Discount 68 2021/09: Basiswert Airbus Group

DFE5JP / DE000DFE5JP2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.06. 20:00:02, Brief 23.06. 20:00:02
DFE5JP DE000DFE5JP2 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.06. 20:00:02, Brief 23.06. 20:00:02
67,87 EUR
Geld in EUR
67,95 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 111,30 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:35:19
  • Max Rendite 0,07%
  • Max Rendite in % p.a. 0,29% p.a.
  • Discount in % 38,95%
  • Cap 68,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -38,90%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 68 2021/09: Basiswert Airbus Group

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.06. 20:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFE5JP / DE000DFE5JP2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.03.2020
Erster Handelstag 26.03.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Cap 68,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.06.2021, 20:00:02 Uhr mit Geld 67,87 EUR / Brief 67,95 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,12%
Discount Absolut 43,35 EUR
Discount in % 38,95%
Max Rendite absolut 0,05 EUR
Max Rendite 0,07%
Max Rendite in % p.a. 0,29% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,07%
Seitwärtsrendite p.a. 0,29% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -43,30 EUR
Abstand zum Cap in % -38,90%
Performance seit Auflegung in % 25,15%

Basiswert

Basiswert
Kurs 111,30 EUR
Diff. Vortag in % -1,19%
52 Wochen Tief 57,87 EUR
52 Wochen Hoch 116,04 EUR
Quelle Euronext Par, 17:35:19
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV -76,76
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Airbus SE an der maßgeblichen Börse am 17.09.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 68,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 25.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,2

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 105,35 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 25.05.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 25.05.2021 bei einem Kurs von 97,14 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 12,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 12,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.05.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.05.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 103,53.
Wachstum KGV 2,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 15,2 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 34,9% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 16,00% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 97 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 2,25 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 69,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 30,15 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 30,15 EUR oder 0,27% Das geschätzte Value at Risk beträgt 30,15 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,27%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,6%
Volatilität der über 12 Monate 43,4%

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News

23.06.2021 | 18:12:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Blinken und Maas wollen Streit um Nord Stream 2 beilegen

(durchgehend aktualisiert)

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland und die USA wollen den Streit um die Gas-Pipeline Nord Stream 2 bald beilegen und damit den letzten Bremsklotz für den Neustart ihrer Beziehungen aus dem Weg räumen. Die Außenminister Antony Blinken und Heiko Maas betonten am Mittwoch nach einem Treffen in Berlin einhellig, dass es dabei vor allem um den Schutz der Ukraine gehe. "Unser Ziel ist, sicherzustellen, dass Russland Energie nicht als Zwangsmittel, als Waffe gegen die Ukraine oder irgendwen sonst in Europa nutzt", betonte Blinken.

Maas sagte, man wolle "sehr zügig" zu Ergebnissen kommen, die von den USA mitgetragen werden könnten. Als möglichen Termin für eine Einigung nannte er den Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus am 15. Juli. Falls das nicht zu halten sei, solle es bis August "zu akzeptabelen Ergebnissen für alle Seiten" kommen.

Die deutsch-amerikanischen Beziehungen waren unter US-Präsident Donald Trump auf einem Tiefpunkt. Trump hatte Deutschland vor allem als Konkurrenten und nicht als Verbündeten behandelt. Kaum ein internationales Treffen verging ohne Schimpftirade über mangelnde deutsche Verteidigungsausgaben oder den deutschen Handelsüberschuss. Noch kurz vor seiner Abwahl entschied Trump, Deutschland mit dem Abzug von US-Truppen abzustrafen.

Diese Entscheidung hat Biden gleich zu Beginn seiner Amtszeit rückgängig gemacht. Auch sonst läuft es wieder in den deutsch-amerikanischen Beziehungen. Blinken, der in Berlin auch von Kanzlerin Angela Merkel empfangen wurde, äußerte sich geradezu überschwänglich: "Die Vereinigten Staaten haben keinen besseren Partner, keinen besseren Freund auf der Welt als Deutschland."

Solche verbalen Umarmungen des mächtigsten Verbündeten ist man in Berlin gar nicht mehr gewohnt. Also alles gut? Nicht ganz: Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland ist der letzte große Störfaktor für die Rückkehr zur Harmonie.

Auch die neue US-Regierung befürchtet eine zu große Abhängigkeit Europas von russischem Gas. Das machte Blinken in seinem Gespräch mit Maas noch einmal deutlich. Aber hier gibt es inzwischen ebenfalls Bewegung. Im Mai verzichtete Biden auf Sanktionen gegen die Betreibergesellschaft und begründete das mit Rücksicht auf die Beziehungen zu Deutschland. Damit stieß er die Tür zu einer Beilegung des jahrelangen Streits unter Verbündeten ein weites Stück auf.

Seitdem laufen Gespräche über das weitere Vorgehen. Im Kern geht es darum, wie der Ukraine langfristig Milliarden-Einnahmen aus dem russischen Gastransit gesichert werden können. Davon, dass die USA die Pipeline stoppen wollen, ist dagegen keine Rede mehr. Blinken wies in Berlin darauf hin, dass die beiden Röhren durch die Ostsee schon zu mehr als 90 Prozent fertiggestellt waren, als seine Regierung ins Amt kam. "Das war die Realität", sagte er. "Wir wollen nun sehen, ob wir etwas Positives aus der schwierigen Situation machen können, die wir geerbt haben."

Blinken ist bereits der dritte hochrangige Vertreter der Regierung Biden nach Verteidigungsminister Lloyd Austin und dem Klimabeauftragten John Kerry, der sich in Berlin blicken lässt. Kurz nach seiner Ankunft startete ein deutscher Regierungsflieger in die entgegengesetzte Richtung: Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) machte sich als erstes Kabinettsmitglied seit Bidens Amtsantritt auf den Weg nach Washington, um Gespräche insbesondere über Handel und Klimaschutz zu führen. "Es gibt eine ausgestreckte Hand der neuen amerikanischen Regierung, diese Hand sollten wir ergreifen", sagte er vor seinem Abflug.

Ganz konfliktfrei wird aber auch diese Reise nicht sein. Erst vor kurzem hatten die EU und die USA vereinbart, Strafzölle auf Produkte wie Flugzeuge, Wein oder Ketchup bis 2026 auszusetzen. Dies soll ermöglichen, den Streit über staatliche Hilfen für den US-Flugzeugbauer Boeing <US0970231058> und seinen europäischen Rivalen Airbus <NL0000235190> in Ruhe zu lösen. Es bleiben daneben aber weitere Streitthemen, etwa die unter Trump verhängten Sonderzölle auf Stahl und Aluminium.

Zu Nord Stream 2 sagte Altmaier: "Wir diskutieren auch über diese Frage unter Freunden. Unser Ziel besteht darin, dass wir uns nicht auseinanderdividieren lassen." Besonders auf deutscher Seite ist man inzwischen zunehmend genervt, dass Nord Stream 2 immer noch die gute Stimmung zwischen Deutschland und den USA vermiest. Bei der Pressekonferenz von Maas und Blinken im Auswärtigen Amt wurden wieder zwei von vier Fragen zu diesem Streitthema gestellt. Die Antwort auf die zweite Frage begann Maas mit dem Satz: "Wahrscheinlich könnten wir die ganze Welt retten, und es wird trotzdem immer nur um Nord Stream 2 gehen."

Vielleicht wird das anders, wenn Merkel in drei Wochen im Weißen Haus empfangen wird. Nach der ersten persönlichen Begegnung der beiden am Rande des G7-Gipfels in Großbritanniens hatte Biden auf Twitter geschrieben, die deutsch-amerikanischen Beziehungen seien "stärker als je zuvor". Merkel drückt es etwas nüchterner aus, wie es so ihre Art ist: "Wir knüpfen an, an eine lange Geschichte guter deutsch-amerikanischer Beziehungen", sagte sie am Mittwoch zu Blinken./mfi/DP/fba

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