Bonus Classic 72,5 2021/03: Basiswert Volkswagen AG

DFE4BB / DE000DFE4BB2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.07. 14:33:54, Brief
DFE4BB DE000DFE4BB2 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.07. 14:33:54, Brief
141,54 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
3,42%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 142,86 EUR
Quelle : Xetra , 14:18:22
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 110,00 EUR
  • Bonuszahlung 110,00 EUR
  • Barriere 72,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 49,25%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 72,5 2021/03: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.07. 14:33:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFE4BB / DE000DFE4BB2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.03.2020
Erster Handelstag 25.03.2020
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 110,00 EUR
Bonuszahlung 110,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 25.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 72,50 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.07.2020, 14:33:54 Uhr mit Geld 141,54 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 110,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 70,36 EUR
Abstand zur Barriere in % 49,25%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 43,84%

Basiswert

Basiswert
Kurs 142,86 EUR
Diff. Vortag in % 3,99%
52 Wochen Tief 79,38 EUR
52 Wochen Hoch 187,74 EUR
Quelle Xetra, 14:18:22
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 5,37
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (25.03.2020 bis 19.03.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 72,50 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 110,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 09.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
77,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 81,77 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.06.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.06.2020 bei einem Kurs von 145,88 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 19.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 130,88.
Wachstum KGV 6,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 36,3% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 16,71% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 19.06.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 74 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 1,48 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,48% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 77,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 77,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 59,36 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 59,36 EUR oder 0,43% Das geschätzte Value at Risk beträgt 59,36 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,43%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,1%
Volatilität der über 12 Monate 45,5%

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News

15.07.2020 | 13:20:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW muss stärker sparen - Einstellungsstopp und 'jeden Euro umdrehen'

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Keine Neuzugänge von außen, bessere Führung nach innen: Volkswagen <DE0007664039> muss beim Personal noch stärker sparen und will den Kostendruck für klarere Schwerpunkte im Umbau zu E-Mobilität und Digitalisierung nutzen. "Der Vorstand fährt wegen Corona und Liquiditätssicherung einen Einstellungsstopp bis mindestens Ende des Jahres", sagte Betriebsratschef Bernd Osterloh der VW <DE0007664039>-Firmenzeitung "Mitbestimmen". "Ich denke, das bringt Druck auf ein Thema, was wir dringend brauchen: Transformation. Wir müssen uns überlegen, was wesentlich ist." Der neue Kernmarkenchef Ralf Brandstätter sagte, Auslieferungen und Umsatz brächen vielfach weg. "Daher haben wir uns entschieden, zunächst einmal keine neuen Menschen an Bord zu holen."

Der Manager, der Konzernchef Herbert Diess kürzlich in der Leitung der VW-Hauptmarke abgelöst hatte, betonte, grundsätzlich gelte im Unternehmen die Beschäftigungssicherung weiter bis zum Jahr 2029. Durch den vorläufigen Verzicht auf externe Neueinstellungen werde nun aber eine bessere Priorisierung der Personalressourcen sowie eine Balance zwischen dem Wegfall alter und dem Aufbau neuer Jobs angestrebt.

Osterloh räumte ein: "Wir haben zu wenig Zeit investiert in das Thema Transformation." Jetzt sei VW an einem Punkt, an dem man auch mit Blick auf den zunehmenden Sparbedarf erkennen müsse: "Zu sagen, dass man nicht mehr extern einstellt, führt natürlich dazu, sich verstärkt überlegen zu müssen, wie ich Beschäftigte weiterentwickele."

Laut Brandstätter muss der Autohersteller trotz hoher Gewinne im vergangenen Jahr vorsichtig sein: "Wir müssen auch festlegen, was wir verstärkt weglassen. Es gilt jetzt wirklich, jeden Euro umzudrehen, bevor wir ihn ausgeben - und mit absoluter Kostendisziplin zu arbeiten." Die Belegschaft "kontinuierlich mitzunehmen", sei wichtig. "Das Unternehmen ist in einer wirklich schwierigen Situation."

Die Autobranche ist aufgrund der Zurückhaltung der Verbraucher unter Druck, der Absatz sank zuletzt stark. Die Lager und viele Autohäuser sind voll, der Abverkauf fertiggebauter Modelle ist - trotz der auf E- und Hybridautos beschränkten Zuschüsse - schwierig. "Corona wird uns weiter viel abverlangen - dem gilt meine ganze Aufmerksamkeit", sagte Brandstätter. Bei den Auftragseingängen verzeichne VW eine leichte Erholung, in Deutschland spüre man zudem wieder Nachfrageimpulse. "Aber wir sind noch lange nicht auf dem Niveau wie vor Corona."

Nach Einschätzung Osterlohs dürfte der VW-Konzern - die größte Autogruppe der Welt - im laufenden Jahr "natürlich nicht wieder auf 11 Millionen Fahrzeuge kommen und in der Marke auch spürbar verlieren". Für die Folgejahre zeichne sich ebenso ab, "dass wir eben leider nicht so schnell auf den alten Stand zurückkommen". Er sorge sich überdies um Zulieferer. Nach dem Auslaufen der Kurzarbeit könne es "noch brutale Erkenntnisse geben", so Osterloh: "Wenn Schlüsselzulieferer insolvent sind und abgewickelt werden müssen, kriegen wir unter Umständen keine Teile mehr." Brandstätter versprach zur Auslastung der VW-Standorte: "Wir wollen eine optimale Lösung für alle Werke finden."

Jüngst hatte es heftigen Streit über die Kommunikation des Managements rund um den schleppenden Anlauf des Golf 8 gegeben. Viele Beschäftigte fühlten sich allein gelassen. Der Konflikt hatte sich so sehr hochgeschaukelt, dass sich Diess im Aufsichtsrat zu den Technik- und Softwareproblemen erklären musste. Osterloh mahnte: "Wir müssen noch stärker sagen und erklären, was nicht funktioniert. Wir müssen intern ehrlicher sagen, was nicht läuft und wo wir noch nicht auf dem Stand sind, den wir eigentlich wollen. Das ist auch Führungsaufgabe."

Osterloh war Diess im Frühjahr wegen dessen Management-Stils und Technikproblemen beim neuen Golf hart angegangen. Zuletzt stellte er sich bei einer Befragung durch Investoren hinter den Konzernchef. Er habe Diess die "volle Unterstützung der Gewerkschaften" zugesagt und betont, dass IG Metall und Management in strategischen Fragen voll übereinstimmten, hieß es in einem Bericht eines Finanzdienstleisters jüngst. Zuvor hatte die "Wirtschaftswoche" darüber berichtet.

Seinem Eindruck nach funktioniere das beim Golf-Anlauf inzwischen besser. "Ich hoffe, dass wir dieses Auto jetzt noch einmal mit neuem Schwung beim Händler präsentieren können", so Osterloh. Brandstätter meinte zu Beratungen mit Vertrauensleuten der IG Metall im Juni: "Das war ein gutes Treffen." Er bekannte sich zur Belegschaftsmitsprache: "Streitpunkte müssen wir zusammen lösen im Sinne des Unternehmens und dann auch sauber an die Belegschaft kommunizieren. Die Mitbestimmung und auch der intensive Dialog mit dem Betriebsrat gehören zu Volkswagen wie der Käfer, wie der Golf und wie die VW-Currywurst."/jap/DP/eas

15.07.2020 | 13:12:50 (dpa-AFX)
VW muss stärker sparen - Einstellungsstopp bis zum Jahresende
15.07.2020 | 12:43:15 (dpa-AFX)
OLG: Einzelner Bürger darf Autoherstellern Bauweise nicht aufzwingen
15.07.2020 | 12:23:33 (dpa-AFX)
Porsche-Chef: 15 Prozent Rendite in diesem Jahr nicht möglich
15.07.2020 | 06:40:30 (dpa-AFX)
Entspannung im VW-Führungsstreit - aber Spardruck bleibt hoch
14.07.2020 | 15:09:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Conti will Corona-Talsohle mit weiteren Einsparungen überbrücken
14.07.2020 | 12:15:32 (dpa-AFX)
Große Gehaltsunterschiede in Dax-Konzernen - Millionen für Vorstände