Bonus Cap 20 2021/06: Basiswert Daimler

DFF1DR / DE000DFF1DR9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 13.07. 14:41:03, Brief 13.07. 14:41:03
DFF1DR DE000DFF1DR9 // Quelle: DZ BANK: Geld 13.07. 14:41:03, Brief 13.07. 14:41:03
32,64 EUR
Geld in EUR
32,65 EUR
Brief in EUR
0,71%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 37,090 EUR
Quelle : Xetra , 14:29:41
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 36,00 EUR
  • Bonuszahlung 36,00 EUR
  • Barriere 20,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 46,08%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 11,06% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 20 2021/06: Basiswert Daimler

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 13.07. 14:41:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFF1DR / DE000DFF1DR9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.03.2020
Erster Handelstag 26.03.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 36,00 EUR
Bonuszahlung 36,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 20,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 36,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 13.07.2020, 14:41:03 Uhr mit Geld 32,64 EUR / Brief 32,65 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 36,00 EUR
Bonusrenditechance in % 10,26%
Bonusrenditechance in % p.a. 11,06% p.a.
Max Rendite 10,26%
Max Rendite in % p.a. 10,82% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 17,09 EUR
Abstand zur Barriere in % 46,08%
Aufgeld Absolut -4,44 EUR
Aufgeld in % p.a. -12,79% p.a.
Aufgeld in % -11,97%
Performance seit Auflegung in % 9,71%

Basiswert

Basiswert
Kurs 37,090 EUR
Diff. Vortag in % 1,13%
52 Wochen Tief 21,015 EUR
52 Wochen Hoch 54,50 EUR
Quelle Xetra, 14:29:41
Basiswert Daimler AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV 16,71
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (26.03.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 20,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 36,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 36,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 10.04.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
77,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 44,52 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DAIMLER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.04.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.04.2020 bei einem Kurs von 29,83 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 19.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 34,31.
Wachstum KGV 9,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 68,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 14,29% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 129 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,67 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,67% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 77,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 77,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 17,40 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 17,40 EUR oder 0,47% Das geschätzte Value at Risk beträgt 17,40 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,47%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,7%
Volatilität der über 12 Monate 51,0%

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News

12.07.2020 | 14:48:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Sparpläne bei Daimler sollen noch deutlich mehr Stellen kosten

(erweiterte Fassung)

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Autobauer Daimler <DE0007100000> muss wegen der Corona-Krise noch stärker sparen und will nun noch deutlich mehr Stellen streichen als bisher bekannt. Zudem schließt der Konzern auch betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr aus. Personalvorstand Wilfried Porth nennt zwar weiterhin keine konkrete Zahl an Arbeitsplätzen, die wegfallen sollen. Die bisher in der Öffentlichkeit diskutierten 10 000 oder gar 15 000 seien allerdings nicht genug. "Die neue Zahl ist auf jeden Fall größer als die beiden", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Und die bräuchten wir, um betriebsbedingte Beendigungskündigungen zu verhindern." Dem Betriebsrat warf er mangelndes Entgegenkommen vor.

Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht wiederum warnte davor, die Transformation der Branche gegen die Beschäftigten durchzudrücken. "Auch dem Vorstand muss klar sein, dass der Wandel mit der Belegschaft gelingen muss, nicht gegen sie", sagte er.

Die Corona-Krise setzt den zuletzt ohnehin schwächelnden Konzern mit seinen weltweit rund 300 000 Mitarbeitern unter Druck. Vorstandschef Ola Källenius hatte schon bei der Hauptversammlung am Mittwoch betont, dass das im vergangenen Herbst aufgelegte Sparprogramm verschärft werden müsse. Darin waren, neben einer Vielzahl weiterer Maßnahmen, Einsparungen im Personalbereich in Höhe von 1,4 Milliarden Euro vorgesehen. Aber auch die reichen nun nicht. "1,4 Milliarden waren die Basis. Jetzt wird die Zahl definitiv größer", sagte Porth.

"Wir haben drei unterschiedliche Themenkomplexe: Das eine ist die Corona-Pandemie, die jetzt zusätzlich für eine Wirtschaftskrise sorgt", erläuterte er. "Wir haben das Thema der Elektromobilität, und wir haben das Thema der wettbewerbsfähigen Kostenpositionierung. Zwei der Themen gab es schon vorher, Corona kommt nun noch dazu." Nun gehe es nicht darum, neue Maßnahmen zu erfinden. Stattdessen müsse man die vorhandenen Stellhebel noch stärker in Anspruch nehmen.

Bisher setzt Daimler vor allem auf Fluktuation, Altersteilzeit oder Abfindungsangebote. Die zielen bisher ausschließlich auf die Verwaltung. Es könne aber sein, sagte Porth, dass sie nun auch auf einzelne Produktionsbereiche ausgeweitet würden, in denen es Überkapazitäten gebe. Etwa 700 Mitarbeiter hätten das Angebot bisher angenommen. Zudem gebe es Gespräche darüber, den IT-Service an eine externe Firma auszulagern, wovon etwa 2000 Stellen betroffen wären.

Dass es bis zum Ende des Jahrzehnts keine betriebsbedingten Kündigungen geben soll, hatten Konzern und Betriebsrat im Zusammenhang mit dem Konzernumbau in der "Zukunftssicherung 2030" vereinbart - intern "ZuSi" genannt. Darin stehe aber auch, sagte Porth, dass neu verhandelt werde, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen signifikant verändern.

"Die ZuSi beschreibt den Weg, den man gemeinsam geht, um Beschäftigung zu sichern", betonte er. "Bei veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beschreibt sie aber auch den Weg, der am Ende zu betriebsbedingten Kündigungen führen kann, ohne dass es einer Kündigung der Vereinbarung bedarf."

Nun sei man im Gespräch. Und darüber, dass sich die Rahmenbedingungen signifikant geändert hätten, gebe es auch keinen Dissens. "Aber die Bereitschaft des Betriebsrates, hier wirklich signifikante Maßnahmen zuzugestehen, ist leider nicht besonders ausgeprägt", kritisierte Porth. Um das Ziel, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden, halten zu können, brauche man deutlich mehr Entgegenkommen.

Es gehe auch, aber nicht nur um die Zahl der Arbeitsplätze. "Wir haben tarifliche Vereinbarungen wie Pausenregelungen, wir zahlen Spätschichtzulagen ab 14.00 Uhr - das sind alles historische Dinge, die mögen zum damaligen Zeitpunkt alle richtig gewesen sein. Aber sie passen nicht mehr in die heutige Zeit, und sie passen nicht mehr in die heutigen Kostenstrukturen", sagte Porth.

Man rede über Arbeitszeitverkürzungen ohne Lohnausgleich, man könne auch über Weihnachts- und Urlaubsgeld reden. "Die Frage ist: Was kann man am einfachsten umsetzen? Und was ist für die Mitarbeiter von begrenzter Auswirkung?", sagte Porth. "Wir wollen nicht die Entgeltlinien absenken. Und wir wollen nichts tun, das die Mitarbeiter wirklich in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringt. Aber wir müssen einen Weg finden, die Restrukturierung des Unternehmens zeitnah umzusetzen. Das ist die Grundvoraussetzung dafür, dass die ZuSi in der Form weiter gelten kann."

Brecht betonte, der Ernst der Lage sei dem Gesamtbetriebsrat durchaus bewusst. "Der Ton in den Gesprächen wird rauer und stellt die Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung auf eine Bewährungsprobe", sagte er. "Aber wir haben in der Vergangenheit bewiesen, dass wir Krisen bewältigen können und stark daraus hervorgehen. Wir haben nicht vor, dass es dieses Mal anders sein wird. Bei allem Druck: Wir sprechen über Menschen und Existenzen."

Die Vereinbarung zur Beschäftigungssicherung habe weiter Bestand, stellte er klar. Man sei in Gesprächen darüber, wie man die wirtschaftliche Lage weiter stabilisiere. "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" sagte er, eine Verkürzung der Arbeitszeit sei "ein passendes Instrument" - ohne Lohnausgleich allerdings schwer vorstellbar.

Eine allgemeine Arbeitszeitabsenkung lehnt Personalchef Porth ab. Man befinde sich nicht wie 2008/09 in einer ausschließlichen Wirtschaftskrise, sondern in einer Restrukturierung der Autoindustrie. Sprich: Am Ende würden weniger Arbeitskräfte gebraucht. Dieses Problem könne man nicht aussitzen. "Es nützt nichts, wenn die Gewerkschaft allgemeine Arbeitszeitverkürzungen und die 30-Stunden-Woche fordert", sagte er. "Das verzögert unser Problem."/eni/DP/he

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