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Discount 45 2021/12: Basiswert Intel Corporation

DFD7AJ / DE000DFD7AJ1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.10. 13:29:11, Brief 18.10. 13:30:03
DFD7AJ DE000DFD7AJ1 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.10. 13:29:11, Brief 18.10. 13:30:03
38,44 EUR
Geld in EUR
38,56 EUR
Brief in EUR
0,08%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 54,46 USD
Quelle : NASDAQ , 16.10.
  • Max Rendite 0,67%
  • Max Rendite in % p.a. 3,73% p.a.
  • Discount in % 17,92%
  • Cap 45,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -17,37%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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"Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft."
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 45 2021/12: Basiswert Intel Corporation

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.10. 13:29:11
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFD7AJ / DE000DFD7AJ1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.03.2020
Erster Handelstag 23.03.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Cap 45,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.10.2021, 13:29:11 Uhr mit Geld 38,44 EUR / Brief 38,56 EUR
Spread Absolut 0,12 EUR
Spread Homogenisiert 0,12 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,31%
Discount Absolut 9,761248 USD
Discount in % 17,92%
Max Rendite absolut 0,301248 USD
Max Rendite 0,67%
Max Rendite in % p.a. 3,73% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,67%
Seitwärtsrendite p.a. 3,73% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -9,46 USD
Abstand zum Cap in % -17,37%
Performance seit Auflegung in % 17,59%

Basiswert

Basiswert
Kurs 54,46 USD
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 43,615 USD
52 Wochen Hoch 68,48 USD
Quelle NASDAQ, 16.10.
Basiswert Intel Corporation
WKN / ISIN 855681 / US4581401001
KGV 10,94
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Intel Corp an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 45,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 03.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
36,8%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 220,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist INTEL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 03.08.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 03.08.2021 bei einem Kurs von 54,06 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -1,0% vs. SP500 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -1,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 23.04.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 23.04.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 54,74.
Wachstum KGV 0,5 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 12,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 3,3% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 38 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 38 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 31,92% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,3%.
Beta 0,72 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,72% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 36,8% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 12,76 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,76 USD oder 0,23% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,76 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,23%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,8%
Volatilität der über 12 Monate 26,9%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.09.2021 | 18:25:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Regierung will von Firmen mehr Daten zur Halbleiter-Knappheit

(neu: Aussagen von Daimler-Vorstandschef Ola Källenius)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung will stärker gegen die Halbleiter-Engpässe vorgehen, die unter anderem die Elektronik-Branche und Autohersteller hart treffen. In einem ersten Schritt will Handelsministerin Gina Raimondo sich ein besseres Bild von der Situation verschaffen. Dafür hofft sie auf Daten aus allen Teilen der Lieferkette - Hersteller und Abnehmer von Halbleitern, sowie Zwischenhändler. Alle beteiligten Unternehmen wurden aufgerufen, dem Ministerium Daten über die Entwicklung der Bestände, der Nachfrage und der Liefersituation zur Verfügung zu stellen.

Die US-Regierung erwartet Antworten dazu binnen 45 Tagen. Die Teilnahme ist freiwillig. Raimondo betonte aber, dass sie nach einer rechtlichen Grundlage für das verpflichtende Einfordern der Informationen suchen könnte, wenn es zu wenige Rückmeldungen gebe. Bisher waren viele Firmen nicht bereit, Einblicke in ihre Lieferketten zu geben. Das Ministerium versichert, dass die Angaben der Unternehmen vertraulich bleiben werden.

Das Handelsministerium veranstaltete am Donnerstag eine weitere Videokonferenz mit Top-Managern aus verschiedenen Branchen. Unter den Teilnehmern waren laut Medienberichten etwa Apple <US0378331005>, Intel <US4581401001>, Ford <US3453708600>, General Motors <US37045V1008> und die Peugeot-Mutter Stellantis <NL00150001Q9>.

Auslöser der Halbleiter-Knappheit war unter anderem die erhöhte Nachfrage nach Notebooks und anderen Elektronikprodukten in der Corona-Krise. Erschwerend kam hinzu, dass Chiphersteller in den vergangenen Jahren ihre Kapazitäten bei einigen Halbleiter-Arten angesichts zunächst schwacher Nachfrage zurückgefahren hatten und diese jetzt nicht wieder schnell aufstocken können.

Die Autobranche wird nach wie vor besonders schwer von den Engpässen getroffen. Ein Grund ist, dass die Geschäfte mit ihr wegen relativ niedriger Stückzahlen für die Chipkonzerne weniger lukrativ sind als beim Verkauf an große Elektronikkonzerne. Viele Autohersteller hatten zu Beginn der Pandemie zudem selbst Nachfrageeinbrüche - in der Folge stornierten sie bereits zugesagte Mengen bei den Halbleiterfirmen. Jetzt, wo das Autogeschäft wieder besser läuft, fehlen diese Chips.

Bei Mercedes-Benz etwa gibt es laut Daimler <DE0007100000>-Vorstandschef Ola Källenius für die Kunden bei manchen Modellen inzwischen längere Wartezeiten, in einigen Fällen auch über ein Jahr. "Wir werden alles dafür tun, die Wartezeiten zu verkürzen, wenn sich die Lage wieder stabilisiert", sagte Källenius der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag).

Die Beratungsfirma AlixPartners prognostizierte am Donnerstag, dass der Autoindustrie durch die Knappheit allein in diesem Jahr Erlöse von 210 Milliarden Dollar (rund 179 Mrd Euro) entgehen werden. Bisher seien die Verkäufe noch nicht stark in Mitleidenschaft gezogen worden, weil die Hersteller auf Lagerbestände hätten zurückgreifen können, sagte der Branchenexperte von AlixPartners, Dan Hearsch, der Nachrichtenagentur Bloomberg. Inzwischen seien diese Reserven aber abgebaut worden.

In den USA wird die Chipknappheit auch als politisches Problem gesehen. Während die Chip-Lieferketten sich seit Jahren vor allem in Asien befinden, werden Forderungen lauter, dass im Sinne der nationalen Sicherheit mehr Halbleiter in den USA produziert werden müssten. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden will den Sektor mit gut 50 Milliarden Dollar fördern. Kritiker der Pläne argumentieren, dass die Chipbranche seinerzeit wegen der niedrigeren Arbeitskosten nach Asien abgewandert sei - und dies nicht nachhaltig umgekehrt werden könne./so/DP/stw

24.09.2021 | 07:51:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Regierung will von Firmen mehr Daten zur Halbleiter-Knappheit
23.09.2021 | 18:34:47 (dpa-AFX)
US-Regierung spricht mit Unternehmen über Halbleiter-Knappheit
10.09.2021 | 15:51:40 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Apple kündigt Neuheiten-Vorstellung für 14. September an
08.09.2021 | 19:56:39 (dpa-AFX)
Intel: Mehrere deutsche Standort-Kandidaten für neue Chip-Fabriken
07.09.2021 | 19:13:27 (dpa-AFX)
Apple kündigt Neuheiten-Vorstellung für 14. September an
07.09.2021 | 17:20:12 (dpa-AFX)
IAA: Mobileye und Sixt bringen Robotaxis 2022 nach Deutschland