AFX)
DGAP-News: Vonovia SE: Impfstart bei Vonovia - am ersten Tag wurden rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bochum geimpft (deutsch)
10.06.2021 | 14:00:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Vermieter: Mieter zahlen trotz Corona-Krise
10.06.2021 | 12:29:39 (dpa-AFX)
Vermieter: Mieter zahlen trotz Corona-Krise
10.06.2021 | 11:47:34 (dpa-AFX)
BGH: Zeitpunkt der Ankündigung der Mieterhöhung entscheidend