Bonus Classic 10 2021/06: Basiswert Royal Dutch Shell plc

DFF097 / DE000DFF0971 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.01., Brief
DFF097 DE000DFF0971 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.01., Brief
15,36 EUR
Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 15,95 EUR
Quelle : Euronext Ams , 27.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 20,00 EUR
  • Bonuszahlung 20,00 EUR
  • Barriere 10,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % --
  • Barriere gebrochen Ja
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Hinweis der DZ BANK:
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Chart

Bonus Classic 10 2021/06: Basiswert Royal Dutch Shell plc

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.01. 21:59:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFF097 / DE000DFF0971
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.03.2020
Erster Handelstag 26.03.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 20,00 EUR
Bonuszahlung 20,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 10,00 EUR
Barriere gebrochen Ja

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.01.2021, 21:59:57 Uhr mit Geld 15,36 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag --
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut --
Abstand zur Barriere in % --
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % -10,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 15,95 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 9,823016 EUR
52 Wochen Hoch 24,295276 EUR
Quelle Euronext Ams, 27.01.
Basiswert Royal Dutch Shell plc
WKN / ISIN A0D94M / GB00B03MLX29
KGV 8,1
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (26.03.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 10,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 20,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 08.12.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
72,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 147,02 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ROYAL DUTCH SHELL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 08.12.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 08.12.2020 bei einem Kurs von 15,53 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 3,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 3,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 03.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 14,98.
Wachstum KGV 5,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 42,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,11% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 17.04.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 162 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,69 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,69% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 72,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 72,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,04 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,04 EUR oder 0,32% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,04 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,32%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 35,7%
Volatilität der über 12 Monate 57,9%

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27.01.2021 | 15:49:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Beim Shoppen oder zu Hause - E-Ladenetz soll kundenfreundlich werden

(durchgehend aktualisiert)

KARLSRUHE/BERLIN (dpa-AFX) - Beim Ausbau der Lade-Infrastruktur für Elektroautos wollen Anbieter den Kunden im wörtlichen Sinne entgegenkommen. So verkündete Shell <GB00B03MLX29> Anfang der Woche, die Firma Ubitricity kaufen zu wollen, die Lademöglichkeiten beispielsweise in Laternenmasten und Poller bauen will. Der Karlsruher Energiekonzern EnBW <DE0005220008> wiederum setzt auf "urbane Schnellladeparks", die Fahrern das Laden dort ermöglichen, wo sie das Auto im Alltag eh stehen haben.

"Wir wollen unsere Infrastruktur nicht irgendwo hinsetzen, wo jemand extra hinfahren muss", sagte Konzernchef Frank Mastiaux am Mittwoch bei der offiziellen Eröffnung eines solchen Parks am Durlach Center in Karlsruhe. An diesem Einkaufszentrum in der Nachbarschaft des Unternehmens stehen sechs Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten.

Anders als beim Tanken eines Verbrenners sehen die Abläufe bei E-Autos nach Einschätzung des Unternehmens anders aus: "Das Laden fügt sich in die tägliche Routine ein - ob man nun gerade einkauft, arbeitet oder zu Hause ist", sagte eine Sprecherin. Man fahre nicht extra tanken, das Laden werde in der Regel nebenher erledigt.

Je nach Berechnungen finden 15 bis 40 Prozent der Ladevorgänge im öffentlichen Raum statt - etwa an Raststätten oder auf Parkplätzen von Supermärkten. An solchen Orten will daher auch EnBW Möglichkeiten zum superschnellen Laden mit bis zu 300 Kilowatt anbieten. Abhängig vom Fahrzeugtyp könnten Nutzer in den Parks in nur fünf Minuten Ökostrom für 100 Kilometer Reichweite laden.

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist ein umstrittenes Thema. Kürzlich hatte die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, hierbei die Wohnungs- sowie Energiewirtschaft - und wegen des Tankstellennetzes an Autobahnen - die Mineralölindustrie in die Pflicht genommen. Die Autoindustrie leiste ihren Beitrag zum Ausbau, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. "Aber wir brauchen natürlich ein Netz, das auch an den Autobahnen zur Verfügung steht."

Getrieben durch höhere staatliche Kaufprämien erlebten E-Fahrzeuge 2020 einen Verkaufsboom, auch wenn auf deutschen Straßen nach wie vor Benziner und Diesel dominieren. Die Frage ist, ob der Ausbau des Ladenetzes mit steigenden Neuzulassungen der E-Autos Schritt hält.

Aktuell gibt es nach Angaben des Energieverbandes BDEW von Anfang Dezember rund 33 000 öffentliche Ladepunkte. Aber nur jeder zehnte ist ein Schnelllader. Und je nach Region kann es passieren, dass die nächste öffentliche Ladestation nicht gerade an der nächsten Ecke ist. An den Ladepunkten kommen bisher zudem sehr unterschiedliche Preismodelle zum Einsatz, das sorgt für Ärger bei Kunden.

Die EnBW hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr knapp die Hälfte aller Standorte für ultraschnelles Laden in Deutschland gebaut. Damit betreibe sie mehr solcher Schnellladestandorte als Tesla <US88160R1014> und Ionity zusammen, sagte eine Sprecherin. Solche Ladesäulen der EnBW gebe es auch an jeder dritten Autobahnraststätte.

"Durchschnittlich nehmen wir jeden Tag einen neuen Standort in Betrieb", sagte die Sprecherin. Noch in diesem Jahr sollen es 1000 deutschlandweit sein. Rund 100 Millionen Euro seien bis 2025 jedes Jahr für den weiteren Ausbau geplant. Um dabei auch auf dem Land nah am Kunden zu sein, setzt der Konzern auf Partnerschaften etwa mit Baumärkten und Drogeriemärkten. Die Idee dabei: E-Auto-Fahrer suchen sich fürs Einkaufen ein Ziel, an dem sie parallel laden können.

EnBW-Chef Mastiaux betonte, dass der Ausbau der Infrastruktur nicht ohne finanzielle Hilfe des Staats möglich sei. Bis beispielsweise die Kosten für die "urbanen Schnellladeparks" ausgeglichen seien, werde es gut anderthalb Jahrzehnte dauern. Baden-Württemberg fördert die Installation mit mehreren Millionen Euro.

Die Bundesregierung hat einen "Masterplan Ladeinfrastruktur" erarbeitet. Ziel ist ein flächendeckendes und kundenfreundliches Ladenetz.

Allerdings knirscht es teils: EnBW etwa kritisiert ein geplantes Schnellladegesetz. Damit soll ein flächendeckender, über den aktuellen Bedarf hinausgehender Ausbau von Schnellladepunkten gewährleistet werden - über ein staatliches Ausschreibungssystem. Eine Förderung geht aus Sicht der EnBW aber zulasten der Anbieter, die schon Schnellladepunkte betreiben. Und wenn die Bundesregierung ihre Förderung an Preisobergrenzen für Ladevorgänge koppele, führe das "zu einem ruinösen Wettbewerb für die Bestandsinfrastruktur", heißt es in einem Schreiben, das der "Welt am Sonntag" vorlag.

Knatsch gibt es auch bei der Frage, was passiert, wenn in ein paar Jahren Millionen von E-Autos gleichzeitig abends privat in der Garage geladen werden. Ziel ist eine bessere Steuerung der Stromnetze, um die nicht zu überlasten. Einem Entwurf aus dem Wirtschaftsministerium zufolge sollten Stromanbieter quasi eine Zwangsladepause verordnen können, wenn eine Überlastung drohe. VDA-Präsidentin Müller kritisierte in der "Welt am Sonntag": "Was Spitzenglättung genannt wird, bedeutet für die Kunden leider Abschalten." Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zog den Entwurf zurück, weil dieser nicht seine Billigung habe. Er lege "größten Wert" darauf, dass der Hochlauf der E-Mobilität schnell und für alle Beteiligten verlässlich erfolge.

Das wiederum brachte die Energiewirtschaft auf die Palme. BDEW-Chefin Kerstin Andreae schimpfte, es werde ohne Not eine "Reichweiten-Angst" herbeigeredet. Es sei klug, für kurze Zeit die Ladeleistung an die aktuelle Situation im Stromnetz anzupassen. Auch Baden-Württembergs Energieminister Franz Untersteller (Grüne) hatte vom Bund gefordert, das Gesetz "nicht zu opfern". Es gehe um einen begrenzten und genau festgelegten Eingriff der Netzbetreiber in die Stromnutzung, sagte er. "Niemand muss Angst haben, dass ihm der Strom abgeschaltet wird, das Auto nicht geladen wird oder die Wohnung kalt bleibt."/kre/DP/fba

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