Mini-Future Long 24,7291 open end: Basiswert Continental

DFD9DH / DE000DFD9DH5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.08. 19:21:37, Brief 05.08. 19:21:37
DFD9DH DE000DFD9DH5 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.08. 19:21:37, Brief 05.08. 19:21:37
6,11 EUR
Geld in EUR
6,16 EUR
Brief in EUR
-3,17%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 84,72 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:22
  • Basispreis
    23,4955 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 72,27%
  • Knock-Out-Barriere
    24,7291 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 70,81%
  • Hebel 1,37x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 24,7291 open end: Basiswert Continental

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.08. 19:21:37
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFD9DH / DE000DFD9DH5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 24.03.2020
Erster Handelstag 24.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
23,4955 EUR
Knock-Out-Barriere
24,7291 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.08.2020, 19:21:37 Uhr mit Geld 6,11 EUR / Brief 6,16 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,50 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,81%
Hebel 1,37x
Abstand zum Knock-Out Absolut 59,9909 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 70,81%
Performance seit Auflegung in % 116,21%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 19.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
73,0%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 20,34 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist CONTINENTAL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 19.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 19.06.2020 bei einem Kurs von 86,16 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 0,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 0,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 31.07.2020) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 31.07.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 88,12.
Wachstum KGV 6,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 53,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,38% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 22.10.2019 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 112 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,5%.
Beta 1,51 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,51% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 73,0% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 73,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 35,21 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 35,21 EUR oder 0,41% Das geschätzte Value at Risk beträgt 35,21 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,41%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 50,4%
Volatilität der über 12 Monate 50,5%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

05.08.2020 | 11:22:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Continental wegen Corona in roten Zahlen - Kostensenkungen im Visier

HANNOVER (dpa-AFX) - Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental <DE0005439004> ist wegen der Corona-Krise auch unter dem Strich tief in die Verlustzone gerutscht. Der Nettoverlust betrug zwischen April und Ende Juni 741,1 Millionen Euro, wie der Dax <DE0008469008>-Konzern am Mittwoch in Hannover mitteilte. Vor einem Jahr hatte Conti noch 484,8 Millionen Gewinn gemacht. "Im Tal der schlimmsten Wirtschaftskrise der Autoindustrie seit dem zweiten Weltkrieg haben wir besser abgeschnitten als unsere Märkte", sagte Vorstandschef Elmar Degenhart laut Mitteilung.

Die Conti-Aktie lag am Vormittag knapp zwei Prozent im Plus. Das Unternehmen hatte bereits Mitte Juli Eckdaten vorgelegt und im Tagesgeschäft etwas besser abgeschnitten als von Experten zuvor befürchtet. Vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten machte Conti einen Verlust von 634 Millionen Euro, nachdem operativ vor einem Jahr noch 864,9 Millionen Euro verdient wurden.

Conti will auch wegen des bereits bekannten Umsatzeinbruchs von 41,2 Prozent auf 6,62 Milliarden Euro und der nach wie vor unsicheren Aussichten weitermachen mit Einsparungen. "Unser harter Tritt auf die Kostenbremse wirkt spürbar und schnell", sagte Degenhart. Im zweiten Quartal habe Conti die Fixkosten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über 400 Millionen Euro gesenkt. Conti hatte unter anderem allein in Deutschland zwischenzeitliche 30 000 Mitarbeiter zur Kurzarbeit angemeldet, als die Werke nur auf Sparflamme produzierten.

Im Gesamtjahr sollen die ausgabewirksamen Fixkosten um insgesamt mehr als 5 Prozent zurückgehen, die Investitionen um über 25 Prozent. Angesichts von jährlichen Fixkosten von rund 10 Milliarden Euro liege das Ziel für dieses Jahr damit bei mehr als 500 Millionen Euro, sagte Finanzvorstand Wolfgang Schäfer im Gespräch mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

Unabhängig davon liefen die Gespräche mit den Arbeitnehmern über weitere strukturelle Kostensenkungen für eine "Corona-Brücke" weiter, sagte Schäfer. Das Management hatte im Großumbau die jährlichen Bruttokosten ohnehin um 500 Millionen Euro bis 2023 senken wollen. Wegen der noch maueren Aussichten infolge der Corona-Pandemie will Degenhart bei den langfristigen Einsparungen aber noch mehrere Hundert Millionen Euro draufsatteln. In einigen Monaten dürfte Conti nach Aussage Schäfers in der Lage sein, hierzu genauere Details zu nennen - womit die notwendigen Maßnahmen auf der Kostenseite dann auch getroffen sein sollen.

"Eine Absenkung der Arbeitszeit ist ein sinnvoller Ansatz, um Produktivität zu sichern, Beschäftigungsperspektiven zu erhalten und diese durch Qualifizierung auszubauen", sagte Personalchefin Ariane Reinhart. "Wir haben Verständnis für die Unsicherheit unter unseren Beschäftigten und dafür, dass einige von ihnen in Sorge um ihre Arbeitsplätze sind. Aber wir werden gerade in der Krise unsere Zukunftschancen nutzen." Vorstandschef Degenhart hatte als letztes Mittel auch betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr ausgeschlossen.

Auf einen konkreten Jahresausblick verzichtet Conti weiter, auch im dritten Quartal dürfte die weltweite Autoproduktion um 10 bis 20 Prozent unter Vorjahr liegen. Im zweiten Quartal waren es laut Conti 45 Prozent. Am schwächsten entwickelt sich dabei aus Sicht der Hannoveraner derzeit der europäische Markt. Die Zulassungszahlen in den USA und Nordamerika zögen aktuell schneller wieder an, auch ohne spezielle Anreizprogramme der US-Regierung, sagte Schäfer. Die Unterstützung für einkommensschwache Haushalte wirke aber.

Autobauer hatten ihre Fabriken im zweiten Quartal rund um die Welt wochenlang gestoppt, weil auch die Autohäuser im Lockdown schließen mussten und die Händler keine Autos verkaufen konnten. Abrufe bei den Zulieferern wurden ebenfalls auf Eis gelegt. Conti hängt nicht nur mit Autozulieferteilen direkt von der Autoproduktion ab, sondern auch im Reifengeschäft mit der Erstausstattung von neuen Autos.

Bei den Hannoveranern machte sich der Produktionsstopp in allen Sparten deutlich bemerkbar. Am stärksten waren die Umsatzeinbrüche im Geschäft unter anderem mit Elektronik, Sensorik und Bremssystemen, aber auch in der Antriebssparte. Das Geschäft mit Reifen und Kunststofftechnik kam etwas glimpflicher davon, verzeichnete aber ebenfalls einen starken Dämpfer mit minus einem Drittel.

Im Reifengeschäft hat Conti allerdings noch einen kleinen Gewinn eingefahren. Die Sparte trägt auch in normalen Zeiten die höchsten Gewinnbeiträge für den Konzern bei. Das Ersatzreifengeschäft habe sich mit minus 20 Prozent im zweiten Quartal nur halb so schwach entwickelt wie die Autoproduktion, sagte Schäfer. Auch im laufenden dritten Quartal dürfte sich das fortsetzen. Es gebe bei den Autofahrern derzeit einen leichten Nachholbedarf, da die Geschäfte lange Zeit geschlossen waren.

Beim derzeit auf Eis liegenden Vorhaben der Abspaltung der Antriebssparte im Wege eines reinen Spin-Offs schaut Conti nicht nur auf die Lage an den Finanzmärkten. Auch die Situation im Branchenumfeld spiele eine Rolle, sagte Schäfer. Zuletzt hatte sich die Situation an den Börsen nach dem Corona-Crash wieder deutlich erholt. Die Powertrain-Sparte solle aber nicht dann in die Freiheit entlassen werden, wenn das Geschäft noch in Anpassungsprozessen stecke. Dieses Jahr werde es auch deswegen wohl nichts mehr, sagte Schäfer.

Conti hatte ursprünglich einen Teilbörsengang für die Sparte angedacht, das aber wegen der Bedingungen an den Märkten schon vor längerem abgeblasen. Nun sollen die Conti-Aktionäre Anteilsscheine des Vitesco genannten Unternehmens in ihr Depot gebucht bekommen./men/jsl/stk

05.08.2020 | 08:35:17 (dpa-AFX)
Continental wegen Corona tief in den roten Zahlen - Kostensenkung im Visier
05.08.2020 | 08:30:30 (dpa-AFX)
DGAP-News: Continental entwickelt sich in historisch schwachem zweiten Quartal besser als ihre Märkte (deutsch)
05.08.2020 | 05:50:03 (dpa-AFX)
Continental legt Detailzahlen zu Corona-Quartal vor
04.08.2020 | 13:24:23 (dpa-AFX)
CONTINENTAL IM FOKUS: Umbau in Zeiten der Pandemie
31.07.2020 | 12:30:27 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Autosektor erneut nicht gefragt - Coronavirus belastet
28.07.2020 | 06:00:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Continental beschleunigt Entwicklung mit Supercomputer