Discount 3,5 2021/06: Basiswert Aroundtown SA

DFE5K1 / DE000DFE5K10 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.06., Brief
DFE5K1 DE000DFE5K10 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.06., Brief
3,44 EUR
Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,896 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:09
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 3,5 2021/06: Basiswert Aroundtown SA

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.06. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFE5K1 / DE000DFE5K10
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.03.2020
Erster Handelstag 26.03.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Cap 3,50 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 3,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.06.2021, 21:58:04 Uhr mit Geld 3,44 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -3,396 EUR
Abstand zum Cap in % -49,25%
Performance seit Auflegung in % 14,29%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,896 EUR
Diff. Vortag in % -0,66%
52 Wochen Tief 3,773 EUR
52 Wochen Hoch 7,158 EUR
Quelle Xetra, 17:35:09
Basiswert Aroundtown SA
WKN / ISIN A2DW8Z / LU1673108939
KGV 13,79
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Aroundtown SA an der maßgeblichen Börse am 18.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 3,50 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 11.06.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,3

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
49,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 12,69 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AROUNDTOWN ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 11.06.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 11.06.2021 bei einem Kurs von 7,04 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 1,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 02.04.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.04.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,63.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 14,3 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 17,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 8 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 8 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 56,12% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 49,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 49,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,84 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,84 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,84 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,8%
Volatilität der über 12 Monate 34,4%

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News

01.06.2021 | 20:05:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Widerstand in Unionsfraktion gegen Aufteilung von CO2-Heizkosten

(neu: Thema nicht im Kabinett.)

BERLIN (dpa-AFX) - Eine von der Bundesregierung geplante hälftige Aufteilung des Heizkosten-Aufschlags durch den CO2-Preis zwischen Mietern und Vermietern droht am Widerstand aus der Unionsfraktion zu scheitern. Eine hälftige Aufteilung soll entgegen ursprünglicher Planung an diesem Mittwoch nicht vom Kabinett beschlossen werden, wie aus einer Auflistung der Regierung am Dienstagabend zu den Kabinettsthemen hervorgeht.

Der Sprecher der Unionsfraktion für Recht und Verbraucherschutz, Jan-Marco Luczak, hatte am Dienstag mit Blick auf eine geplante Formulierungshilfe des Kabinetts gesagt: "Die Formulierungshilfe zur hälftigen Umwälzung der CO2-Kosten auf Vermieter haben wir als Fraktion nicht bestellt, wir lehnen sie auch inhaltlich ab. Die hälftige Umwälzung der CO2-Verbrauchskosten auf die Vermieter stellt einen fundamentalen Bruch des Verursacherprinzips dar."

Unions-Fraktionsvize Carsten Linnemann sagte der Deutschen Presse-Agentur, er lehne eine hälftige Aufteilung der CO2-Zusatzkosten zwischen Mietern und Vermietern ab. "Das Verursacherprinzip kann nicht ad absurdum geführt werden." Auch die Mieter hätten am Ende nichts von einer solchen Regelung. "Denn dann suchen sich die Vermieter eher Singles mit niedrigen Heizkosten. Familien hätten das Nachsehen."

Dagegen sagte SPD-Fraktionsvize Sören Bartol: "Mieterinnen und Mieter zählen für die CDU-Bundestagsfraktion offenbar nichts. Den Sanierungszustand und die Heizung einer Mietswohnung verantwortet der Vermieter. Dass sich Mieter und Vermieter die Mehrkosten der CO2-Bepreisung fair teilen, ist daher gerecht und klimapolitisch richtig." Mittlerweile habe das neben Bauminister Horst Seehofer (CSU) auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) eingesehen.

Die Bundesregierung hatte sich in ihrem "Klimapakt" Mitte Mai darauf geeinigt, dass die Kosten des CO2-Preises zu 50 Prozent von den Vermietern getragen werden. Innerhalb der Regierung fanden dazu am Montag sowie Dienstag Gespräche zu Details statt.

Der CO2-Preis in Höhe von aktuell 25 Euro pro Tonne CO2 verteuert seit Jahresbeginn fossile Energieträger. Lange herrschte in der großen Koalition Uneinigkeit darüber, wie die Kosten zwischen Vermietern und Mietern künftig aufgeteilt werden sollen. Nach der bisher geltenden Regelung können Vermieter die Kosten gänzlich auf Mieter umlegen.

Die Bundesregierung hatte den "Klimapakt" Mitte Mai im Zuge neuer Klimaziele nach einem Urteil des Klimaverfassungsgerichts beschlossen. Der Gebäudebereich hatte 2020 als einziger Sektor Klimaziele nicht erreicht, auch weil aus Sicht vieler Experten zu wenig energetisch saniert wird - das bedeutet einen Austausch von Heizungen oder eine Dämmung der Wohnung.

Luczak sagte, Vermieter hätten auf das Verbrauchsverhalten von Mietern keinerlei Einfluss, sie sollten aber dennoch dafür zahlen. "Das ist weder fair noch gerecht. Im Gegenteil, damit werden sogar Anreize für klimaschädliches Nutzerverhalten geschaffen. Die Lenkungswirkung der CO2-Bepreisung ginge so zur Hälfte ins Leere, damit ist dem Klima nicht gedient."

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter kritisierte: "Die Union hintertreibt den sozialen Zusammenhalt beim Klimaschutz. Klimaschutz heißt nicht frieren im Winter, sondern moderne erneuerbare Heizungsanlagen und energetische Sanierung. Dafür sind nicht die Mieter, sondern die Vermieter verantwortlich." Deshalb sei die Umlage des CO2-Preises auf die Vermieter sinnvoll und gerecht. "Wenn die Union das blockiert, degradiert sie sich zum Gehilfen der Immobilienwirtschaft." Der Grünen-Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik, Chris Kühn, kommentierte: "Die große Koalition trägt beim CO2-Preis einen unerträglichen Dauerstreit auf dem Rücken der Mieterinnen und Mietern aus."

Luczak sagte dagegen: "Die Erreichung unserer Klimaziele ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nicht einseitig zu Lasten einzelner Gruppen wie den Vermietern gelöst werden darf. Alle sind hier in der Verantwortung, Mieter wie Vermieter aber auch der Staat." Deswegen müsse deutlich schneller und mehr in die energetische Sanierung des Gebäudebestands investiert werden. Dafür seien starke wirtschaftliche Anreize nötig.

Die Union wolle Mieter bei der CO2-Bepreisung nicht überfordern, sagte Luczak. "Deswegen wollen wir eine sozial verträgliche und zielgenaue Kompensation bei den Mehrkosten." Mieter würden schon jetzt durch die beschlossene Absenkung der EEG-Umlage bei den Stromkosten entlastet, das Wohngeld sei erhöht worden. "Aus meiner Sicht sollten wir einen Schritt weitergehen und Mieterinnen und Mieter bei den Modernisierungskosten entlasten."/hoe/DP/men

31.05.2021 | 09:26:08 (dpa-AFX)
Original-Research: Aroundtown SA (von First Berlin Equity Research GmbH): Buy
27.05.2021 | 15:19:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Aroundtown sieht sich auf Kurs zu Jahreszielen - Aktie legt zu
27.05.2021 | 12:07:23 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Aroundtown auf 'Neutral' - Ziel 7,20 Euro
27.05.2021 | 10:07:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aroundtown sieht sich auf Kurs zu Jahreszielen - Aktie legt
27.05.2021 | 07:07:51 (dpa-AFX)
Aroundtown verdient wegen Corona erneut deutlich weniger - Prognose bestätigt
18.05.2021 | 08:32:36 (dpa-AFX)
Im März erneut mehr neue Wohnungen genehmigt