Endlos Turbo Short 9,6381 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

DFF155 / DE000DFF1557 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.05., Brief
DFF155 DE000DFF1557 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.05., Brief
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Geld in EUR
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Basiswertkurs: 9,454 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:21
  • Basispreis 9,6381 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 1,95%
  • Knock-Out-Barriere 9,6381 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 1,95%
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  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Turbo Short 9,6381 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.05. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFF155 / DE000DFF1557
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 27.03.2020
Erster Handelstag 27.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis 9,6381 EUR
Knock-Out-Barriere 9,6381 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 27.05.2020 10:52
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,46000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.05.2020, 21:58:04 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 0,1841 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 1,95%
Performance seit Auflegung in % -99,58%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,454 EUR
Diff. Vortag in % 3,41%
52 Wochen Tief 7,020 EUR
52 Wochen Hoch 18,015 EUR
Quelle Xetra, 17:35:21
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 3,71
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,85 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.03.2020 bei einem Kurs von 9,22 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 7,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 7,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 26.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,39.
Wachstum KGV -0,8 Unternehmen unter Druck Ein negatives "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" zeigt an, dass sich entweder das vorhergesagte Wachstum verlangsamt (negatives jährliches Wachstum) oder die Finanzanalysten einen Verlust (negatives KGV) erwarten.
KGV 5,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum -4,7% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 2,83% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 22.05.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,0%.
Beta 1,09 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,09% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 56,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,19 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,19 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,19 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 57,0%
Volatilität der über 12 Monate 44,4%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

02.06.2020 | 19:12:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Pilotengewerkschaft: Rettungspaket für Lufthansa 'alternativlos'

(neu: Aktualisierung mit Aktien-Schlusskurs.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Einigung auf ein Rettungspaket für die Lufthansa <DE0008232125> sind die Anteilseigner am Zug. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) warb am Dienstag bei den Aktionären um Zustimmung. "Für die Lufthansa ist der eingeschlagene Weg alternativlos", betonte VC-Präsident Markus Wahl. "Die nun gefundene Einigung ist ein schwerer, aber tragbarer Kompromiss. Ein Schutzschirmverfahren wäre mit unkalkulierbaren Risiken für alle Stakeholder verbunden gewesen. Die Aktionäre sollten den Entschlüssen von Vorstand und Aufsichtsrat folgen und den Maßnahmen zustimmen, damit die verbleibenden Unsicherheiten beendet werden."

Die Aktionäre sollen auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 25. Juni über das mit Auflagen verbundene Rettungspaket entscheiden. An der Börse kam die Einigung zwischen Lufthansa, Bundesregierung und EU-Kommission gut an. Die Lufthansa-Aktie legte am Dienstag zeitweise um 8,6 Prozent zu. Allerdings flaute der Rückenwind später stark ab: Zum Börsenschluss lag der Kurs noch 3,4 Prozent höher.

Die Corona-Pandemie mit den folgenden Reisebeschränkungen hat die Geschäfte der Lufthansa mit Ausnahme der Fracht nahezu zum Erliegen gebracht. Der Konzern braucht daher staatliche Hilfe. Im Gegenzug für ein rund neun Milliarden Euro schweres Rettungspaket einschließlich Beteiligung des Bundes an dem Unternehmen muss die Lufthansa 24 Start- und Landerechte an ihren wichtigen Flughäfen in Frankfurt und München an die Konkurrenz abgeben. Die förmliche Genehmigung durch die Brüsseler Wettbewerbshüter steht noch aus.

Die Lufthansa müsse sich nun "auf die dringenden operativen Herausforderungen konzentrieren, um jetzt den Flugbetrieb und den Konzern für die zukünftigen Herausforderungen aufzustellen", mahnte die VC. Die Fluggesellschaft will wegen der Krise ihre Kapazitäten verringern. Über die erforderlichen Maßnahmen in Deutschland will der Lufthansa-Vorstand mit den Gewerkschaften Verdi, VC und Ufo (Flugbegleiter) in Kürze bei einem Spitzengespräch beraten.

Die Lufthansa legt an diesem Mittwoch ihre Zahlen für das erste Quartal vor. Dabei dürfte es vor allem darum gehen, wie lange das Geld in der Kasse noch ausreicht - und wie viele Jobs im Konzern der Krise zum Opfer fallen werden.

Auch Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir erwartet Einschnitte. "Die Lufthansa der Zukunft wird anders sein. Sie wird schrumpfen müssen, und das wird auch Arbeitsplätze kosten", sagte der Grünen-Politiker dem Sender Hit Radio FFH. Er erwartet nachhaltige Folgen der Corona-Krise gerade im Geschäftsreiseverkehr. Es werde vielleicht "nie mehr so werden, dass beispielsweise die Lufthansa-Interkontinental-Flugzeuge voll sind mit gut zahlenden Geschäfts-Reisenden der Business-Class".

Viele Unternehmen lernten in der Corona-Krise "dass es auch anders geht", etwa per Videokonferenz. Zudem sorge die Krise dafür, dass Firmen Ausgaben sehr genau prüften, sagte Al-Wazir. "Das führt im Zweifel dazu, dass - wenn die Reise schon nötig ist - die dann nicht mehr Business fliegen, sondern Holzklasse. Und auch das wird man am Ende in der Bilanz von Fluggesellschaften sehen."

Den Ende April veröffentlichten Eckdaten zufolge verzeichnete die Lufthansa im ersten Quartal einen Umsatzeinbruch von 18 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro. Der um Sonderposten bereinigte operative Verlust (bereinigtes Ebit) vervielfachte sich wegen des im März eingebrochenen Flugverkehrs im Jahresvergleich von 336 Millionen auf 1,2 Milliarden Euro. Für das zweite Quartal sagte der Vorstand bereits einen noch erheblich höheren operativen Verlust voraus./mar/ben/stw/als/DP/men

02.06.2020 | 18:20:39 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Reise- und Freizeitsektor erholt - Lufthansa liegen vorn
02.06.2020 | 17:17:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Pilotengewerkschaft: Rettungspaket für Lufthansa 'alternativlos'
02.06.2020 | 17:14:57 (dpa-AFX)
Linke für Zusammenlegung von Bahn und Lufthansa
02.06.2020 | 15:13:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Pilotengewerkschaft: Rettungspaket für Lufthansa 'alternativlos'
02.06.2020 | 14:09:17 (dpa-AFX)
Pilotengewerkschaft: Rettungspaket für Lufthansa 'alternativlos'
02.06.2020 | 14:05:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa-Rettung nimmt wichtige Hürden - Aktie legt zu