Mini-Future Long 102,4384 open end: Basiswert Volkswagen

DFE13H / DE000DFE13H8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.08., Brief 07.08.
DFE13H DE000DFE13H8 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.08., Brief 07.08.
4,65 EUR
Geld in EUR
4,83 EUR
Brief in EUR
-4,52%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 143,80 EUR
Quelle : Xetra , 07.08.
  • Basispreis
    (Stand 07.08. 04:08 Uhr)
    97,3427 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 32,31%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 07.08. 04:08 Uhr)
    102,4384 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 28,76%
  • Hebel 2,98x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %

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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Mini-Future Long 102,4384 open end: Basiswert Volkswagen

  • Intraday
  • 1W
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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.08. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFE13H / DE000DFE13H8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 25.03.2020
Erster Handelstag 25.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 07.08. 04:08 Uhr)
97,3427 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 07.08. 04:08 Uhr)
102,4384 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.08.2020, 21:58:06 Uhr mit Geld 4,65 EUR / Brief 4,83 EUR
Spread Absolut 0,18 EUR
Spread Homogenisiert 1,80 EUR
Spread in % des Briefkurses 3,73%
Hebel 2,98x
Abstand zum Knock-Out Absolut 41,3616 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 28,76%
Performance seit Auflegung in % 346,26%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Volkswagen AG29.11.2019
12 Monate
29.11.201912 Monate143,80
220
143,8022052,990264BERNSTEIN RESEARCHK

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
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Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

02.07.2020 | 19:16:48 (dpa-AFX)
STICHWORT: Die höchsten Tagesverluste von Dax-Aktien - Wirecard dominiert

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Bilanz-Skandal bei Wirecard <DE0007472060> hält den Aktienmarkt in Atem. Am Donnerstag büßte das Papier 35,4 Prozent ein, nachdem es sich zuvor von einem sehr niedrigen Niveau etwas erholt hatte. Seitdem bekannt ist, dass in der Bilanz eine riesige Lücke klafft, sackte der Aktienkurs von mehr als Hundert auf gerade einmal drei Euro ab. Umgerechnet in absolute Werte fiel die Marktkapitalisierung von Wirecard um rund 13 Milliarden auf 383 Millionen Euro.

Damit ist der Rauswurf aus dem Dax <DE0008469008> im Herbst so gut wie sicher - das Unternehmen aus dem Münchener Vorort Aschheim war erst im September 2018 in die oberste Liga der börsennotierten deutschen Unternehmen aufgenommen worden. Damals war Wirecard mit einer Marktkapitalisierung von fast 25 Milliarden Euro wertvoller als die Deutsche Bank <DE0005140008>.

Mit dem rasanten Kursverfall der Wirecard-Aktie kann nicht einmal das Papier des in der Finanzkrise verstaatlichten Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate im Herbst 2008 mithalten - dessen Anteile wurden auch praktisch wertlos, aber es zog sich über ein paar Wochen hin. Beide Werte dominieren die Liste mit den zehn größten Tagesverlusten im deutschen Leitindex.

Wirecard belegt die Plätze zwei, drei, vier, sieben und zehn. Spitzenreiter ist aber noch die Hypo Real Estate (HRE). Der inzwischen aufgelöste Finanzierer von gewerblichen Immobilien ist insgesamt zwei Mal in der Top Ten vertreten.

1.) Hypo Real Estate -73,9% am 29.09.2008 - Grund: Staatliches Rettungspaket infolge Liquiditätsengpässen in der Finanzkrise. Die Bank wurde inzwischen aufgelöst. Die milliardenschweren Risiken hat der Staat übernommen, das operative Geschäft wird größtenteils von der inzwischen wieder an der Börse notierten Deutschen Pfandbriefbank PBB weitergeführt. Inzwischen rutschten die Pfandbriefbank-Papiere auch aus dem Index mittelgroßer Werte MDax <DE0008467416> und verlieren damit weiter an Bedeutung.

2.) Wirecard -71,3% am 25.06.2020 - Grund: Die Ankündigung des Insolvenzantrags.

3.) Wirecard -63,7% am 26.06.2020 - Grund: Zunehmende Sorgen über die Folgend des Bilanzskandals auf das operative Geschäft, weiter viele offene Fragen mit Blick auf das Ausmaß des Skandals

4.) Wirecard -61,8% am 18.06.2020 - Grund: Erster Tag des massiven Ausverkaufs, nachdem das Unternehmen die Zahlenvorlage wegen Bilanzproblemen erneut verschieben muss.

5.) MLP <DE0006569908> -48,7% am 02.08.2002 - Grund: Gewinnwarnung und ein Verdacht auf Bilanzmanipulation, der sich allerdings nie erhärtete. Das Unternehmen gibt es immer noch. Es spielt aber am Aktienmarkt keine große Rolle mehr.

6.) VW <DE0007664039>-Stammaktie <DE0007664005> -45,3% am 29.10.2008 - Grund: Geplatzte Blase infolge eines rasanten Kursanstiegs die Tage davor. Die beispiellosen Kurskapriolen der VW-Stammaktie Ende Oktober 2008 führten dazu, dass die Deutsche Börse <DE0005810055> die Gewichtung einer Aktie im Dax auf maximal zehn Prozent beschränkte. Da der Streubesitz der VW-Stammaktie inzwischen zu gering ist, ist die VW-Vorzugsaktie im Dax gelistet.

7.) Wirecard -44,1% am 22.06.2020 - Grund: Bilanzskandal spitzt sich zu. Das Unternehmen gesteht ein, dass die Treuhandkonten, auf denen 1,9 Milliarden Euro liegen sollen, wahrscheinlich nicht existieren.

8.) Infineon <DE0006231004> -39,6% am 03.12.2008 - Grund: Schwache Zahlen, schwacher Ausblick sowie stark angeschlagene Situation des Halbleiterherstellers. Die Aktie des Unternehmens war zwischenzeitlich ein sogenannter Pennystock, kostete also weniger als ein Euro. Das Papier flog auch zeitweise aus dem Dax, hat aber die Wende geschafft. Der Kurs lag zuletzt bei rund 20 Euro - damit ist der Konzern an der Börse rund 27 Milliarden Euro wert.

9.) Hypo Real Estate -37,4% am 06.10.2008 - Grund: Weiteres staatliches Rettungspaket, das nur eine Woche nach dem 74-prozentigem Absturz zu einem weiteren drastischen Wertverlust der Aktie führte.

10.) Wirecard -35,4% am 02.07.2020 - Grund: Mit Softbank und Aldi Süd suchen zwei Geschäftspartner von Wirecard die Distanz zum Unternehmen.

/zb/mis/fba

26.06.2020 | 18:35:30 (dpa-AFX)
STICHWORT 2: Die höchsten Tagesverluste von Dax-Aktien - Wirecard dominiert
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25.06.2020 | 18:48:32 (dpa-AFX)
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25.06.2020 | 11:57:07 (dpa-AFX)
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24.06.2020 | 21:53:59 (dpa-AFX)
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