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Optionsschein Classic Long 310 2021/12: Basiswert MasterCard

DFD8DR / DE000DFD8DR6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.12., Brief 03.12.
DFD8DR DE000DFD8DR6 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.12., Brief 03.12.
1,60 EUR
Geld in EUR
1,63 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 322,11 USD
Quelle : NYSE , 03.12.
  • Basispreis 310,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % -3,76%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 13,50
  • Delta 0,772789
  • Letzter Bewertungstag 17.12.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 310 2021/12: Basiswert MasterCard

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.12. 21:59:27
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFD8DR / DE000DFD8DR6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 23.03.2020
Erster Handelstag 23.03.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Basispreis 310,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.12.2021, 21:59:27 Uhr mit Geld 1,60 EUR / Brief 1,63 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,84%
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % 1,96%
Break-Even 328,43856 USD
Innerer Wert 1,211 USD
Delta 0,772789
Implizite Volatilität 46,24%
Theta -0,028939 EUR
Zeitwert 0,529455 EUR
Omega in % 13,50
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,010729
Vega 0,018333 EUR
Hebel 17,47x
Performance seit Auflegung in % -31,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 322,11 USD
Diff. Vortag in % 0,60%
52 Wochen Tief 306,00 USD
52 Wochen Hoch 401,40 USD
Quelle NYSE, 03.12.
Basiswert MasterCard Inc.
WKN / ISIN A0F602 / US57636Q1040
KGV 50,33
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Das Ergebnis wird anschließend in EUR umgerechnet.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.10.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
24,5

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 309,47 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MASTERCARD ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.10.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.10.2021 bei einem Kurs von 362,10 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -5,3% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -5,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.11.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.11.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 349,85.
Wachstum KGV 1,0 13,68% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 13,68%.
KGV 24,5 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 25,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 30 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 30 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,66% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 15.10.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,32 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,32% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,8% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 54,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 37,82 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 37,82 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 37,82 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 48,5%
Volatilität der über 12 Monate 27,9%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 310 2021/12: Basiswert MasterCard
  • WKN DFD8DR
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

03.11.2021 | 16:27:48 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Immer mehr Direktbanken verlangen Gebühren für Girocard

(Im 7. Absatz, 2. Satz wurde berichtigt: 0,99 Euro)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die kostenlose Girocard war einmal: Nicht nur ein Teil der klassischen Geschäftsbanken und Sparkassen verlangt für die beliebte Zahlungskarte eine Gebühr, sondern auch immer mehr Direktbanken in Deutschland. ING <NL0011821202> Deutschland, DKB Bank und Co. setzen auf die Visa Zahlungskarte (Visa Debitcard), die sie kostenlos anbieten, und argumentieren mit geänderten Bedürfnissen ihrer Kundinnen und Kunden.

So verlangt beispielsweise die ING Deutschland ab Anfang März 2022 für die Girocard 0,99 Euro pro Monat, wie das Institut am Mittwoch auf Anfrage mitteilte. Die erste Belastung erfolge im April. Die Zahlungskarte von Visa bleibt dagegen kostenfrei. Zunächst hatte der Newsletter "Finanzszene" berichtet.

Die nach eigenen Angaben größte Direktbank Deutschlands setzt bewusst auf die Visa Debitkarte. Diese sei weltweit verwendbar und werde mittlerweile von den meisten Händlern vor Ort akzeptiert, auch fürs mobile Bezahlen, begründete das Institut den Schritt. Sie könne im Gegensatz zur Girocard uneingeschränkt für Online-Einkäufe eingesetzt werden. Zudem könnten Girokonto-Kunden ab 50 Euro an 97 Prozent aller Automaten in Deutschland und allen Euro-Ländern damit kostenlos Geld abheben.

Die in Deutschland beliebte Girocard kostet dagegen künftig Geld. Für Neukunden gilt dies bei der Eröffnung eines Girokontos ab Anfang April. Bestandskunden müssen der Änderung zustimmen. "Vor dem Hintergrund des BGH-Urteils werden wir im Zuge dessen auch ihre Zustimmung zu Änderungen aus der Vergangenheit einholen", teilte das Institut mit. Die Karlsruher Richter hatten im Frühjahr entschieden, dass Kreditinstitute bei Änderungen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Zustimmung ihrer Kunden einholen müssen.

Heike Nicodemus, Expertin bei der Zeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest, beobachtet aktuell mehrere Entwicklungen. Bei einigen Instituten, vor allem Direktbanken, sieht sie den Trend weg von der Girocard hin zu Zahlungskarten der US-Anbieter Master- oder Visacard. "Wir vermuten, dass die Institute die Girocard bepreisen, um ihren Kunden neue Verträge für Debitkarten von Master- oder Visacard anzubieten." Möglicherweise sei das für die Institute kostengünstiger.

Zugleich erhöhen Banken und Sparkassen in der Zinsflaute generell weiter die Gebühren. "Die Girocard kostet dann beispielsweise nicht mehr 6 Euro im Jahr, sondern 7,50 Euro", berichtet Nicodemus. "Hinter der Girocard steht allerdings auch eine Serviceleistung. Das dichte Netz an Geldautomaten, das insbesondere Sparkassen und Volksbanken betreiben, kostet Geld."

Auch die Direktbank DKB Bank setzt seit November bei Neukunden auf die Visa Debitkarte, die kostenlos angeboten wird. Wollen Neukunden zusätzlich die Girocard, müssen sie dafür 0,99 Euro monatlich zahlen. Ab dem ersten Halbjahr 2022 soll die Visa Debitkarte an die mehr als 4,8 Millionen Bestandskunden ausgegeben werden, die Girocard bleibt für diese kostenlos.

Bei der Consors Bank kostet die optional hinzubuchbare Girocard bei Kontoeröffnung ab 27. März 1,00 Euro pro Monat pro Kontoinhaber. Die Visa Debitkarte ist kostenlos. Comdirect setzt ebenfalls seit Frühjahr vor allem auf die kostenfreie Visa Debitkarte, die Girocard kann optional aber weiterhin ohne Gebühren dazu gebucht. Die Visa Debitkarte könne sowohl fürs Online-Shopping als auch kontaktlos an der Ladenkasse oder mobil mit Apple <US0378331005> Pay und Google <US02079K1079> Pay genutzt werden, argumentiert die Commerzbank <DE000CBK1001>-Tochter.

Unter Druck gerät die Girocard, von der es in Deutschland rund 100 Millionen gibt, auch aus einer anderen Richtung. Ab 1. Juli 2023 dürfen nach einer Entscheidung des US-Kartenriesen Mastercard <US57636Q1040> keine Maestro-fähigen Girokarten mehr ausgegeben werden, die den Einsatz der Zahlungskarte im Ausland ermöglichen. Die Deutsche Kreditwirtschaft versichert, Banken und Sparkassen könnten auch nach dem Wegfall des Maestro-Systems gewährleisten, dass ihre Kunden die Girocard im Ausland weiter nutzen könnten./mar/DP/jha

03.11.2021 | 15:25:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Immer mehr Direktbanken verlangen Gebühren für Girocard
28.10.2021 | 14:50:00 (dpa-AFX)
Mastercard steigert Quartalsgewinn kräftig
26.10.2021 | 13:26:35 (dpa-AFX)
Afrika bekommt bis zu 110 Millionen Moderna-Dosen geliefert
21.10.2021 | 14:16:48 (dpa-AFX)
Girocard künftig ohne Maestro - Kreditwirtschaft sieht Alternativen
12.09.2021 | 15:25:00 (dpa-AFX)
Bafin: Neue Regeln für Kreditkartenzahlungen bringen mehr Sicherheit
10.08.2021 | 09:05:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Datenschützer starten nun formale Beschwerden gegen Cookie-Banner