Bonus Classic 80 2021/06: Basiswert Volkswagen AG

DFE4BN / DE000DFE4BN7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.07., Brief 03.07.
DFE4BN DE000DFE4BN7 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.07., Brief 03.07.
133,00 EUR
Geld in EUR
133,10 EUR
Brief in EUR
-0,58%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 135,58 EUR
Quelle : Xetra , 03.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 110,00 EUR
  • Bonuszahlung 110,00 EUR
  • Barriere 80,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 40,99%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. -18,07% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 80 2021/06: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.07. 21:59:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFE4BN / DE000DFE4BN7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.03.2020
Erster Handelstag 25.03.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 110,00 EUR
Bonuszahlung 110,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 25.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 80,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.07.2020, 21:59:04 Uhr mit Geld 133,00 EUR / Brief 133,10 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,08%
Bonusbetrag 110,00 EUR
Bonusrenditechance in % -17,36%
Bonusrenditechance in % p.a. -18,07% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 55,58 EUR
Abstand zur Barriere in % 40,99%
Aufgeld Absolut -2,48 EUR
Aufgeld in % p.a. -1,91% p.a.
Aufgeld in % -1,83%
Performance seit Auflegung in % 35,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 135,58 EUR
Diff. Vortag in % -1,18%
52 Wochen Tief 79,38 EUR
52 Wochen Hoch 187,74 EUR
Quelle Xetra, 03.07.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 5,1
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (25.03.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 80,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 110,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 09.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
77,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 78,61 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.06.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.06.2020 bei einem Kurs von 145,88 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 19.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 130,10.
Wachstum KGV 5,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 26,7% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 17,56% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 19.06.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 75 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 1,48 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,48% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 77,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 77,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 52,60 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 52,60 EUR oder 0,39% Das geschätzte Value at Risk beträgt 52,60 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,39%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 51,0%
Volatilität der über 12 Monate 45,5%

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News

03.07.2020 | 14:50:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Autobranche unter Druck: Juni bringt noch keine Entlastung

BERLIN (dpa-AFX) - Der Juni hat für die deutsche Automobilindustrie kaum Entlastung gebracht: 220 272 Autos wurden im vergangenen Monat neu zugelassen und damit etwa ein Drittel weniger als im selben Zeitraum des Vorjahres, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Freitag mitteilte. Immerhin: "Die Minusraten werden langsam wieder kleiner", sagte die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, in Berlin. Noch im Mai waren die Neuzulassungen um rund die Hälfte eingebrochen. Dennoch setzt sich der durch die Corona-Krise ausgelöste Abwärtstrend in der Autobranche zunächst fort.

Laut VDA ist im ersten Halbjahr dieses Jahres die Zahl der Neuzulassungen hierzulande um 35 Prozent auf 1,21 Millionen Einheiten eingebrochen. Für das Gesamtjahr geht der Verband von insgesamt 2,8 Millionen Fahrzeugen aus und damit von einem Rückgang von rund 23 Prozent in Deutschland - vorausgesetzt es kommt nicht zu einer zweiten Welle an Neuinfektionen. Ähnlich stark (minus 24 Prozent) werde der europäische Markt schrumpfen, hieß es. In den USA und in China werde der Einbruch mit einem Rückgang von 18 beziehungsweise 10 Prozent im laufenden Jahr etwas glimpflicher ausfallen. "Der Einbruch der Märkte ist seinem Ausmaß und in seinem globalen Umfang beispiellos", sagte Müller.

Das zeigten auch die Zahlen der Beschäftigten in Deutschland: 814 000 Menschen arbeiteten dem Verband zufolge Anfang April in der Branche und damit etwa drei Prozent weniger als im selben Monat des Vorjahres. Ohne Kurzarbeit wäre die Lage deutlich dramatischer, betonte Müller: "Von den 814 000 Mitarbeitern ist derzeit jeder zweite in Kurzarbeit", sagte sie. Inzwischen gebe es von den Herstellern erste Signale, dass die Kurzarbeit zurückgefahren werde.

Um die Nachfrage wieder anzukurbeln, hatte die Bundesregierung Anfang Juni ein umfangreiches Konjunkturpaket aufgelegt: Höhere Kaufprämien für Elektroautos und eine geringere Mehrwertsteuer sollen die Anschaffung eines Neuwagens für Verbraucher attraktiver machen und der Branche aus ihrer Absatzkrise helfen. Die Mehrwertsteuersenkung ist Anfang Juli in Kraft getreten. Was sie bringt und ob sie zu einer Trendwende führt, bleibe abzuwarten, sagte Müller.

Doch es gibt erste Anzeichen, dass sich die Lage in den kommenden Monaten etwas erholen könnte. Ein Indiz ist demnach der Auftragseingang bei den deutschen Herstellern: "Er lag im Inland in den ersten sechs Monaten zwar noch um 28 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums", teilte der VDA mit. Doch im Juni habe er inländisch wieder ein Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat erreicht. Aufträge aus dem Ausland bleiben allerdings weiterhin deutlich hinter dem Vorjahresniveau zurück.

Dass auch andere Länder die heimische Auto- und Zulieferindustrie unterstützten, wertete Müller indes positiv. Aufgrund der zusammenhängenden Lieferketten profitiere auch die deutsche Branche von solchen Förderungen.

Müller forderte erneut eine technologieoffene Herangehensweise an die Verkehrswende, die sich nicht ausschließlich auf Elektroantriebe konzentrieren dürfe. Das sei kein Selbstzweck. "Über 90 Prozent der Verbraucher wünschen sich nach wie vor Verbrenner", sagte sie. "Das wird sich verändern, hängt aber auch mit vielen Rahmenbedingungen zusammen."

Dem KBA zufolge waren im Juni 8119 reine Elektroautos neu auf die Straßen gekommen. Das entsprach demnach einem Plus von mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch die Zahl der Hybridantriebe nahm erneut zu - um knapp 61 Prozent auf rund 30 250 Neuwagen. Bei gut einem Drittel davon handelte es sich um Plug-in-Hybride, die über eine Batterie verfügen, die sowohl über die Steckdose als auch über den Verbrennungsmotor geladen werden kann./maa/DP/zb

03.07.2020 | 13:13:19 (dpa-AFX)
Gericht erwartet großen Andrang zu Prozess gegen Ex-Audi-Chef Stadler
03.07.2020 | 12:26:12 (dpa-AFX)
Autobranche rechnet 2020 mit 25 Prozent weniger Verkäufen
03.07.2020 | 06:36:21 (dpa-AFX)
VDIK: Im Juni rund 40 Prozent weniger Pkw-Neuzulassungen
02.07.2020 | 12:54:12 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Wohnmobile liegen in Corona-Zeiten im Trend
02.07.2020 | 12:08:35 (dpa-AFX)
OLG: Stuttgarter 'Diesel-Richter' muss Daimler-Verfahren abgeben
02.07.2020 | 10:33:30 (dpa-AFX)
Wohnmobile liegen in Corona-Zeiten im Trend